Klageschrift gegen Denne Ziang Belai

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  • Klageschrift gegen Denne Ziang Belai

    Der Generalreichsanwalt


    Anklage gegen Bürger Denne Ziang Belai


    Bürger Denne Ziang Belai wird der Beihilfe dieses Vergehens angeklagt.

    Strafgesetzbuch des Gelben Reiches (StGB)
    § 7 Beihilfe
    (1) Wegen Beihilfe zu einer Straftat wird bestraft, wer zur Vorbereitung oder Ausführung einer Tat Hilfe leistet.
    (2) Die Strafe des Helfers richtet sich nach der des Täters, ist jedoch zu mildern.
    (3) Trägt eine Person unwissentlich zur gelingen der Straftat bei, kann die Strafe abgemildert oder zur Bewährung ausgesetzt werden. Die gilt ebenfalls für fahrlässiges Handeln.


    Zudem hat er sich dem Kommunikationsverbot widersetzt, was bei der Erhebung des Straßmaßes zu berücksichtigen ist.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Zijue Dorsich Tom Chan
    Groß-Khan von Ostania
  • Er hat sich überhaupt nicht widersetzt!
    Er nahm das gesetzliche Recht in Anspruch, nicht länger als 24 Stunden festgehalten werden zu dürfen. Und da die vorläufige Festnahme (entspricht Komm-Einschränkung) um 13.47 Uhr am Samstag erging, endete sie definitiv um allerspätestens 13.48 am heutigen Tage.
    Te Mai
    Nán Gōngzhǔ
    Prinzessin des Südens
  • RE: Klageschrift gegen Denne Ziang Belai

    Original von Dorsich Tom Chan
    Der Generalreichsanwalt


    Anklage gegen Bürger Denne Ziang Belai


    Bürger Denne Ziang Belai wird der Beihilfe dieses Vergehens angeklagt.

    Strafgesetzbuch des Gelben Reiches (StGB)
    § 7 Beihilfe
    (1) Wegen Beihilfe zu einer Straftat wird bestraft, wer zur Vorbereitung oder Ausführung einer Tat Hilfe leistet.
    (2) Die Strafe des Helfers richtet sich nach der des Täters, ist jedoch zu mildern.
    (3) Trägt eine Person unwissentlich zur gelingen der Straftat bei, kann die Strafe abgemildert oder zur Bewährung ausgesetzt werden. Die gilt ebenfalls für fahrlässiges Handeln.


    Zudem hat er sich dem Kommunikationsverbot widersetzt, was bei der Erhebung des Straßmaßes zu berücksichtigen ist.


    sich alles notier.
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013
  • Nur nebenbei bemerkt: Sie haben mich ins Amt geholt, werter Herr Justizminister. Noch ist die neue Regierung nicht vereidigt, Sie könnten mich jederzeit aus dem Amt entlassen - falls Sie sich vor dem Prozess drücken möchten. Aber Ihrer Meinung nach haben Sie sich ja eh nichts vorzuwerfen... :rolleyes:
    Mit freundlichen Grüßen,
    Zijue Dorsich Tom Chan
    Groß-Khan von Ostania
  • Ach, Herr Generalreichsanwalt, hätte ich das vor, hätte ich dies schon lange getan. Aber genau weil ich mir nichts vorzuwerfen habe, spiele ich noch nicht einmal mit dem Gedanken, sie Ihres Amtes zu entheben.

    Sie haben bis jetzt ja noch nicht einmal genau gesagt, wo eigentlich eine Straftat von wem auch immer stattgefunden haben soll.
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013
  • Original von Dorsich Tom Chan
    Das vorgebrachte Beweisstück sollte zur Annahme der Klage reichen. Danach beginnt ja erst die eigentliche Beweisführung.


    Und wo ist bei diesem "Schriftstück" genau die Straftat? Sie kennen die Verfassung und den letzten Kaiserlichen Erlass Kaiser Qianguangs ... oder muss ich sie darüber belehren? Oder wollen Sie sich sogar über beides hinweg setzen?
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013
  • Ganz wertfrei und rein wissenschaftlich: Sie können etwas bezweifeln, wie Sie wollen, aber sie müssen Ihre Zweifel mit Beweisen untermauern, und davon habe ich bisher reichlich wenig gesehen - und werde wahrscheinlich auch nicht viel sehen.
    Außerdem: Wer hier die verfassungsmäßige Ordnung bricht, das lassen wir einmal dahingestellt ... Aber das können wir ja einmal unter vier Augen klären. ;)
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Denne Ziang Belai ()

  • Ich möchte Te Mai und Long Ju darauf hinweisen, dass von mir keine gesonderte Gesprächserlaubnis für sie beide in diesem Fall vorliegt. Darum bitte ich dahingehend um Schweigsamkeit und vorhergehende Erbittung, falls sie etwas sagen möchten.

    Wie bereits in der Anklage von Te Mai erwähnt wurde, steht durchaus eine Befugnis zur erblichen Thronfolge zur Debatte. Diese ist, obgleich mir die Taten von Kaiser Hideyoshi bekannt sind, aber vor dem Verfall seiner göttlichen Würde und seiner Verbannung getätigt worden und damit auch die Thronerbe auf die Nachfolge aus dem Hause Te.

    Deshalb macht sich auch Denne Ziang Belai nicht schuldig in irgendeiner Strafklasse. Man kann das Einsetzen eines Kaisers bei der lethargischen Zeit der drei Prinzen nach der großen Spaltung auch durchaus als Straftat gegen die kaiserliche Verfassung betrachten. Dies wurde ebenfalls nicht geahndet. Der Auftritt einer neuen Kaiserin, nachdem der alte Kaiser seines Thrones entledigt und entwürdigt wurde, entwürdigt nicht seine Erbschaft und auch solche nicht die diesem Erbe helfen.

    Die Sitzung wird vertagt!

    Begründung: Denne Ziang Belai hat keinen aktiven Bruch gegen die Verfassung begangen. Eine genaue Lage der Straffälligkeit liegt nur über Ecken vor. Beweisstück A der Anklage von Te Mai verweist zudem nur unzulässig auf ein Beiwirken von Denne Ziang Belai. Man könnte dies vermuten, aber Bestätigung liegt keine vor.

    Falls es weitere Beweisstücke gibt, die dieses Mitwirken von Denne Ziang Belai zu einer verfassungswidrigen Straftat in diesem Fall zeigen, so bitte ich diese mir vorzulegen.

    Ich lege die Frist auf die Vorlage von weiteren Beweisstücken auf eine Woche fest.

    Sollte es nicht möglich sein, bis dahin weitere Beweisstücke gegen Denne Ziang Belai darzulegen, wird die Verhandlung wegen unzureichender Beweislage geschlossen und in die Akten für ungelöste Fälle gelegt.
    Präfekt der kaiserlichen Akademie
    "Wenn du auch stets in den Hallen der Macht wandelst, so trage doch stets in dir die Luft aus Bergen und Wäldern."