Schloss Te-Gongdian

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    • Schloss Te-Gongdian



      Das Chateau du Calac, welches sich in der Nähe der Stadt Yibin am westlichen Ufer des Wei befindet,
      ist seit dem 27.12.2005 der Stammsitz des Hauses Te und Hauptwohnsitz Te Mais als Oberhaupt der Familie.

      Es ist ein Schloss einer ehemaligen Fremdmacht,
      die von Süden aus bis dorthin vorgedrungen war und eine Trutzburg an der Grenze ihres Einflussgebietes errichtet hat.
      Nach dem Erwerb des Schlosses durch den damaligen Zhong Wang Te Mi, wurde es in Schloss Te-Gongdian umbenannt.

      Das Schloss verfügt insgesamt über mehr als 800 Zimmer.
      Bei Anlässen wie Bällen und Empfängen stehen Zimmer des höheren Standards für insgesamt 100 Gäste zur Verfügung.

      Ai Tian schrieb:

      特聖旨 - Tèjiā Shèngzhǐ
      in der Fassung vom: 28.02.2016
      zuletzt geändert am:


      § 1 Haus Te
      Gemäß dem Kaiserlichen Erlass über den Adel wird hiermit dem Hause Te mit Stammsitz in Yibin im Autonomen Gebiet der Goshark-Höhen das Privileg verliehen, dass sein Oberhaupt den Titel eines Wáng bzw. einer Gōngzhǔ tragen darf und Mitglied der Kaiserlichen Familie ist. Den Mitgliedern des Hauses Te stehen die im Kaiserlichen Erlass über den Adel vergesehenen Titel und daraus folgend die Rechte als Adelige des Reiches zu. Dem Oberhaupt des Hauses Te ist der Ehrentitel des Nán Wáng bzw. der Nán Gōngzhǔ verliehen.

      § 2 Anerkanntes Oberhaupt
      Als Oberhaus des Hauses Te wird Te Mai anerkannt.

      Geschehen und gesiegelt zu Qianlongjing,
      am 28. Tag des zweiten Monats des Jahres des Feuer-Affens unter Meiner Herrschaft,
      dem Tage Meiner Volljährigkeit.


      Kaiserliches Siegel



      - Bis zum Horizont -

      Angehörige des Hauses Te:
      Te Mi
      Te Mai (+Tang Yun)
      Te Hyen Jie, Te Nian
      Te Mai
      Nán Gōngzhǔ
      Prinzessin des Südens

      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von Te Mai ()

    • Geistergeschichten

      Die Nachtburg

      Die längste Nacht ist nun vergangen,
      Die Sonne bald schon länger schaut.
      Von Nebel immernoch behangen,
      krieg ich dennoch Gänsehaut.
      In der Nacht, man glaubt es kaum,
      haben Wände Aug' und Hände,
      sprechen Bände ohne Ende,
      halten sich nicht mehr in Zaum.

      Ja, von Dunkelheit und Schatten
      geben diese Mauern viel,
      Denkt, man hört Geräusch' von Ratten
      in der fahlen Lichter Spiel.
      Auf dem langen Gang zum Dinner
      man beginnt sich umzudrehen und zu flehen,
      dass sie gehen mögen. Und nicht stehen
      bleiben hier vor deinem Zimmer.

      Die Vernuft spricht dann aus dir:
      Hier ist nichts! Hab keine Sorgen!
      Doch dies scheinbar grässlich' Tier
      erst verschwunden dann am Morgen.
      Mit dem Licht des ersten Tages
      verschwinden Geister angereister
      ziemlich dreister alter Meister.
      Bleibet nur ein Bild, ein wages ...

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      Der Rabe

      Einst, um eine Mittnacht graulich, da ich trübe sann und traulich
      müde über manchem alten Folio lang vergess'ner Lehr'-
      da der Schlaf schon kam gekrochen, scholl auf einmal leis ein Pochen,
      gleichwie wenn ein Fingerknochen pochte, von der Türe her.
      "'s ist Besuch wohl", murrt' ich, "was da pocht so knöchern zu mir her -
      das allein - nichts weiter mehr.

