Karte der Hauptstadt

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  • Ich bin zwar immer noch Gegner der GF .......

    Soweit ich das bisher verstanden habe, gilt doch Tchino als verlorene 5 Provinz, so auch nur vier von fünf Prinzenposten sind besetzt. Dann macht es aber keinen Sinn, Tchino noch in weitere Provinzen zu zerlegen.
    Takkatakian Udo
    [SIZE=1]
    ehemals
    AdR, stellvertretender RV-Vorsitzender, Minister, Kanzler nach der Kartentrennung und Xi Wang
    [/SIZE]
  • Es ist zu vermuten, dass es sich bei diesen sog. tchinosischen "Provinzen" um nichts weiter handelt, als um provinzinterne Präfekturen, welche die Usurpatoren und Teufel nun versuchen mit einem Extratitel aufzuwerten. Ganz davon abgesehen, dass Wong-Dong ohnehin ein ursprünglicher Teil Gosharks ist.

    Ich finde den neuen Provinzgrenzenentwurf ansonsten sehr interessant, auch wenn es mir etwas seltsam vorkommt, dass das Reichsland derart langgezogen ist. Vielleicht könnte man in der Endfassung auch die Provinzgrenzen etwas weniger gerade gezogen machen? Schließlich haben die sich an Flüssen und natürlichen Formationen entlang und durch viele kriegerische Auseinandersetzungen entwickelt, bevor sie die heutige Form angenommen haben.

    Ich würde vorschlagen: Entweder man erweitert das Reichsland im Norden noch ein wenig um einen Teil Tsingtaos, oder aber man teilt den nördlichen Bereich ds Reichslandes zwischen Tsingtao und Ostania auf. Was denkt ihr? Ich meine jedenfalls, dass diese langgezogene Form des Reichslandes etwas seltsam ist.


    Im Übrigen möchte ich meinen ausgestalterischen Vorschlag noch einmal wiederholen:

    Das Reichsland ist der Ausgangspunkt für Chinopien; von den dortigen großen Flüssen ausgehend haben die Chinopen begonnen zunächst das Gebiet des Reichslandes und Tsingtao, später auch Tchino zu besiedeln. Die Provinzen Goshark und Ostania sollten ursprünglich unabhängige Völker gewesen sein, die durch Kriege, Protektorate, Vasallentreue etc. langsam nach und nach stärker unter die Hoheit des Drachenthrones kamen und schließlich mehr oder weniger autonomer Teil des Reiches wurden. Man könnte dies aufgrund einer Provinzverfassung wie in Ostania angedacht simulationsrelevant machen, wo man dann in Ostania einen Großkhan, in Goshark vllt. den Gyalwa Dorje als "Staatsoberhaupt" einsetzt. Im Unterschied dazu könnte man, so man wollte, die repräsentativen Oberhäupter von Tsingtao und dem Reichsland zu Kaiserlichen Statthaltern o.ä. machen. Jedenfalls halte ich das mit dem Sonderstatus von Ostania und Goshark für eine gute Idee.

    Sollte der Kartenvorschlag so stehen bleiben, schlage ich zudem vor, Wongdong zu Goshark und Sun'ya zu Ostania dazuzurechnen bzw. als usurpierte Teile dieser Provinzen zu beanspruchen, denn es ist unwahrscheinlich, dass die kommunistische Usurpation an den Provinzgrenzen Tchinos halt gemacht hat.

    Meinungen?
    [SIZE=1]Qianguang, ein einfacher Mönch.[/SIZE]
  • Vorab erst einmal zur Provinzeinteilung in Tchino:
    Die Provinzen Suchan, Bedjing und Tjongping sind Verwaltungseinheiten, wobei sich die Grenzen historisch begründen lassen (zu einer Zeit, in der das chinopische Reich extrem gespalten war, könnten dies Königreiche gewesen sein, etc.).

    Die Provinz Sun'Ya ist das historische Stammesgebiet der Manzu, eines ostanischen Stammes. Grenzkriege mit Ostanien zur Zeit der Abspaltung Tchinos sind durchaus vorstellbar und wünschenswert, denke ich.

