Angepinnt Unterschriftenmappe

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  • Unterschriftenmappe



    Auf diesem Zedernholztisch im Bereich der Hofkanzlei soll fortan die Ledermappe liegen,
    in die die Würdenträger des Reiches ihre gesetzmäßigen Anträge und Dokumente
    zur Unterzeichnung durch die Kaiserin legen können.

    Die Mappe besteht aus feinstem Yak-Leder.
    Sie ist mit kaiserlicher Seide genäht.
    Alle metallenen Teile sind ausschließlich aus Silber.
    Auf der Vorderseite ist eine kristallener Drache eingearbeitet.

    Die Mappe wird meist täglich, wenigstens aber wöchentlich,
    vom Kaiserlichen Adjutanten Ihrer Majestät vorgelegt,
    wenn sie nicht sogar von sich aus die Mappe einsieht.





    Dies ist für Amtsträger des Reiches, insbesondere den Präsidenten der Reichsversammlung sowie für die Mitglieder der Reichsregierung.
    Für Petitionen der Bürger bitte den Petitionsbriefkasten benutzen.

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  • Ein Bote überbringt dem kaiserlichen Adjutanten zwei Verordnungen, die die Kaiserin unterzeichnen soll.

    Kaiserliche Verordnung über die Bezeichnung der Teilstreitkräfte der Kaiserlichen Streitkräfte

    Gemäß Abschnitt VII (1) des Reichsgesetzes über die Kaiserlichen Streitkräfte wird folgende Verordnung über die Bezeichnungen der Teilstreitkräfte der Kaiserlichen Streitkräfte erlassen:

    Art. 1 - Heer

    Das Heer der Kaiserlichen Streitkräfte trägt die Bezeichnung "Kaiserliches Heer".

    Art. 2 - Luftwaffe

    Die Luftwaffe der Kaiserlichen Streitkräfte trägt die Bezeichnung "Kaiserliche Luftwaffe".

    Art. 3 - Marine

    Die Marine der Kaiserlichen Streitkräfte trägt die Bezeichnung "Kaiserliche Marine". Die ihr unterstellte Marineinfanterie trägt die Bezeichnung "Kaiserliche Marineinfanterie".

    Gez. am 24. Tag des liu yue am Sitze der Reichregierung, der Stadt Tsingtao,

    Zheng Xiao Wai
    Reichskanzler



    Kaiserliche Verordnung zum Aufbau der Kaiserlichen Streitkräfte

    Gemäß Paragraph 23 (5) des Reichsgesetzes über die Kaiserlichen Streitkräfte werden die Teilstreitkräfte der Kaiserlichen Streitkräfte folgendermaßen gegliedert, sofern es nicht schon im Reichsgesetz über die Kaiserlichen Streitkräfte bereits geschehen:

    Art. 1 - Kaiserliches Heer

    Armee - Division - Brigade - Regiment - Bataillon - Kompanie - Zug - Trupp.

    Art. 1 a - Regiment

    Das Regiment kann in der Gliederung übersprungen werden, sofern es dadurch nicht gänzlich aus dem Kaiserlichen Heer abgeschafft wird.

    Art. 2 - Kaiserliche Luftwaffe

    Division - Geschwader - Staffel - Rotte.

    Art. 3 - Kaiserliche Marine

    Bei der Kaiserlichen Marineinfanterie verhält es sich bis zur Divisionsebene wie bei dem Kaiserlichen Heer. Eine Gliederung in Armeen wird nicht vorgenommen. Art. 1 a dieser Verordnung gilt entsprechend.

    Gez. am 24. Tag des liu yue am Sitze der Reichregierung, der Stadt Tsingtao,

    Zheng Xiao Wai
    Reichskanzler
  • Ersuchen gemäß Artikel 15 (3) der Verfassung

    Da es sich nicht um eine einfache Petition sondern um eine sehr wichtige Angelegenheit handelt, wird zur Übergabe an die Kaiserin deren Unterschriftenmappe gewählt.



