An der Grenze

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  • An der Grenze

    Wütende Demonstranten aus Netherjuana übertreten die Grenze zu Qianlong und reisen dabei die Grenzzäune nieder und verbrennen Nordanische Flaggen dauernd gibt es rufe

    ,,Freiheit oder Anschluss, Freiheit oder Anschluss!"

    Auf den Meisten Schildern sieht man Netherjuana mit Chinopien vereint andere wünschen sich die Unabhängigkeit und halten Netherjuanische Flaggen rauf
  • Die Unterstützung trifft ein. Mehrere Teams reihen sich aneinander und bilden eine Front aus Schutzschilden, um sich vor den Wurfgeschossen zu schützen.

    Aus dem Megaphon eines ebenfalls angerückten Einsatzleitfahrzeugs tönt eine blecherne, aber klar Stimme.


    Landesbrüder! Habt Geduld, der Xunfu wird demnächst eintreffen und zu euch sprechen. Beruhigen Sie sich und verzichten Sie auf Gewalt!
    Die Steine machen es nicht einfacher.
  • Das zeigt mal wieder sehr deutlich, daß niemand aus dem reaktionären Lager an einer Vereinigung unserer Heimat interessiert ist.
    Chang Li

    Mitglied der Gelben Kommunistischen Partei
    Freund der DVR Xinhai
    Glühender Verehrer des hochverehrten
    und geliebten großen Führers aller Chinopen,
    Wen Cheng Chang, und des eigenständigen
    Sozialismus xinhainesischer Prägung
  • Bojue Dian Zheng Xiao Wai trifft mit seinem Zhou ein, steigt aus und eilt zum verantwortlichen Grenzvorsteher. Dieser instruiert ihn auf dem Weg zum aufgebauten Mikrophon und den Lautsprechern.
    Aus diesen ertönt sogleich die durchdringende, aber aufrichtige Stimme...


    Hört mich an, liebe Landesbrüder und -schwestern!
    Bitte legt Eure Waffen nieder, werft keine Steine nach euren Brüdern, verletzt Euch nicht unnötig untereinander. Aggressionen bringen Euch nicht weiter als bis an die Schilde unserer eigenen Polizisten.
    Ich verstehe Euren Groll, Eure Trauer über die Ungeeintheit, Euer Verlangen nach Eurer Heimat Chinopien. Es tut mir selbst im Herzen weh, Euch alle getrennt durch eine Grenze ansehen zu müssen, in Trennung zu Euch sprechen zu müssen.
    Aber meine verehrten Brüder und Schwestern, verschwendet Eure Kraft nicht mit den unnützen Aggressionen gegen Euer eigenes Land, ihr braucht sie viel zu sehr.
    Ich werde mich in die Verhandlungen über die Zukunft Netherjuanas begeben, ich werde für Euch kämpfen. Stets sollen unsere Gedanken bei Euch sein, stets mögen wir uns um Euer wohl kümmern, solange ihr noch getrennt von Eurer Heimat leben müsst. Ich spreche offen zu Euch, der Zustand wird sich nicht von jetzt auf gleich ändern, aber ich werde viel daran legen, dass Euch allen Wohlergehen widerfahren wird und ich glaube an Euer starkes chinopisches Herz, welches Euch Stärke und Kraft geben wird, diese schwierige Zeit durchzustehen.
    Noch ein mal rufe ich Euch auf, Ruhe zu bewahren, eure Waffen niederzulegen und Eure Kraft für die kommende Zeit zu wahren.

    Weiters fordere ich die Regierung Nordaniens höflich auf, ihre Streitkräfte zurückzuziehen. Ich möchte nicht, dass es zu unangenehmen Zwischenfällen kommt! Polizeipersonal sollte für derartige Zwecke reichen und ich glaube fest an den Frieden im Herzen unseres Volkes.

    Er tritt vom Mikrophon ab.
  • Nach der relativ erfolgreichen Rede fällt Zheng Xiao Wai ein Stein vom Herzen. Er macht sich auf den Weg nach Qianlongjin und ruft unterwegs seine Regierung an.
    Das Schicksal der Chinopier im Nachbarland hat ihn sichtlich berührt er nutzt die Autofahrt und denkt angestrengt über Lösungsmöglichkeiten nach.

    Am Telefon unterrichtet ihn die Regierung über die Auseinandersetzungen in Netherjuana. Er bittet, unmittelbar Kontakt nach Nordanien aufzunehmen und biegt auf die Autobahn nach Tsingtao ab.