    Die Provinz Tjongwang ist eine ehemalige Kolonie (des neu entstehenden Leduveias oder Coloneas). Diese wurde zur Zeit der Abspaltung "befreit".

    Die Autonome Region Wongdong ist, wie der Kaiser richtig erklärt hat, eigentlich ein Teil der Goshark Höhen, dass die Tchinosen besetzt haben, bevor die GH Teil des Gelben Reichs wurden (das ist in meinen Augen ein sehr schöner Grund für den erneuten Anschluss nach dem Krieg).

    Nun zu den Provinzen in Chinopien:

    Aus Sicht der Staatsentwicklung würde ich Tsingtao und das Reichsland nicht unbedingt als faktisch unabhängige Einheiten sehen. Vielmehr beruhen die Grenzen auf denen alter Fürstentümer, die die Kaiser einten und deren Herren anschließend dem Drachenthron verpflichtet waren. Nehmen wir also Tsingtao, das Reichsland, sowie Suchan, Bedjing und Tjongping als ganzes, haben wir eine sehr kompakte, chinopische Form.

    Die Provinzen entsprechen dabei nicht einem einzelnen Fürstentum, sondern mehren, die im Laufe der Geschichte von den mächtigen Herrschern der Regionen geeint wurden.

    Gegen eine Aufteilung des Nordens zwischen Tsingtao und Ostania spreche ich mich aus. Dann haben wir nämlich wieder das Problem, dass Ostania einen Zugang zum Meer hat, was kulturhistorisch einfach nicht passt. Eine andere Kultur an der Küste fände ich ebenfalls unglücklich, aber das an dieser Stelle zu diskutieren würde wohl zu weit führen, denke ich.

    Edit: Die Grenzen werden selbstverständlich noch schöner eingezeichnet! Wie oben schon geschrieben ist das nur eine grobe Skizze! ;)

    Zum Ausgestalterischen Vorschlag:

    Perfekt!

    Reichsland als Ausgangspunkt finde ich gut. Auch hier können zuvor durchaus mehrere Fürstentümer existiert haben, die der mythologische Kaiser Wang einen konnte. Von dort aus begann dann der "Siegeszug".

    Die Goshark Höhen und Ostania als lange Zeit unabhängige Reiche zu führen, halte ich ob ihrer Geschichte ebenso für unabdingbar.

    Beide waren jahrhundertelang Gegner der Kaiser: Die Ostanischen Khans überfielen Chinopien ebenso, wie Panzerreiter aus den Goshark Höhen (siehe RL-Geschichte).
    Eine Annäherung zwischen den GH und Chinopien könnte im Hochmittelalter stattgefunden haben. Ostania sollte militätisch unterworfen worden sein (wobei der Khan als eine Art "Vizekönig" für repräsentative Aufgaben erhalten blieb.)

    Die Regelung mit den Staatsoberhäuptern finde ich ebenfalls sehr gut. Vor allem wird man auch hier den kulturellen Vorbildern gerecht: Der Shamarpa wird durch Reinkarnation bestimmt, der Khan durch Erbfolge.
    [SIZE=1]S.H. 19. Shamar Rinpoche Gyalwa Dorje[/SIZE]

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rinpoche Gyalwa Dorje ()

  • Original von Rinpoche Gyalwa Dorje
    Die Provinz Sun'Ya ist das historische Stammesgebiet der Manzu, eines ostanischen Stammes. Grenzkriege mit Ostanien zur Zeit der Abspaltung Tchinos sind durchaus vorstellbar und wünschenswert, denke ich.


    Wobei ich nicht unbedingt sagen würde, dass es sich um einen Krieg zwischen ostanischen Stämmen handelte, sondern eben vor allem um die Unterjochung des Gebietes durch die tchinosischen Kommunisten im Zuge des Auseinanderfallens des Reiches gegen Ende des Weltkrieges.