    [SIZE=4]Qín Dìguó[/SIZE]

    [SIZE=3]Reichsministerium der Verteidigung[/SIZE]


    Ersuchen nach Artikel 15 (3) der Verfassung

    Göttlich Erhabene Kaiserin! Tochter des Himmels!

    Hiermit ersuche ich Euch, dem Reichskanzler aufgrund der momentanigen Lage im Khanat Tartastan gemäß Artikel 15 (3) das Truppenentsendungsrecht einzuräumen.
    Die Begründung, warum ich Euch, Tochter des Himmels, darum ersuche hat Seine Exzellenz der Reichskanzler in einer öffentlichen Erklärung dargestellt:






    Aktiver Eingriff in Tartastan


    Verehrtes Volk,

    auf Ersuchen des Khans von Tartastan hat das Gelbe Reich Beobachter zur Analyse der dort vorliegenden Situation in das Land entsandt.
    Vor einiger Zeit hat die Regierung mit den wichtigsten Leute die Ergebnisse interpretiert und einen Handlungsplan entwickelt.
    Die Situation wird als bedrohlich eingestuft und es wird dem Khan allein nicht möglich sein, die Stabilität unter diesen chaotischen Umständen wiederherzustellen. Um ein gefährliches Entfachen eines Bürgerkriegs zu verhindern und die Lage in den Griff zu bekommen, wird das Gelbe Reich und seine Kaiserlichen Streitkräfte in Tartastan aktiv eingreifen.
    Hiermit wird bekannt gegeben, dass erste Aktionen bereits kurz bevorstehen und auch die ständige Beobachtung der aufständischen Bewegungen seit geraumer Zeit aktiv ist.

    Für das Staatsgebiet des Gelben Reichs besteht eine sehr geringe Gefahr, allerdings sollte man in Grenznähe auf alle Eventualitäten gefasst sein und daher stets wachsam bleiben.
    Durch Truppenbewegungen innerhalb des Reichs sowie insbesondere in der Grenzregion kann es zu Verkehrsbehinderungen und Beeinträchtigungen des gewohnten Alltagesablauf kommen. Die Arbeit der Truppen ist zu dulden und Störungen sind zu unterlassen.
    Bei besonderen Vorkommnissen, dringlichen Vorfällen sowie Beschwerden und Störungen bitten wir die Bevölkerung, sich ans Verteidigungsministerium zu wenden.

    Die Kaiserliche Polizei wird speziell im Grenzgebiet erhöhte Präsenz zeigen und die Sicherheit unserer Bewohner sicherstellen.

    Die Regierung dankt für Ihre Kooperation und wird Sie auf dem Laufenden halten.

    Reichskanzlei,
    Bojue Dian Zheng Xiao Wai


    Möge der Himmel uns beistehen und Euch, Göttlich Erhabene, die richtige Entscheidung treffen lassen!

    Gez. in tiefster Demut vor Euer Majestät am Sitz der Reichsregierung, der Stadt Tsingtao, am 7. Tage des Qi yue im ersten Jahre der Ära Amai Li,

    Zhong Wang Denne Ziang Belai
    Reichsminister der Verteidigung


    [SIZE=1]Aktenvermerk des Adjutanten:
    als Dringlichkeitssache umgehend am 07.07.2008 der Kaiserin vorgelegt.
    [/SIZE]
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013

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  • Der Präsident der Kaiserlichen Reichsversammlung überbringt zwei schon vor längerer Zeit beschlossene Gesetzesänderungen zur Gegenzeichnung und Verkündung durch die Tochter des Himmels.

    Änderung des Reichsgesetzes zu Chinopen im Ausland
    Änderung der Geschäftsordnung der Reichsversammlung

    [SIZE=1]Aktenvermerk des Adjutanten:
    Am 18.07.2008 der Kaiserin vorgelegt.
    [/SIZE]
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013

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  • Der Präsident der Kaiserlichen Reichsversammlung überbringt die durch die Reichsversammlung beschlossenen Gesetzesinitiativen zur Gegenzeichnung und Verkündung durch die Göttlich Erhabene.

