Zukunft

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Keine neuen Mitglieder, ein altes ist gestorben, macht noch 2
    Kanzlerwahl verloren
    keine Abgeordneten im Parlament
    keine Entscheidungsfindung in der Partei
    keine weiterreichende Chinopisierung der Partei
    keine rechtliche Grundlage für die Partei auf Reichsebene, vielleicht eine auf Provinzebene
    kein Druck auf diese unfähige Regierung
    keine Absprachen innerhalb der Partei

    1 Provinz halbwegs unter Kontrolle

    Das erstmal als Bilanz von hier aus ausgehen, muss diskutiert werden.
    Takkatakian Udo
    [SIZE=1]
    ehemals
    AdR, stellvertretender RV-Vorsitzender, Minister, Kanzler nach der Kartentrennung und Xi Wang
    [/SIZE]
  • Vielleicht sollten wir schon mal ausloten, wie wir uns vorstellen, das nächste Mal in den Wahlkampf zu ziehen und mit welchen Leuten und mit wem als Kanzlerkandidaten. Verbündete, bzw Personen mit ähnlichen Interessen, sind zu suchen, mit denen in nächster Zeit eine Zusammenarbeit möglich ist um eine Truppe zu haben, mit der eine Regierung möglich wird und eine Mehrheit im Parlament aufgebaut werden kann.
    Takkatakian Udo
    [SIZE=1]
    ehemals
    AdR, stellvertretender RV-Vorsitzender, Minister, Kanzler nach der Kartentrennung und Xi Wang
    [/SIZE]
  • Hier ist immerhin was los.
    Ich finde, wir sollten, dass Bekenntnis zu einer bestimmten politischen Richtung aus der Satzung streichen. Wir sollten flexibel sein; ich kann mich mit "mitte-rechts" auch nicht so anfreunden.
    Takkatakian Udo
    [SIZE=1]
    ehemals
    AdR, stellvertretender RV-Vorsitzender, Minister, Kanzler nach der Kartentrennung und Xi Wang
    [/SIZE]
  • Original von Takkatakian Udo
    Also zur Chinopisierung, wir sollten Tsuchinota jetzt offiziell als Namen führen.


    Eigentlich ist Tsuchinota der offizielle Name der Partei. Du meinst den Namen oben von Gelbe Liga in Tsuchinota austauschen. Das kann man machen.

    Dann sollten wir von dem Status Partei zum Hofclub uns wandeln.


    Da sollte man eines Bedenken. Als Partei sind wir für alle Provinzen offen und der Hofclub ist momentan Provinzbezogen.

    Ich plädiere für einen geschlossenen Bereich im Forum.


    Kann man machen, ist Sache des Vorsitzenden.


    Original von Takkatakian Udo
    Vielleicht sollten wir schon mal ausloten, wie wir uns vorstellen, das nächste Mal in den Wahlkampf zu ziehen und mit welchen Leuten und mit wem als Kanzlerkandidaten. Verbündete, bzw Personen mit ähnlichen Interessen, sind zu suchen, mit denen in nächster Zeit eine Zusammenarbeit möglich ist um eine Truppe zu haben, mit der eine Regierung möglich wird und eine Mehrheit im Parlament aufgebaut werden kann.


    Hast du dir die Leute schon einmal angesehen? Die einen haben kein Interesse an Politik, die anderen haben keinen blassen Schimmer warum es Verfassung und Gesetze gibt und der Rest wiederholt die Anträge solange, bis was positives dabei rauskommt oder es ihnen zu peinlich wird.



    Original von Takkatakian Udo
    Ich finde, wir sollten, dass Bekenntnis zu einer bestimmten politischen Richtung aus der Satzung streichen. Wir sollten flexibel sein; ich kann mich mit "mitte-rechts" auch nicht so anfreunden.


    Also so eine politische Richtung sollte schon vorhanden sein, nicht das die Partei Kreuz und Quer durch die Pampa läuft. Nun die "mitte-rechts" gefällt mir eigentlich ganz gut. Ich finde es sollte Sache des Vorsitzenden sein, warte die Wahlen ab und dann kannst du loslegen.


    Original von Ghandil Wao Van'hia
    Aber ich kann mir vorstellen, dass so ein Ein-Mann-Gespräch auf Dauer auch keinen Spaß macht.


    Schon einmal daran gedacht, dass man ein "Zwei-Mann-Gespräch" nicht unbedingt im Forum machen muss?
    Tsu Fu-Man

    Nanjing
  • So, die technische Seite wurde in Auftrag gegeben.
    Hofclub hat nix mit Provinz zu tun. Ich versuche es nur momentan auf provinzieller Ebene durchzusetzen, weil es auf Reichsebene nicht gelungen ist.
    Den Rest also demnächst. Wichtig ist, dass wir aktiv werden, uns mehr mit der Partei identifizieren und das auch nach außen tragen. Wir müssen als Gesamtheit auftreten.
    Takkatakian Udo
    [SIZE=1]
    ehemals
    AdR, stellvertretender RV-Vorsitzender, Minister, Kanzler nach der Kartentrennung und Xi Wang
    [/SIZE]

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Takkatakian Udo ()

  • Eine Partei, deren Mitglieder mit ihren unangemessenen, beleidigenden und verletzenden Ton so konsequent die übrigen Mitbürger dieses Landes verärgert, hat nichts anderes als Machtlosigkeit und politische Isolation verdient.

    Wenn Sie also nach den Ursachen Ihrer Situation fragen, sollten Sie zu allererst einmal Ihr eigenes Verhalten im politischen Miteinander auf den Prüfstand stellen.
  • Original von Kanzleramt
    Eine Partei, deren Mitglieder mit ihren unangemessenen, beleidigenden und verletzenden Ton so konsequent die übrigen Mitbürger dieses Landes verärgert, hat nichts anderes als Machtlosigkeit und politische Isolation verdient.


    Wusste noch gar nicht, dass die ürigen Bürger nur aus Jia Sen und Long Ju bestehen. Ich dachte immer wir wären mehr.

    Wenn Sie also nach den Ursachen Ihrer Situation fragen, sollten Sie zu allererst einmal Ihr eigenes Verhalten im politischen Miteinander auf den Prüfstand stellen.


    Bevor wir unser Verhalten im politischen Miteinander auf den Prüfstand stellen, sollten sie es einmal mit ihrem Verhalten machen. Jeder der meint, er müsse wie ein Diktator mit soviel Arroganz und Ignoranz auftreten und einmal diese Meinung und am anderen Tag eine andere Meinung nur um danach wieder eine andere Meinung zu vertreten, hat es nicht anders Verdient als diese Behandlung. Besonders, wenn eine Regierung wie die ihre glaubt, dass Gesetze und Verfassung für andere sind, nur nicht für sich selber.
    Tsu Fu-Man

    Nanjing
  • Das ist ja auch ehrenwert. Ich kann aber aus eigener Erfahrung nur dazu raten, den politischen Gegner stets mit Respekt zu behandeln und möglichst auf verletztende Wortwahl zu verzichten. Man kann auch ohne dies mit energischen Worten seine Meinung vertreten.

    So, wie es derzeit aber oft geschieht, werden Sie jedenfalls keine Mehrheiten gewinnen. Sie watschen ab, statt für Ihr politisches Ziel zu werben. Das gilt vor allem für den Herrn Tsu Fu-Man, der nach meinem Dafürhalten ein sehr unreifes Verhalten im Umgang mit dem politischen Gegner an den Tag legt.


    Reichskanzlerin
    Präfektin der Kaiserlichen Akademie