      Ah, ich kann's genau bestimmen: im Dezember war's, dem grimmen,
      und der Kohlen matt Verglimmen schuf ein Geisterlicht so leer.
      Brünstig wünscht' ich mir den Morgen;- hatt' umsonst versucht zu borgen
      von den Büchern Trost dem Sorgen, ob Lenor' wohl selig wär'-
      ob Lenor', die ich verloren, bei den Engeln selig wär'-
      bei den Engeln - hier nicht mehr.

      Und das seidig triste Drängen in den purpurnen Behängen
      füllt', durchwühlt' mich mit Beengen, wie ich's nie gefühlt vorher;
      also daß ich den wie tollen Herzensschlag mußt' wiederholen:
      "'s ist Besuch nur, der ohn' Grollen mahnt, daß Einlaß er begehr'-
      nur ein später Gast, der friedlich mahnt, daß Einlaß er begehr':-
      ja, nur das - nichts weiter mehr."

      Augenblicklich schwand mein Bangen, und so sprach ich unbefangen:
      "Gleich, mein Herr - gleich, meine Dame - um Vergebung bitt' ich sehr;
      just ein Nickerchen ich machte, und Ihr Klopfen klang so sachte,
      daß ich kaum davon erwachte, sachte von der Türe her -
      doch nun tretet ein!" - und damit riß weit auf die Tür ich - leer!
      Dunkel dort - nichts weiter mehr.

      Tief ins Dunkel späht' ich lange, zweifelnd, wieder seltsam bange,
      Träume träumend, wie kein sterblich Hirn sie träumte je vorher;
      doch die Stille gab kein Zeichen; nur ein Wort ließ hin sie streichen
      durch die Nacht, das mich erbleichen ließ: das Wort "Lenor'?" so schwer -
      selber sprach ich's, und ein Echo murmelte's zurück so schwer:
      nur "Lenor'!" - nichts weiter mehr.

      Da ich nun zurück mich wandte und mein Herz wie Feuer brannte,
      hört' ich abermals ein Pochen, etwas lauter denn vorher.
      "Ah, gewiß", so sprach ich bitter, "liegt's an meinem Fenstergitter;
      Schaden tat ihm das Gewitter jüngst - ja, so ich's mir erklär';-
      schweig denn still, mein Herze, lass mich nachsehn, daß ich's mir erklär':-
      's ist der Wind - nichts weiter mehr!"

      Auf warf ich das Fenstergatter, als herein mit viel Geflatter
      schritt ein stattlich stolzer Rabe wie aus Sagenzeiten her;
      Grüßen lag ihm nicht im Sinne; keinen Blick lang hielt er inne;
      mit hochherrschaftlicher Miene flog empor zur Türe er -
      setzt' sich auf die Pallas-Büste überm Türgesims dort - er
      flog und saß - nichts weiter mehr.

      Doch dies ebenholzne Wesen ließ mein Bangen rasch genesen,
      ließ mich lächeln ob der Miene, die es macht' so ernst und hehr:
      "Ward dir auch kein Kamm zur Gabe", sprach ich, "so doch stolz Gehabe,
      grauslich grimmer alter Rabe, Wanderer aus nächtger Sphär'-
      sag, welch hohen Namen gab man dir in Plutos nächtger Sphär'?"
      Sprach der Rabe, "Nimmermehr."

      Staunend hört' dies rauhe Klingen ich dem Schnabel sich entringen,
      ob die Antwort schon nicht eben sinnvoll und bedeutungsschwer;
      denn wir dürfen wohl gestehen, daß es keinem noch geschehen,
      solch ein Tier bei sich zu sehen, das vom Türgesimse her -
      das von einer Marmor-Büste überm Türgesimse her
      sprach, es heiße "Nimmermehr."

