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  • Nee-Aalsteen (EU) vor Chinopiens Küste?

    McClane - - Gelbes Lokal

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    Sie haben völlig recht, die Jahreszahl ist im Beitrag für die Gesellschaft für Neuenkirchner Geschichte und Kultur korrekt wiedergegeben worden.

  • Nee-Aalsteen (EU) vor Chinopiens Küste?

    McClane - - Gelbes Lokal

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    Ich habe mir erlaubt, Chinopien in nachstehendem Ausgestaltungsbeitrag zu erwähnen. Ist man damit d'accord? Seit Mitte der 1950er Jahre wird im Norden Natals Kaffee angebaut, ab den 1980er Jahren übrigens nur noch Arabica. Von großer Relevanz für den Agrarsektor ist die der auch als „braunes Gold“ bekannte Kaffee angesichts weitgehend geringer Produktionsmengen zwar nicht. Unter Liebhabern des koffeinhaltigen Heißgetränks genießt der aus Natal stammende Kaffee allerdings wegen seines würzig-voll…

  • "Good good study, day day up" - ein Ansporn zum fleißigen Lernen, wobei das eher in der PRC verbreitet ist.

  • Keine Eile. 好好學習天天向上, wie man so schön sagt.

  • Werte Nachbarn, ich möchte gerne das Resultat einer längeren Weile zur Diskussion für die gemeinsame Ausgestaltung zur Diskussion stellen: Im 18. Jahrhundert stieg die Bedeutung Nee-Aalsteens als Überseehafen und damit verbunden die Aussicht auf lukrative Geschäfte schnell an. Obwohl ein Gouverneur aus Hoope im Auftrage der Qing die Insel verwaltete, wurde das Handelszentrum ab 1793 de facto von drei Syndikaten kontrolliert, wobei sich die Hooper dies teuer bezahlen ließen. Zu diesem Zeitpunkt g…

  • Die Inseln gab es dort schon vorher, zudem war Nee-Aalsteen auch zuvor eine Insel. Es bleibt so gesehen alles wie es war, von der geographischen Lage unseres Überseegebietes abgesehen.

  • Herzlichsten dank und 謝謝你. Dann hoffentlich auf eine baldige und gute Nachbarschaft.

  • Mesdames, messieurs, das EU wird alsbald einen Antrag bei der CartA stellen, um die hier mit Ihnen besprochene Gebietsverschiebung Nee-Aalsteens vor die Küste Chinopiens zu vollziehen. Ich hoffe weiterhin auf Ihr Wohlwollen und verbleibe mit vorzüglicher Hochachtung, unterschriftmcclanele3.gif

  • Das glaube ich sehr gerne. Das Vorhaben, fleißig vorzuarbeiten und die ganze Zeit am Ball zu bleiben, hatte ich auch, aber schließlich lief es dies- und deswegen darauf hinaus, daß die Arbeitszeit auf sechs Wochen verkürzt wurde. Das ist auch machbar, aber nur gering entspannt. Andererseits: es ist eine Erfahrung wert.

  • Dann bleibt mir vorerst nur noch, für dieses sehr konstruktive Gespräch mit erfreulichem Ausgang zu danken. Unseren Delegierten werde ich sogleich darum bitten, aktiv zu werden. Viel Vergnügen mit der Magisterarbeit, möge sie ohne Raubbau am Körper vollendet werden.

  • Perfekt, darauf können wir uns gerne einigen. Um die gegenwärtige Situation mit Leben zu füllen, werde ich mich sobald als möglich mit Ihnen in Verbindung setzen, zur Zeit ist das, wie gesagt, schwierig, weil ich mich nicht in Ruhe damit befassen kann. Wäre Ihrerseits noch etwas zu klären, bevor der Antrag bei der CartA eingereicht wird?