    Reichsgesetz über das Schulwesen
    Reichsgesetz über Kernkraft und Kernwaffen
    Aufhebung des Gesetzes über Neubürgerwerbung

    [SIZE=1]Aktenvermerk des Adjutanten:
    Am 18.07.2008 der Kaiserin vorgelegt.
    [/SIZE]
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013

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  • Verfassungsänderungen

    Der Präsident der Kaiserlichen Reichsversammlung überbringt der Tochter des Himmels die in letzter Zeit von der Reichsversammlung beschlossenen Anträge auf Änderung der Verfassung, damit diese dem Volke zur Beschlussfassung vorgelegt werden.

    Änderungen:

    Art. 4 [Staatsbezeichnung, Hauptstadt, Reichsflagge, Feiertage]
    (1) Als Zulässige Staatsbezeichnungen sind „Gelbes Reich“, „Kaiserreich Chinopien“ und „Chinopisches Reich“ verwendbar.
    (2) Hauptstadt ist Qianlongjing. Der Sitz der Reichsregierung und der Reichsversammlung wird per Reichsgesetz, welches mit absoluter Mehrheit zu verabschieden ist, festgelegt.
    (3) Die chinopische Reichsflagge enthält die Farben rot-weiß-rot sowie einen silbernen Drachen als Symbol der Stärke und Weisheit Chinopias.
    (4) Reichsweite Feiertage werden durch Kaiserlichen Erlass durch Seine Majestät den Kaiser bestimmt.


    Art. 7 [Der Kaiser, Aufgaben, Titel]
    (1) Staatsoberhaupt des Chinopischen Reiches ist Seine Majestät der Kaiser.
    (2) Er fungiert als Garant der Freiheit und Einheit des chinopischen Volkes. Er hütet und fördert die kulturelle Tradition. Er ist der Verfassung und den Gesetzen unterworfen. Er repräsentiert das Reich formell nach Innen wie nach Außen. Er übt in Einzelfällen das Begnadigungsrecht aus. Er nimmt weitere ihm in Verfassung und Gesetzen zugeordnete Aufgaben wahr.
    (3) Sein historischer Titel lautet: „Sohn des Himmels, göttlich erhabener Kaiser von Chinopien“.
    (4) Er residiert am Kaiserlichen Hof zu Qianlongjing.


    Art. 11 [Der Reichskanzler]
    (1) Seine Exzellenz der Reichskanzler steht der Reichsregierung vor.
    (2) Er wird in geheimer, freier, gleicher und unmittelbarer Wahl vom Volke gewählt. Die Neuwahl findet frühestens 100, spätestens 120 Tage nach der letzten Wahl statt. Wählbar ist jeder Staatsbürger, insofern ein auf die Strafgesetze gestütztes Urteil des Kaiserlichen Gerichtshofes dem nicht entgegen steht. Der Reichskanzler wird durch Seine Majestät den Kaiser gemäß des Volksvotums ernannt. Näheres regelt ein Reichsgesetz.
    (3) Der Reichskanzler trägt die Verantwortung für die inneren und äußeren Angelegenheiten des Reiches. Er ist hierin dem Volke gegenüber verantwortlich.
    (4) Es finden regelmäßige Konsultationen zwischen Seiner Majestät dem Kaiser und dem Reichskanzler über den politischen Kurs des Reiches statt.


    Art. 18 [Einberufung und Wahlperiode]
    (1) Die Reichsversammlung wird auf vier Monate gewählt. Die Wahlperiode endet mit der Einberufung einer neuen Reichsversammlung. Die Neuwahl findet frühestens 100, spätestens 120 Tage nach der Einberufung der Reichsversammlung statt. Im Falle einer Auflösung findet die Neuwahl innerhalb von 21 Tagen statt.
    (2) a) Die Reichsversammlung wird spätestens am 7 Tage von Kaiser einberufen. Diese Sitzung dauert höchstens 7 Tage.
    b) Jeder nicht persönlich erscheinende Abgeordnete scheidet automatisch aus der Reichsversammlung aus. Es rückt der nächste Rang der letzten Wahl nach.
    c) Ausnahme ist jeder, dessen Abwesenheit vorher von ihm oder einem Vertreter öffentlich bekannt gemacht wurde. Jene sind befugt, ihren Eid dem
    Kaiser brieflich innerhalb von 7 Tagen nach ihrer Rückkehr einzureichen.