    Nun zu den Provinzen in Chinopien:

    Aus Sicht der Staatsentwicklung würde ich Tsingtao und das Reichsland nicht unbedingt als faktisch unabhängige Einheiten sehen. Vielmehr beruhen die Grenzen auf denen alter Fürstentümer, die die Kaiser einten und deren Herren anschließend dem Drachenthron verpflichtet waren. Nehmen wir also Tsingtao, das Reichsland, sowie Suchan, Bedjing und Tjongping als ganzes, haben wir eine sehr kompakte, chinopische Form.

    Die Provinzen entsprechen dabei nicht einem einzelnen Fürstentum, sondern mehren, die im Laufe der Geschichte von den mächtigen Herrschern der Regionen geeint wurden.


    Ja. Wenn man sich an der Rl Geschichte Chinas orientiert, so sieht man ja auch, dass es mehrere Fürstentümer etc. gegeben hat. Daran kann man sich bei der langsamen Expansion und Besiedlung der chinopischen Gebiete durch den Kaiser in Qianlong Stadt (das möglicherweise vorher anders geheißen haben könnte?) ja orientieren. Das bietet viel Spielraum für allerlei Lehensabhängigkeiten, Kriege, etc.ppp. Eine Zeit der Hundert Königreiche halte ich für durchaus nicht unwahrscheinlich.


    Gegen eine Aufteilung des Nordens zwischen Tsingtao und Ostania spreche ich mich aus. Dann haben wir nämlich wieder das Problem, dass Ostania einen Zugang zum Meer hat, was kulturhistorisch einfach nicht passt. Eine andere Kultur an der Küste fände ich ebenfalls unglücklich, aber das an dieser Stelle zu diskutieren würde wohl zu weit führen, denke ich.


    Man könnte es so machen, dass die gesamte Küste in irgendeiner Form an Tsingtao geht und das Landesinnere mehr Ostania zufällt. Allerdings wird dann Tsingtao sehr langgestreckt, wodurch wir das Problem wieder haben. Insofern, vllt. bleiben wir doch beim ursprünglichen Vorschlag.



    Eine Annäherung zwischen den GH und Chinopien könnte im Hochmittelalter stattgefunden haben. Ostania sollte militätisch unterworfen worden sein (wobei der Khan als eine Art "Vizekönig" für repräsentative Aufgaben erhalten blieb.)


    Eventuell sind die Goshark Höhen in dieser Zeit in Abhängigkeit der chinopischen Kaiser geraten, entweder durch eine militärische Bedrohung von aussen (Reiche im Süden?) oder durch die eigene chinopische Stärke, die Chinopien wahlweise zur Schutzmacht eines Protektorats Goshark oder aber Goshark zum tributpflichtigen Vasallen Chinopiens machten. Und irgendwie führte das dann zum heutigen Zustand, dass diese Gebiete dauerhaft unter Lehnshoheit des Kaisers stehen.



    Die Regelung mit den Staatsoberhäuptern finde ich ebenfalls sehr gut. Vor allem wird man auch hier den kulturellen Vorbildern gerecht: Der Shamarpa wird durch Reinkarnation bestimmt, der Khan durch Erbfolge.


    Ich würde den Großkahn nicht durch Erbfolge bestimmen, sondern - wie in der neuen ostanischen Verfassung vorgesehen - als eine Art Wahlkönig, der durch die ostanischen Stammesführer auf Lebenszeit gewählt und dann durch den Kaiser nach Ableistung des Vasalleneides bestätigt wird. Dieses Eid- und Bestätigungszeremoniell würde ich auch beim Gosharischen Herrscher anwenden.