      Doch der droben einsam ragte und dies eine Wort nur sagte,
      gleich als schütte seine Seele aus in diesem Worte er,
      keine Silbe sonst entriß sich seinem düstren Innern, bis ich
      seufzte: "Mancher Freund verließ mich früher schon ohn' Wiederkehr -
      morgen wird er mich verlassen, wie mein Glück - ohn' Wiederkehr."
      Doch da sprach er, "Nimmermehr!"

      Einen Augenblick erblassend ob der Antwort, die so passend,
      sagt' ich, "Fraglos ist dies alles, was das Tier gelernt bisher:
      's war bei einem Herrn in Pflege, den so tief des Schicksals Schläge
      trafen, daß all seine Wege schloß dies eine Wort so schwer -
      daß' all seiner Hoffnung Lieder als Refrain beschloß so schwer
      dies "Nimmer - nimmermehr."

      Doch was Trübes ich auch dachte, dieses Tier mich lächeln machte,
      immer noch, und also rollt' ich stracks mir einen Sessel her
      und ließ die Gedanken fliehen, reihte wilde Theorien,
      Phantasie an Phantasien: wie's wohl zu verstehen wär'-
      wie dies grimme, ominöse Wesen zu verstehen wär',
      wenn es krächzte "Nimmermehr."

      Dieses zu erraten, saß ich wortlos vor dem Tier, doch fraß sich
      mir sein Blick ins tiefste Innre nun, als ob er Feuer wär';
      brütend über Ungewissem legt' ich, hin und her gerissen,
      meinen Kopf aufs samtne Kissen, das ihr Haupt einst drückte hehr -
      auf das violette Kissen, das ihr Haupt einst drückte hehr,
      doch nun, ach! drückt nimmermehr!

      Da auf einmal füllten Düfte, dünkt' mich, weihrauchgleich die Lüfte,
      und seraphner Schritte Klingen drang vom Estrich zu mir her.
      "Ärmster", rief ich, "sieh, Gott sendet seine Engel dir und spendet
      Nepenthes, worinnen endet nun Lenor's Gedächtnis schwer;-
      trink das freundliche Vergessen, das bald tilgt, was in dir schwer!"
      Sprach der Rabe, "Nimmermehr."

      "Ah, du prophezeist ohn' Zweifel, Höllenbrut! Ob Tier, ob Teufel -
      ob dich der Versucher sandte, ob ein Sturm dich ließ hierher,
      trostlos, doch ganz ohne Bangen, in dies öde Land gelangen,
      in dies Haus, von Graun umpfangen,- sag's mir ehrlich, bitt' dich sehr -
      gibt es - gibt's in Gilead Balsam?- sag's mir - sag mir, bitt' dich sehr!"
      Sprach der Rabe, "Nimmermehr."

      "Ah! dann nimm den letzten Zweifel, Höllenbrut - ob Tier, ob Teufel!
      Bei dem Himmel, der hoch über uns sich wölbt - bei Gottes Ehr'-
      künd mir: wird es denn geschehen, daß ich einst in Edens Höhen
      darf ein Mädchen wiedersehen, selig in der Engel Heer -
      darf Lenor', die ich verloren, sehen in der Engel Heer?"
      Sprach der Rabe, "Nimmermehr."

      "Sei denn dies dein Abschiedszeichen", schrie ich, "Unhold ohnegleichen!
      Hebe dich hinweg und kehre stracks zurück in Plutos Sphär'!
      Keiner einz'gen Feder Schwärze bleibe hier, dem finstern Scherze
      Zeugnis! Laß mit meinem Schmerze mich allein!- hinweg dich scher!
      Friß nicht länger mir am Leben! Pack dich! Fort! Hinweg dich scher!"
      Sprach der Rabe, "Nimmermehr."

      Und der Rabe rührt' sich nimmer, sitzt noch immer, sitzt noch immer
      auf der bleichen Pallas-Büste überm Türsims wie vorher;
      und in seinen Augenhöhlen eines Dämons Träume schwelen,
      und das Licht wirft seinen scheelen Schatten auf den Estrich schwer;
      und es hebt sich aus dem Schatten auf dem Estrich dumpf und schwer
      meine Seele - nimmermehr.


