Te Mi

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  • Am 13. August 2006 schloss er im Alter von 51 Jahren zum letzten Mal und für immer seine Augen.
    Möge er nach einem aufregenden und selten ruhigen Leben die Ruhe und Harmonie gefunden haben, die wir alle suchen und die die wenigsten von uns finden!

    [size=3]Te Mi[/size]


    Te Mi wurde am 24. April 2002 unter dem damaligen Namen Themistokles auf der Insel Behai geboren. Sein weiterer Werdegang war:

    - Generalreichsanwalt bis Anfang August 2002
    - seit Anfang August Reichsminister des Inneren und der Justiz unter Huan Sen
    - Übergangsreichskanzler nach Huan Sens Absetzung durch die Kaiserin im November
    - November 2002 bis Februar 2003 Mandarin (Gouverneur) von Tsingtao
    - unter Tagore Tajomulco Reichsminister für Arbeit und Justiz bis August 2003
    - 2003 Erhebung zum Zijue (Graf) von Beihai
    - Übergangsreichskanzler nach Tagore Tajomulcos Rücktritt
    - unter Zongli Qianlong Reichsminister der Justiz bis Oktober 2003
    - Übergangsreichskanzler nach Zongli Qianlongs Rücktritt
    - Ende der Amtszeit als Reichsjustizminister nach 13 Monaten im November 2003
    - August 2003 bis Oktober 2004 Mitglied des Reichskongresses
    - Oktober 2004 bis Anfang März 2005 Oberster Richter
    - Namensänderung am 31.12.2004 von Themistokles zu Te Mi
    - von Anfang März 2005 unter Tom Chan Dorsich Reichsminister der Justiz bis November 2005
    - nach Kaiser Qianguangs Inthronisation Erhebung zum Zhong Wang (Oberster Prinz) Ende März
    - Anfang November 2005 bis April 2006 Reichskanzler
    - anschließend langsamer Rückzug aus der Öffentlichkeit
    - verstorben am 13. August 2006
    Te Mai
    Nán Gōngzhǔ
    Prinzessin des Südens

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  • Er kommt mit schwerem Gesicht an das Grab seines Sohnes.

    Oh, sag mir, Mi, was ist nur geschehen mit dem Reich. Ich habe fast alle meine Söhne verloren, und dich, der du mir der liebste warst. Meine Popularität ist auf dem Grunde, wo ich doch einst der von allen Geliebte war. Nach so vielen Jahren Dienst für das Reich... Ich fühle mich alt. Werde ich als Tyrann in die Geschichte eingehen?

    Er verstreut einige wohlduftende Blätter der Frangipaniblüte.
    [SIZE=1]Qianguang, ein einfacher Mönch.[/SIZE]
  • Eine schwarze Limousine fährt vor dem Tempel vor. Sicherheitsbeamte in Schwarz öffen die Türen. Die Reichskanzerlin steigt aus. Ein Blick bedeutet den Beamten zurück zu bleiben. Dann geht sie allein in den Tempel.

    Am Schrein des Te Mi verweilt sie einige Minuten stillen Gedenkens und legt dann einige Nelken nieder. Dann verbeugt sie sich und zieht sich wieder zurück.


    Reichskanzlerin
    Präfektin der Kaiserlichen Akademie
  • *in Gedenken an den ehemaligen Zhong Wang niederleg*

    1.000 weiße Nelken
    365 Kristalle
    ein silbernes Schild und einen goldenen Schwert
    100 Kerzen anzünd

    *sich tief verbeug und 1 h lang bet*

    Lieber Vater,
    Erneut trete ich dein Erbe an nach der Zeit der Verbüßung einer Strafe, die ich bekam und akzeptierte, weil ich für meine Überzeugung eingetreten bin.
    Obwohl ich meine Strafe verbüßt und meine Schuld am Reich und an der Gesellschaft abgegolten habe, begegnen mir die damaligen Gegner des Hauses Te, die einst schon gegen dich agierten, größtenteils mit Nichtachtung.
    Gib mir die Kraft, ihnen mit der Würde unseres Hauses entgegenzutreten.
    Ich weiß, dass meine Rückkehr bei vielen Angst erweckt.
    Bitte erwecke in jedem Einzelnen von ihnen wieder das Beste ihres Charakters.
    Lass bitte nicht zu, dass alte Fronten wieder aufreißen.
    Hilf bitte ihnen und auch mir selbst, einander vergeben zu können, wenn auch das Vergessen wohl niemals möglich sei.
    Und lieber Vater, bitte erwecke in jedem Chinopen wieder den Sinn und eröffne wieder in jedem Chinopien den Blick für das Ganze und die Erkenntnis, dass das Gelbe Reich eines Kaisers bedarf.
    Bitte richte meine Bitte an die Mächte des Himmels, dass sie einen Mandatsträger auserwählen, der zum Wohle der Erde mit der Gunst des Himmels den kaiserlichen Thron besteige.
    Te Mai
    Nán Gōngzhǔ
    Prinzessin des Südens
  • [COLOR=C0C0C0]Der Himmel hat die Rufe des chinopischen Volkes vernommen ...
    und hört sein Wehklagen ...
    Deshalb wird er es aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit befreien ...
    und zum Lichte zurückführen ...

    Doch manche verschließen die Augen vor der Dunkelheit ...
    Aber der Himmel wird sich durchsetzen ...
    und einen neuen Träger seines Mandates erwählen ...
    Doch manche werden nicht auf ihn hören ...

    Für jene hat der Himmel keine Gunst ...
    und wenn sie nicht ablassen vom Irrdenken ...
    wird der Himmel sie früher oder später strafen ...
    in diesem Leben oder im nächsten ...

    auf bald ...
    [/COLOR]
    [SIZE=1]Gui des Te Mi[/SIZE]