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  • Die Kaiserliche Polizei sichert den Zug gewissenhaft ab. Auch wenn die meisten Polizisten dem Ganzen nichts abgewinnen können, gibt es unter ihnen auch durchaus Sympathisanten ...

  • Unzufriedenheit

    Yuánfèn - - Tartastan

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    Die Lethargie des Reiches ist besonders im weiten Norden zu spüren. Versprochene Infrastrukturprojekte kommen kaum mehr voran, die sozio-ökonomische Situation hat ist in den Augen vieler kaum verbessert, ein Keim der Unruhe ist gesät.

  • Handlung:Auf dem Platz des himmlischen Friedens wurde ein provisorischer Schrein errichtet, in dem die Namen der beim Putsch gefallenen Menschen aufgelistet wurde. Seit Wochen pilgern Angehörige dorthin und legen kleinere Opfergaben für ihre Lieben dort ab.

  • .... eine gespenstische Ruhe liegt über dem großen Platz. Die Hauptstadt und ihre Bewohner scheinen in Lethargie verfallen zu sein. Nur die wenigsten bemerken, dass sich am Horizont dunkle Wolken zusammenbrauen, die einen Regen mit sich bringen könnten, der alles zum Einsturz bringen könnte.

  • Himmelsfest 2018

    Yuánfèn - - Platz des Himmlischen Friedens

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    Das Leben in der Hauptstadt steht (einigermaßen) still. Heute ist das Fest des Himmels, das höchste Fest des chinopischen Jahres. Viele Menschen sind auf den Platz des Himmlischen Friedens vor dem Kaiserpalast gekommen, um die traditionelle Prozession des Himmelskindes in den zwei Kilometer südlich gelegenen Himmelstempel zu beobachten. Doch in diesem Jahr scheint alles irgendwie anders zu sein. Die Kaiserin wurde seit geraumer Zeit nicht mehr öffentlich gesehen. Wildeste Gerüchte machen die Run…

  • Laternenfest

    Yuánfèn - - Platz des Himmlischen Friedens

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    Direkt nach Anbruch der Dunkelheit erstrahlen im Reiche die Lichter: am 15. Tag des neuen Jahres steht das Laternenfest an, was den Abschluss des Chinopischen Neujahrs bzw. Frühlingsfestes bildet und die folgende Nacht erhellt. Die leuchtend zur Schau gestellten und in allen Variationen zu bestaunenden Lichtbringer - in der chinopischen Symbolik für Fruchtbarkeit stehend - sind teilweise riesengroß. Auf ihre alljährliche Neuherstellung wird großen Wert gelegt. Beliebt sind Darstellungen von Tier…

  • 13. Tag

    Yuánfèn - - Platz des Himmlischen Friedens

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    Da man über die Feiertage zu viel gegessen hat, steht heute Obst und Gemüse auf dem Speiseplan, was den Magen reinigen soll. Aber ebenso ist dieser Tag General Guān Yǔ gewidmet, der am Ende der Zeit der Han-Dynastie lebte. Später zur gottgleichen Figur erhoben, wurde er sogar mit Konfuzius auf eine Stufe gehoben. Er steht für Treue, Stärke, Mut und Gerechtigkeit, und soll bis zum Ende seines Lebens, was durch Verrat herbeigeführt wurde, über 100 Schlachten gewonnen haben. Deswegen betet ihn an d…

  • 8. bis 10. Tag

    Yuánfèn - - Platz des Himmlischen Friedens

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    Der neunte Tag (Zhēngyuè Chūjiǔ) wird von den Daoisten dazu genutzt, den Jadekaisers (Yù Dì) anzubeten, stellt dieser Tag doch traditionell denjenigen seiner Geburt dar. Schon am Abend zuvor, am 8. Tag (Zhēngyuè Chūbā), gab es zu diesem Anlass ein weiteres Familienessen - mit Ausnahme der Auslandschinopen sowie derjenigen, die weit weg von zu Hause ihre Brötchen verdienen, und die sich nun wieder an ihrer Arbeitsstelle einfinden sollen. Auch am 10. Tag (Zhēngyuè Chūshí) wird der Geburtstag des H…

  • 7. Tag

    Yuánfèn - - Platz des Himmlischen Friedens

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    Der siebte Tag (Zhēngyuè Chūqī) ist der "Rénrì", der Tag der Menschen bzw. "jedermanns Geburtstag", an dem man ein Jahr älter wird. Früher spielten in Chinopien die individuellen Geburtstage im Gegensatz zu diesen Tag eine weitaus geringere Rolle, jedoch hat sich dies in den modernen Zeiten gewandelt. Für Buddhisten, sofern sie sich nicht generell einem vegetarischen Lebensstil verschrieben haben, ist dies ein vegetarischer Tag.

  • 5. Tag

    Yuánfèn - - Platz des Himmlischen Friedens

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    In Nordchinopien wird der fünfte Tag (Zhēngyuè Chūwǔ) mit einem Jiǎozi-Frühstück begonnen. Ebenso wird der Geburtstag des Wohlstandsgottes begangen.