      Te Mai wandelt durch den Kreuzgang und nimmt sich diese Nacht ganz fest vor,
      derartige durchaus wundervolle Werke nicht mehr bei Nacht und in diesem Schloss zu lesen.
      Denn die Geister sind ja überall ...
      Te Mai
      Nán Gōngzhǔ
      Prinzessin des Südens
    • Ein Brief erreicht das Haus Te

      [SIZE=3]Das ehrbare Haus der fünf Prinzen[/SIZE]
      Nan Wang - Prinz von Goshark


      Ehrbare Te Mai, hohes Haupt aus dem Hause Te

      Gewiss ist euresgleichen Kunst der Worte dem Haus der Prinzen nicht unbemerkt geblieben, wenngleich zerrüttet und zermürbt unser Antlitz dereinstweilen aus der Häupter Drei besteht und der Drachenthron in grauem Zwielicht als einziges Heiligtum unseres Landes ziert, vermag ich zu sagen, dass eure Worte die Kunst des Schreibens in ein Licht rücken, welche unsere Kultur, die Kunst der ehrbaren Niederschrift spiegeln.

      Daher möchten wir einen Vermerk hinterlassen. Die Verwaltung der kaiserlichen Bibliothek obliegt derzeit dem Innenministerium. Es wäre uns eine große Bitte, würden eure Prachtwerke dortigst dem Auge aller zugänglich werden.


      In tiefer Ehrbietung verneigen sich die Prinzen Chinopiens.

      Nan Wang Ghandil Wao Van'hia
      Präfekt der kaiserlichen Akademie
      "Wenn du auch stets in den Hallen der Macht wandelst, so trage doch stets in dir die Luft aus Bergen und Wäldern."

    • Zeit ist Geld

      Zeit ist Geld

      Stelle dir vor, du hast bei einem Wettbewerb folgenden Preis gewonnen: Jeden Morgen, stellt dir die Bank 86.400,- Yuan auf deinem Bankkonto zur Verfügung.
      Doch dieses Spiel hat auch Regeln, so wie jedes Spiel bestimmte Regeln hat. Die erste Regel ist: Alles, was du im Laufe des Tages nicht
      ausgegeben hast, wird dir wieder weggenommen, du kannst das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto überweisen, du kannst es
      nur ausgeben. Aber jeden Morgen, wenn du erwachst, eröffnet dir die Bank ein neues Konto mit neuen 86.400,- Yuan für den
      kommenden Tag. Zweite Regel: Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden. Zu jeder Zeit kann sie sagen: Es ist
      vorbei. Das Spiel ist aus. Sie kann das Konto schließen und du bekommst kein neues mehr. Was würdest du
      tun? Du würdest dir alles kaufen was du möchtest? Nicht nur für dich selbst, auch für alle Menschen die
      du liebst. Vielleicht sogar für Menschen die du nicht kennst, da du das nie alles nur für dich alleine
      ausgeben könntest. Du würdest versuchen, jeden Yuan auszugeben und ihn zu nutzen, oder? Aber
      eigentlich ist dieses Spiel die Realität: Jeder von uns hat so eine "magische Bank". Wir
      sehen das nur nicht. Die magische Bank ist die Zeit. Jeden Morgen, wenn wir
      aufwachen, bekommen wir 86.400 Sekunden Leben für den Tag geschenkt
      und wenn wir am Abend einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht
      gutgeschrieben. Was wir an diesem Tag nicht gelebt haben, ist
      verloren, für immer verloren, Gestern ist vergangen.
      Jeden Morgen beginnt sich das Konto neu
      zu füllen, aber die Bank kann das Konto
      jederzeit auflösen, ohne Vorwarnung.
      Was machst du also mit deinen
      täglichen 86.400 Sekunden?
      Sind sie nicht viel
      mehr wert als
      die gleiche
      Menge in
      Yuan?
      ..
      .
      ...