    Streichung:

    Art. 10 [Der Kronrat, Regentschaft]
    (1) Der Kronrat setzt sich zusammen aus den kaiserlichen Prinzen. Sie werden durch Seine Majestät den Kaiser berufen. Ihre Anzahl, das Berufungsprozedere und ihre Amtsdauer regelt ein Reichsgesetz.
    (2) Der Kronrat berät seine Majestät den Kaiser und ist ihm bei der Wahrnehmung seiner Amtspflichten behilflich.
    (3) Seine Majestät hat das Recht ein Mitglied des Kronrates zum Kaiserlichen Regenten zu berufen und mit der Wahrnehmung seiner Amtspflichten zu beauftragen.
    (4) Sollte Seine Majestät einmal an der Wahrnehmung seiner Amtspflichten gehindert sein und hat er zuvor keinen Kaiserlichen Regenten benannt, so erwählt der Kronrat aus seiner Mitte einen geeigneten Regenten.
    (5) Gibt es keinen Kaiser und ist kein Mitglied des Kronrates würdig zum Kaiser erwählt zu werden, ist jeder Prinz abwechselnd 42 Tage Regent. Die genau Festlegung der Zeiträume obliegt dem Zhong Wang. Hierbei sei zu beachten, dass Art 8 für die Prinzen gilt. Steht die Ausübung seiner Tätigkeit im Konflikt mit seinen weiteren Ämtern, so vertritt ihn in der betreffenden Angelegenheit ein anderer Prinz.


    [SIZE=1]Aktenvermerk des Adjutanten:
    Am 18.07.2008 der Kaiserin vorgelegt.
    [/SIZE]
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013

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  • Der Präsident der Kaiserlichen Reichsversammlung überbringt den neusten Beschluss der Reichsversammlung:

    Erweiterung des Reichswahlgesetzes

    [SIZE=1]Aktenvermerk des Adjutanten:
    Am 30.09.2008 der Kaiserin vorgelegt.
    [/SIZE]
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013

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  • Erneut wird ein Beschluss der Kaiserlichen Reichsversammlung in der Unterschriftenmappe Ihrer Majestät der Göttlich Erhabenen Kaiserin abgelegt:

    Änderung des Amtsaufsichtsgesetzes

    [SIZE=1]Aktenvermerk des Adjutanten:
    Am 30.09.2008 der Kaiserin vorgelegt.
    [/SIZE]
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013

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  • Der neuste Beschluss der Kaiserlichen Reichsversammlung wird der Göttlich Erhabenen zugeleitet:

    Novelle des "Militärgesetzes"

    [SIZE=1]Aktenvermerk des Adjutanten:
    Am 30.09.2008 der Kaiserin vorgelegt.
    [/SIZE]
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013

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  • RE: Verfassungsänderungen

    Der Kaiserliche Regent fasst noch einmal für die Verkündung durch die Göttlich Erhabene Kaiserin zusammen, welche Änderungen der Verfassung durch das Volk bestätigt worden sind.

    Änderungen:

    Art. 4 [Staatsbezeichnung, Hauptstadt, Reichsflagge, Feiertage]
    (1) Als Zulässige Staatsbezeichnungen sind „Gelbes Reich“, „Kaiserreich Chinopien“ und „Chinopisches Reich“ verwendbar.
    (2) Hauptstadt ist Qianlongjing. Der Sitz der Reichsregierung und der Reichsversammlung wird per Reichsgesetz, welches mit absoluter Mehrheit zu verabschieden ist, festgelegt.
    (3) Die chinopische Reichsflagge enthält die Farben rot-weiß-rot sowie einen silbernen Drachen als Symbol der Stärke und Weisheit Chinopias.
    (4) Reichsweite Feiertage werden durch Kaiserlichen Erlass durch Seine Majestät den Kaiser bestimmt.


