Bettelnd...

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  • ...ziehen die Mönche der Karma Sangyä durch die Straßen aller Chinopischen Städte.



    Da es bei den Buddhistischen Schulen nicht üblich ist, eine Steuer zu erheben, sondern ausschließlich auf die Gunst der Gläubigen zu hoffen, sind wir auf Spenden angewiesen.

    Wenn Sie ein Almosen geben wollen, können Sie dies per Überweisung auf das Konto Nr. 1953 bei der Kaiserlichen Hausbank tun.

    Spender werden selbstverständlich in die täglichen Meditationen der Mönche eingeschlossen!
    S.H. der 41. Penor Rinpoche Tse Chen
    [SIZE=1]- Oberhaupt der buddhistischen Schule der chinopisch-tchinoischen Karma Sangyä
    - Staatsoberhaupt der Freien Republik Wongdong im Exil
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  • Vielleicht gehöre ich nicht zu den gläubigsten Buddhisten des Gelben Reiches, gerade auch weil mir als Gouvenreur und Senator einfach die Zeit zur täglichen Meditation fehlt, trotzdem denke ich, dass die chinopische Kultur mit der Tradition des Buddhismus und auch den Schülern der Karma Sangyä eng verflochten ist und Unterstützung aus der Bürgerschaft mehr als verdient hat. Damit die Kinder auch mal durch Anqing laufen ( ;) ), habe ich der buddhisten Schule Karma Sangyä einen bescheidenen Betrag gespendet.
    Ich bewundere Ihre Jugendarbeit und hoffe, dass Sie diese auch weiterhin fortsetzen werden, Herr Chen.
    GUANGXU ANAMATO
    Wohnhaft in Anqing, Sichuan, Reichsland Qianlong.