      Also
      fang an,
      dein Leben zu leben.
      Te Mai
      Nán Gōngzhǔ
      Prinzessin des Südens

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Te Mai ()



    • Nach der gestrigen Anreise der meisten Gäste und einem Abendessen im Blauen Saal
      fanden sich heute morgen die Gäste des Hauses zum gemeinsamen Frühstück ein.
      Der Beginn der Gespräche wurde auf den Nachmittag verschoben,
      um den Vormittag noch ein wenig nutzen zu können,
      um das Schloss und seine Umgebung ein wenig zu erkunden.



      Währenddessen bereiten die Schlossangestellten den kleinen Saal für die Gespräche vor,
      wo dann gegen ca. 13.00 Uhr begonnen werden kann.



      Te Mai
      Nán Gōngzhǔ
      Prinzessin des Südens

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Te Mai ()

    • Wegen den nötigen Vorbereitungen der Wahlen ist er erst am Vormittag angereist. Ein symbolisches Geschenk für die Gastgeberin hat er selbstverständlich mitgebracht, welches er ihr aber erst später überreichen will.
      Qiánhé

      verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

      * 05.01.1967 / + 06.07.2013

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    • So, meine Herren beginnen wir einfach mal.

      Von der international agierenden exetim AG gehören mir 20% aller Aktien. Der Vorstand denkt derzeit über nicht geringe Investitionen in vielen Bereichen der Wirtschaft des Gelben Reiches nach. In den meisten Fällen sind uns allerdings die Gegebenheiten zu unsicher.

      Deshalb gleich mein erster Punkt:
      Zu welchem internationalen Wirtschsftsraum ist Chinopien zu rechnen und auf welchen Normen baut unsere Wirtschaft auf? (Welche WiSim haben wir?)

      Ein weiterer Punkt:
      Chinopien muss wirtschaftlich attraktiver werden. Unser aller Augenmerk sollte darauf liegen, neue Unternehmen ins Reich zu holen, um den Wettbewerb und die Vielfalt der Waren und Dienstleistungen zu steigern sowie im Schlepptau der Unternehmen auch neue Bürger anzulocken.
      Te Mai
      Nán Gōngzhǔ
      Prinzessin des Südens
    • Zum ersten Punkt: Welcher Wirtschaftsraum ist momentan schwer zu sagen, da die geplante WiSim noch nicht läuft. Wir haben uns für die bsEco-Sim von Kingdom of Albernia entschieden.

      Zum zweiten Punkt: Die Vielfalt dürfte kein Problem darstellen, da wir von den Rohstoffen über Zwischenprodukte bis hin zu den Endprodukten bei der WiSim alles selber einstellen können. Dadurch können wir eigentlich eine attraktive Wirtschaft schon fast garantieren.
      Tsu Fu-Man

      Nanjing
    • SimOff:
      Ich denke mal, dass das SimOff gemeint war. ;)



      Der chinopische Wirtschaftraum ist in sich geschlossen, was nicht heißt, dass man mit umliegenden - marktwirtschaflichen - Staaten, nicht einen gemeinsamen formen könnte.


      SimOff:
      Da müsste man natürlich mit Zheng reden, wie sowas genauer ablaufen könnte.

      Qiánhé

      verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

      * 05.01.1967 / + 06.07.2013

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Denne Ziang Belai ()

    • [so]Bei der Funktion ist es abhängig, was ein Unternehmer machen möchte. Man kann Zwischenprodukte herstellen und diese verkaufen, oder man kauft Zwischenprodukte und stellt daraus Endprodukte her, oder man kauft Rohmaterial und stellt bis zum Endprodukt alles selber her.

      Die Struktur ist einfach, Rohmaterial – Zwischenprodukt – Endprodukt und schließlich Endverbraucher.

      Zudem gehe ich davon aus, dass man über ein Tool andere Nationen an unseren Kreislauf anschließen kann.[so]
      Tsu Fu-Man

      Nanjing