    Art. 7 [Der Kaiser, Aufgaben, Titel]
    (1) Staatsoberhaupt des Chinopischen Reiches ist Seine Majestät der Kaiser.
    (2) Er fungiert als Garant der Freiheit und Einheit des chinopischen Volkes. Er hütet und fördert die kulturelle Tradition. Er ist der Verfassung und den Gesetzen unterworfen. Er repräsentiert das Reich formell nach Innen wie nach Außen. Er übt in Einzelfällen das Begnadigungsrecht aus. Er nimmt weitere ihm in Verfassung und Gesetzen zugeordnete Aufgaben wahr.
    (3) Sein historischer Titel lautet: „Sohn des Himmels, göttlich erhabener Kaiser von Chinopien“.
    (4) Er residiert am Kaiserlichen Hof zu Qianlongjing.


    Art. 18 [Einberufung und Wahlperiode]
    (1) Die Reichsversammlung wird auf drei Monate gewählt. Die Wahlperiode endet mit der Einberufung einer neuen Reichsversammlung. Die Neuwahl findet frühestens 70, spätestens 90 Tage nach der Einberufung der Reichsversammlung statt. Im Falle einer Auflösung findet die Neuwahl innerhalb von 21 Tagen statt.
    (2) a) Die Reichsversammlung wird spätestens am 7 Tage von Kaiser einberufen. Diese Sitzung dauert höchstens 7 Tage.
    b) Jeder nicht persönlich erscheinende Abgeordnete scheidet automatisch aus der Reichsversammlung aus. Es rückt der nächste Rang der letzten Wahl nach.
    c) Ausnahme ist jeder, dessen Abwesenheit vorher von ihm oder einem Vertreter öffentlich bekannt gemacht wurde. Jene sind befugt, ihren Eid dem
    Kaiser brieflich innerhalb von 7 Tagen nach ihrer Rückkehr einzureichen.


    Streichung:

    Art. 10 [Der Kronrat, Regentschaft]
    (1) Der Kronrat setzt sich zusammen aus den kaiserlichen Prinzen. Sie werden durch Seine Majestät den Kaiser berufen. Ihre Anzahl, das Berufungsprozedere und ihre Amtsdauer regelt ein Reichsgesetz.
    (2) Der Kronrat berät seine Majestät den Kaiser und ist ihm bei der Wahrnehmung seiner Amtspflichten behilflich.
    (3) Seine Majestät hat das Recht ein Mitglied des Kronrates zum Kaiserlichen Regenten zu berufen und mit der Wahrnehmung seiner Amtspflichten zu beauftragen.
    (4) Sollte Seine Majestät einmal an der Wahrnehmung seiner Amtspflichten gehindert sein und hat er zuvor keinen Kaiserlichen Regenten benannt, so erwählt der Kronrat aus seiner Mitte einen geeigneten Regenten.
    (5) Gibt es keinen Kaiser und ist kein Mitglied des Kronrates würdig zum Kaiser erwählt zu werden, ist jeder Prinz abwechselnd 42 Tage Regent. Die genau Festlegung der Zeiträume obliegt dem Zhong Wang. Hierbei sei zu beachten, dass Art 8 für die Prinzen gilt. Steht die Ausübung seiner Tätigkeit im Konflikt mit seinen weiteren Ämtern, so vertritt ihn in der betreffenden Angelegenheit ein anderer Prinz.


    Der Kaiserliche Regent weißt darauf hin, dass in Bezug auf die vom Volk bestätigte Änderung des Art. 18 noch ein Normenkontrollverfahren vor dem Kaiserlichen Gerichtshof anhänglich ist.