    Man müsste noch genauer überlegen, welchen Status Goshark und Ostania im heutigen Reich haben, denn sie können aufgrund der oben geschilderten Umstände nicht ebensolche Provinzen sein, wie Tsingtao und das Reichsland, sondern müssen über einen gewissen Autonomiestand verfügen. Ich denke, es wäre gut, den ostanischen Großkahn und den gosharischen Gottkönig als Vasallen und Lehnsnehmer des Kaisers zu betrachten, die ihm Gehorsam und Tribut pflichtig sind. In diesem Rahmen haben sie gewisse Selbstverwaltungsrechte in ihren Gebieten, gleichzeitig muss aber darauf geachtet werden, dass sie nicht zu autonom vom Rest des Reiches werden. Gleichzeitig sollte auch der Status der originäre chinopischen Provinzen besser geklärt werden, insbesondere deren stärkere Abhängigkeit vom Kaiserthron und der Zentralregierung in Qianlong Stadt. Man könnte entsprechend in Tsingtao und im Reichsland, die ja ohnehin weitgehend inaktiv sind, eine straffere Zentralverwaltung einsetzen, evtl. mit Kaiserlichen Statthaltern als formelle Provinzoberhäupter. Man müsste überlegen, wie man in diesen Gebieten eben diesen stärkeren Einfluss der Hauptstadt mit demokratischer Selbst- und Mitbestimmung verbindet, also welche Rolle die Statthalter in der Politik der Provinzen spielen, ob sie Regierungsbefugnisse haben oder rein repräsentativ sind.

    Die politische Ausgestaltung Gosharks und Ostanias hingegen sollte dann eine reine Angelegenheit eben dieser Provinzen sein, in die sich das Reich nicht einmischt. Es spricht m.E. nichts dagegen, dass in Goshark dann der Gottkönig ohne Volk regiert o.ä., oder aber dass er sich aufs Repräsentative beschränkt und einen gewählten weltlichen Regenten dran lässt, der in seinem Name die Provinz regiert.

    Wichtig wird, denke ich, dass man Regelungen trifft, welche Kompetenzen ausschließlich das Reich hat, und welche ausschließlich die Provinzen haben. Bei den originär chinopischen Provinzen könnte dies durch Reichsgesetz erfolgen, bei den Lehns- und Vasallenstaaten wäre zu überlegen, wie man das festlegt; ob durch Vertrag oder auch über Reichsgesetz (welches sich auf die Pflicht zur Lehenstreue stützen könnte).

    Wenn man in diesem Zug dann auch gleich noch einen weiteren Ausgestaltungszug einbauen würde, könnte man das mit einer Reform der Steuergesetze verbinden, so dass in den originär chinopischen Provinzen einheitliche, vom Reich vorgegebene Steuersätze gelten, in den Vasallen- und Lehensgebieten hingegen eigene Steuergesetze gelten und diese Gebiete dann einen monatlichen Tribut in bestimmter, festgesetzter Höhe abliefern müssen (man könnte den z.B. 30% der Steuereinnahmen oder was auch immer) festsetze. Bleibt die Frage, ob das technisch realisierbar wäre. Interessant wäre es auf jeden Fall.

    Was denkt ihr?
    [SIZE=1]Qianguang, ein einfacher Mönch.[/SIZE]
  • Original von Rinpoche Gyalwa Dorje
    Sehr schön!


    Gut, dann packen wir doch die Umgestaltung der Provinzen an. Vor allem müssten wir uns überlegen, ob bzw. welche Änderungen in der Reichsverfassung dafür nötig wären und ob man nicht vllt. ein Provinzgesetz braucht, indem die Kompetenzen von Reich und Provinz abgegrenzt sind.

    Vorschläge?
    [SIZE=1]Qianguang, ein einfacher Mönch.[/SIZE]
  • Ich werde die Verfassung dahingehend gerne lesen, allerdings muss ich zu meiner Schande gestehen, da gerade die Juristerei kein sonderlich großes Steckenpferd von mir ist... Gerade die Ausformulierung der entsprechenden Gesetzestexte sollten gegebenenfalls die formulieren, die sich mit sowas auskennen... Te Mi? ;)
    [SIZE=1]S.H. 19. Shamar Rinpoche Gyalwa Dorje[/SIZE]
  • Nur zwei kleine Empfehlungen:

    1. Nanaan würde ich in Nan An umbenennen (ansonsten müssen wir nicht unbedingt die offizielle chinesische Umschrift gebrauchen).