  • Prima! Persönlich fühle ich mich zur ersten Version hingezogen, da die Art und Weise, wie schließlich eine Umbildung der Bevölkerungszusammensetzung stattfand, auch durch sie erklärt werden kann, ohne nachhaltig böses Blut zu generieren. Eine dem Verkauf vorgeschaltete Verpachtung halte ich für sinnvoller, da sich diese Entwicklung einfacher in die Geschichte einarbeiten läßt. Hinsichtlich der Findung eines chinesischen Namens fehlt es mir an Kreativität, naheliegend wäre 青嶼 (kleine grüne Insel)…

  • Wie gesagt, fühlen Sie sich bitte nicht gedrängt, ich stecke wirklich bis über beide Ohren in Arbeit, darüber hinaus wächst der Nochzuerledigenstapel munter weiter. Zur Jahreszahl: sie steht nicht unumstößlich fest. Die Besiedelung kann einige Dekaden (genügen drei?) nach vorne gezogen werden, das Besiedelungsdatum Neuruhs muß eh geändert werden.

  • Sie glauben gar nicht, wie sehr mir das entgegenkommt. Fühlen Sie sich also bitte nicht gedrängt, das Studium hält mich sehr gut auf Trab.

  • Nee-Aalsteen (EU) vor Chinopiens Küste?

    McClane - - Gelbes Lokal

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    Eine Orientierung an Macao bis zum Jahre 1887 wäre tatsächlich eine elegantere Lösung. Danach hätten sich die Beziehungen auch durch die geographische Nähe sowie daraus resultierende Synergie-Effekte leichter intensivieren können, als mit anhaltenden Meinungsverschiedenheiten. Amtssprachen könnten ohne weiteres Hochdeutsch, Plattdeutsch sowie traditionelles Chinesisch sein, so daß eine erfolgreiche Integration hat stattfinden können; Sprache ist schließlich auch ein Politikum. Die übrige Entwick…

  • Nee-Aalsteen (EU) vor Chinopiens Küste?

    McClane - - Gelbes Lokal

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    黎先生您好! Herzlichen Dank für diese erfreuliche Nachricht. Kommende Woche werde ich mich spätestens genauer dazu äußern können.

  • Nee-Aalsteen (EU) vor Chinopiens Küste?

    McClane - - Gelbes Lokal

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    Nee-Aalsteen muß nicht unmittelbar von den Hoopern in Besitz genommen worden sein, ich bin diesbezüglich flexibel. Handelsniederlassungen kann es trotzdem gegeben haben, ebenso Missionsstationen. Im Zuge der westlichen Usurpationen könnte es dann dazu gekommen sein, daß Hoope die Insel unter seinen Schutz stellte, um ein möglichst positives Verhältnis mit Chinopien (Stichwort Handel) zu bewahren. In der Folge hätten auch verstärkt Hooper (Soldaten z.B.) einreisen können, um die heutige Bevölkeru…

  • Nee-Aalsteen (EU) vor Chinopiens Küste?

    McClane - - Gelbes Lokal

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    In diesem Falle sind die Texte auf Ihrer Homepage nicht mehr gültig? In meinen Darstellungen griff ich nämlich auf diese zurück.

  • Nee-Aalsteen (EU) vor Chinopiens Küste?

    McClane - - Gelbes Lokal

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    Die gemeinsame Historie mit dem reekza bunda würde ersatzlos gestrichen. Stralien wurde als möglicher Anrainer diskutiert, aber nicht in Betracht gezogen. Seien Sie versichert, daß mir die Umgestaltungspläne des reekza bunda ebenfalls so gut passen wie dem Frosch der Storch, aber damit muß nun zu leben versucht werden.

  • Nee-Aalsteen (EU) vor Chinopiens Küste?

    McClane - - Gelbes Lokal

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    Das habe ich mir schon gedacht, dann widmen wir uns Insel 6. Wir haben vor langer Zeit beschlossen, auf eine ausführliche Geschichtsschreibung zu verzichten, da sie in der Regel kaum Beachtung findet. Dementsprechend flexibel wären wir bei der Integration in den renzianischen Raum. Augenblicklich ist das Jahr 1701 für die Besiedelung der Insel durch die Hooper festgeschrieben, um die aktuelle Bevölkerungsverteilung erklären zu können. Interessanter ist dann die tatsächhlich geschehene Geschichte…