    [SIZE=1]Aktenvermerk des Adjutanten:
    Am 30.09.2008 der Kaiserin die Ergebnisse der Volksabstimmungen vorgelegt.
    [/SIZE]
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013

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  • Der Kaiserliche Regent legt in seiner Funktion als Präsident der Kaiserlichen Reichsversammlung einen schon vor längerer Zeit beschlossenen Gesetzesantrag - der noch nicht verkündet worden ist - in die Unterschriftenmappe der Huangshang.

    Erweiterung Strafgesetzbuch

    [SIZE=1]Aktenvermerk des Adjutanten:
    Am 30.09.2008 der Kaiserin vorgelegt.
    [/SIZE]
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013

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  • Eine gerade angenommene Gesetzesinitiative wird der Unterschriftenmappe hinzugefügt.

    Reichgesetz über den Sitz der Regierung des Kaiserreiches sowie der Kaiserlichen Reichsversammlung

    [SIZE=1]Aktenvermerk des Adjutanten:
    Am 30.09.2008 der Kaiserin vorgelegt.
    [/SIZE]
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013

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  • Zwei neue Beschlüsse der Kaiserlichen Reichsversammlung werden überbracht.

    Reichsgesetz zu Xinhai
    Änderung des Reichswahlgesetzes (gem. Antrag 2)

    [SIZE=1]Aktenvermerk des Adjutanten:
    Am 30.09.2008 der Kaiserin vorgelegt.
    [/SIZE]
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013

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  • Der Präsident der Reichsversammlung lässt zwei neue Beschlüsse der Kaiserlichen Reichsversammlung der Huangshang überbringen.

    Reichsgesetz über die Wehrpflicht im Kriegszustand
    Novelle der Geschäftsordnung der Reichsversammlung

    [SIZE=1]Aktenvermerk des Adjutanten:
    Am 01.10.2008 der Kaiserin vorgelegt.
    [/SIZE]
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013

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  • Drei neue durch die Kaiserliche Reichsversammlung beschlossene Anträge werden überbracht.

    Reichsgesetz über die Ehe, Kinder und das Erbe
    Gesetz zum Volksgeld und zur Steuerregelung

    [SIZE=1]Aktenvermerk des Adjutanten:
    Am 02.01.2009 der Kaiserin vorgelegt.
    [/SIZE]

    Beschluss zu Tartastan
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013

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  • Die wahrscheinlich letzten Beschlüsse der Kaiserlichen Reichsversammlung für diese Legislaturperiode, die die Unterschrift der Tochter des Himmels benötigen bzw. sich auf die Göttlich Erhabene beziehen, werden überbracht.

    Erweiterung des Reichswahlgesetzes
    Änderung des Rechssteuergesetzes

    [SIZE=1]Aktenvermerk des Adjutanten:
    Am 02.01.2009 der Kaiserin vorgelegt.
    [/SIZE]
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013

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  • Nachdem die Palastwachen ihm freundlich zunickend selbst zu dieser späten Stunde mi den Worten "Eure Exzellenz, so spät noch auf?" Einlaß gewährten, legt Ning Cai zum ersten Mal Dokumente in die Unterschriftenmappe.

    Ratifikationen:
    1. Grundlagenvertrag zwischen dem Gelben Reich und Tehuri
    2. Friedens- und Freundschaftsvertrag zwischen dem Kingdom of Albernia und dem Gelben Reich

    [SIZE=1]Aktenvermerk des Adjutanten:
    Ratifikationen am 31.12.2008 der Kaiserin vorgelegt.
    [/SIZE]

    Gesetzesänderungen:
    1. Reichsgesetz zu Xinhai (und Tchino)
    2. Reichsgesetz zu Chinopen im Ausland
    3. Gesetz über den Adel und adelige Titel

    [SIZE=1]Aktenvermerk des Adjutanten:
    Am 02.01.2009 der Kaiserin vorgelegt.
    [/SIZE]
    Ning Cai
    Parteivorsitzender der Gelben Liga &
    Fraktionsführer der Gelben Fraktion

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  • Ein Bote überbringt ein Schreiben des Dìguó Zongli.