    2. Vielleicht könnte man den rechteckigen Kaiserpalast einzeichnen und ebenso die vier großen Staatsaltäre:
    - den Himmelsaltar im Süden,
    - den der Erde im Norden,
    - im Osten den Sonnenaltar,
    - im Westen den des Mondes.

    Diese könnten jewils in den an die Kaiserstadt angrenzenden Bezirken liegen und diesen auch ihre Namen geben.
    Reinkarnationsgenehmigung wegen schwerer Verfehlungen vom 5. Höllenkönig widerrufen.
  • Ausgezeichnet Idee, mein Sohn. Nicht umsonst sind im Feiertagserlass etliche Altäre und Tempel festgelegt. Wir haben ja auch noch den Himmelsaltar im Süden vor der Stadt, den Tempel des Konfuzius und den Altar der Fünffarbigen Erde, etc. Die Orte sind alle im Erlass festgehalten. Man sollte sie unbedingt einzeichnen.
    [SIZE=1]Qianguang, ein einfacher Mönch.[/SIZE]
  • Dear Sirs and Madams,
    ich begrüße die Fortentwicklung in der Ausgestaltung ihrer Karte.

    Sobald auch die Lage der Städte bestimmt ist, vor allem derer im Norden Tsingtaos, würde ich mich freuen, wenn ein Treffen zwischen dem Gouverneur von TS, etwaigen Bürgermeistern und Vertretern meines Landes stattfinden könnte, in dem wir Verkehrsverbindungen zwischen dem Festlang und den Inseln Huangzhous besprechen könnten.

    Yours sincerly,
    William C.C. Chang
    [SIZE=1]Chief Secretary of the Administration
    Free City of Huangzhou
    [/SIZE]

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von William C.C. Chang ()

  • Willkommen im Gelben Reich, ehrenwerter Herr Chang!
    Ich bin mir sicher, dass die zuständigen Herrschaften solche Gespräche gerne führen werden.

    Zur Idee unseres Kaisers:

    Hervorragende Idee, das mit der Mauer. Diese sollte sich bis nach Tchino hinein ziehen. Ich denke mal, dass die dortigen Behörden keine Einwände gegen soetwas haben. Mit Mauern haben es die Kommunisten ja! *gg*
    [SIZE=1]S.H. 19. Shamar Rinpoche Gyalwa Dorje[/SIZE]
  • Original von Rinpoche Gyalwa Dorje
    Hervorragende Idee, das mit der Mauer. Diese sollte sich bis nach Tchino hinein ziehen. Ich denke mal, dass die dortigen Behörden keine Einwände gegen soetwas haben. Mit Mauern haben es die Kommunisten ja! *gg*



    Ja, durchaus. Nur müssten wir uns irgendetwas einfallen lassen, da die Mauer dann ja das Grenzgebiet durchquert und entsprechend in irgendeiner Form der Durchgang blockiert werden müsste.
    [SIZE=1]Qianguang, ein einfacher Mönch.[/SIZE]
  • Die Frage des Zuganges zum Meer halte ich nicht für allzu zentral. Das Reich ist sich selbst genug und hat vom Meer nichts zu erwarten (es sei denn, man fände die Inseln der Unsterblichen). Hingegen ist an der Küste mit Piraten zu rechnen, deren Abwehr großen Aufwand erfordert.
    Übrigens wäre ich vorsichtig mit autonomen Gebieten. Wenn die kaiserliche Autorität eingeschränkt wird, können in den betreffenden Gebieten üble Dünste entstehen und Ungeziefer gedeihen lassen. Auch mit Mißernten und Überschwemmungen wäre zu rechnen.

    Eine Mauer wäre vorzüglich; hiefür bietet sich die Nordgrenze an, dort könnte sie von Meer zu Meer reichen und die finsteren Einflüsse abhalten.

    Was die Minoritätsvölker betrifft, so wäre darauf zu achten, daß ihren angestammten örtlichen Herrschern stets kaiserliche Beamte zur Seite stehen.
    Reinkarnationsgenehmigung wegen schwerer Verfehlungen vom 5. Höllenkönig widerrufen.