  • 3. und 4. Tag

    Yuánfèn - - Platz des Himmlischen Friedens

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    Der dritte und vierte Tag (Zhēngyuè Chūsān bzw. Zhēngyuè Chūsì) dienen dazu, weitere Verwandte zu besuchen, was oft mit gemeinsamen Reisen der Großfamilie verbunden ist. Jedoch fällt dies bei Familien, in denen ein Angehöriger verstorben ist, drei Jahre aus und man besucht stattdessen dessen Grabstätte.

  • 2. Tag

    Yuánfèn - - Platz des Himmlischen Friedens

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    Am zweiten Tag des Jahres (Zhēngyuè Chūsān) steht traditionell die Heimkehr der verheirateten Töchter mit ihren Ehemann in ihre Familen (Huíniángjiā) an, was mit einem Festmahl gefeiert wird.

  • Neujahrstag

    Yuánfèn - - Platz des Himmlischen Friedens

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    Auch wenn das Feuerwerk in einigen Städten bis tief in die Nacht diese erhellte, beginnt der erste Tag des Jahres (Zhēngyuè Chūyī) sehr früh. Man trifft sich wieder im Familienkreis. Sofern ein Familienmitglied sein Yāsuìqián noch nicht erhalten haben sollte, wird es ihm nun überreicht. Generell nimmt an diesem Tag die Ahnenverehrung einen großen Platz ein: nicht nur begrüßt man seine Eltern mit einem Neujahrssegen und Komplimenten, man vollführt auch vor der Ahnentafel den Kotau und opfert Räuc…

  • 恭賀新禧 Gōnghèxīnxǐ Glückwunsch und neue Freude 恭喜發財 Gōngxǐfācái Glückwunsch und Reichtum 新年快樂 Xīnnián kuàilè fröhliches neues Jahr

  • Neujahr

    Yuánfèn - - Platz des Himmlischen Friedens

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    Mit dem Schlage der Mitte der Stunde der Ratte beginnt das neue Jahr, in dem der Erd-Hund den Menschen Glück und Wohlstand bringt, was sich die Menschen nun gegenseitig wünschen, während das Feuerwerk einsetzt. drache1.jpg drache2.jpg drache4.jpg drache3.jpg 1.jpg drache5.jpg 3.jpg aaa.jpg

  • Zwischen dem Beginn der (Doppel-) Stunde der Ratte (23 Uhr) und dem Beginn des neuen Jahres um Mitternacht verlassen die Menschen das Haus, um das alte Jahr mit hinaus zu nehmen, kehren anschließend aber zurück, öffnen die Fenster und gewähren so dem Glück des neuen Jahres Einlass. Viele setzen sodann ihren Weg in die örtlichen Tempel fort - andere zählen zu Hause die Minuten bis Mitternacht herunter.

  • In vielen Häusern sind in den Abendstunden die größere oder kleinere Familie zu einem reichhaltigen Festessen zusammengekommen - traditionell u. a. bestehend aus Fisch und Hähnchen. Natürlich wird immer mehr aufgetischt, als man zu sich nehmen kann. An die Kinder, was in diesem Fall aber generell soviel bedeutet wie die unverheirateten Familienmitglieder, werden Hóngbāo (rote Briefumschläge) übergeben, die das Yāsuìqián (Neujahrsgeldgeschenk) enthalten, was nicht selten sehr große Ausmaße annimm…

  • Am 15. Tag des 2. Monats 15 Uhr CST haben im Gelben Reich und meistens auch in den anderen chinopischen Entitäten die letzten noch offenen Geschäfte geschlossen. Ebenso wurden überall noch die letzten Handgriffe an den Feuerwerken ausgeführt. Mythologisch dient das Feuerwerk bzw. dessen Lärm in Verbindung mit der auch in diesem Sinne wichtigen roten Farbe der Laternen und Spruchbänder dazu, um sich vor dem eben auf Lärm und rote Farbe sensibel reagierenden, menschenfressenden Niánshòu ("Jahresmo…

  • Der letzte Tag des Jahres des Chinopischen Kalenders ist angebrochen - und damit ist der erste Tag des neuen Jahres nur noch ein paar Stunden entfernt: das Chinopische Neujahrsfest (Nóng-/Qínlì Xīnnián - "Neujahr des Bauern-/Chinopischen Kalenders" od. Chūnjié - "Frühlingsfest") wird das Jahr des Feuer-Hahns beenden und mit viel Lärm das des Erd-Hundes einläuten. Das gesamte Reich der Mitte und die Gebiete, in denen Chinopen überall in der Welt verstreut leben, erleuchten in den Farben Rot und G…

  • In den größeren Städten des Gelben Reiches stehen kleinere Feiern zum Jahreswechsel nach dem Westlichen Kalender (chin. Xilì) - dem offiziellen, behördlichen Kalender - an. Allerdings werden diese wirklich nicht besonders groß ausfallen, vielleicht ein kleines bisschen Feuerwerk für Touristen hier und dort, denn das große Spektakel wird sich zum Chinopischen Neujahrsfest (chin. Nónglì/Qínlì Xinnián) in gut einem Monat abspielen, welches auch seit der offiziellen Einführung des Westlichen Kalende…