    [SIZE=4]Qín Dìguó[/SIZE]

    [SIZE=3]Dìguó Zongli - der Reichskanzler[/SIZE]


    Kaiserliche Verordnungen

    Göttlich Erhabene Kaiserin, Tochter des Himmels!

    Hiermit teile ich Euch mit, dass ich, der ich dem Drachthrone und dem Kaiserreiche als Oberster Diplomat und Feldherr diene, folgende Kaiserliche Verordnungen aufhebe:

    die Kaiserliche Verordnung über die Bezeichnungen der Teilstreitkräfte der Kaiserlichen Steitkräfte, erlassen durch meinen Vorgänger, den ehrbaren Zheng Xiao Wai, sowie
    die Steuerverordnung und die Besoldungsordnung, erlassen durch meinen Vorgänger, des ehrbaren Mei-ster Bojuk.

    Darüber hinaus sei nun auch die alte Fassung der Soldatenlaufbahnverordnung, erlassen durch meinen Vorgänger, dem ehrbaren Dorsich Tom Chan, formal ebenso aufgehoben.

    Des Weiteren erlasse ich die Kaiserliche Verordnung über die Struktur der Generalstäbe, wie sie in Anhang 1 zu diesem Schreiben niedergelegt ist.
    Außerdem sei die Kaiserliche Verordnung zum Aufbau der Kaiserlichen Streitkräfte so geändert, wie sie aus Anhang 2 hervorgeht, wobei die Änderungen fettgedruckt ist.

    Gez. am Sitz der Reichsregierung, der Stadt Tsingtao,
    am 1. Tag des Shi yue im ersten Jahre der Ära Amai Li,

    Zhong Wang Denne Ziang Belai
    Dìguó Zongli



    Anhang 1:
    Kaiserliche Verordnung über die Struktur der Generalstäbe
    [SIZE=1]in der Fassung vom: 1.10.2008
    zuletzt geändert am:
    erlassen nach § 25 Abs. 2 des Reichsgesetzes über die Kaiserlichen Streitkräfte
    [/SIZE]

    § 1 Generalstab der Kaiserlichen Streitkräfte
    (1) Der Generalstab der Kaiserlichen Streitkräfte trägt die Bezeichnung “Kaiserlicher Generalstab”.
    (2) Er hat seinen Sitz zur Reichsstadt Tsingtao.
    (3) Er setzt sich aus folgenden Personen zusammen:
    1. Dem Reichsmarschall, der dem Kaiserlichen Generalstab vorsteht;
    2. dem Oberbefehlshaber des Kaiserlichen Heeres;
    3. dem Oberbefehlshaber der Kaiserlichen Luftwaffe;
    4. dem Oberbefehlshaber der Kaiserlichen Marine.

    § 2 Generalstab des Kaiserlichen Heeres
    (1) Der Generalstab des Kaiserlichen Heeres trägt eben jene Bezeichnung.
    (2) Er hat seinen Sitz zur heiligen Haupt- und Residenzstadt des Kaiserreiches Qianlongjing.
    (3) Er setzt sich aus folgenden Personen zusammen:
    1. Dem Oberbefehlshaber des Kaiserlichen Heeres, der dem Generalstab des Kaiserlichen Heeres vorsteht;
    2. den Befehlshabern der Armeen und der Divisionen des Kaiserlichen Heeres.

    § 3 Generalstab der Kaiserlichen Luftwaffe
    (1) Der Generalstab der Kaiserlichen Luftwaffe trägt eben jene Bezeichnung.
    (2) Er hat seinen Sitz zur Hauptstadt des Khanats Ostania, Ming.
    (3) Er setzt sich aus folgenden Personen zusammen:
    1. Dem Oberbefehlshaber der Kaiserlichen Luftwaffe, der dem Generalstab der Kaiserlichen Luftwaffe vorsteht;
    2. den Befehlshabern der Divisionen der Kaiserlichen Luftwaffe.

    § 3 Generalstab der Kaiserlichen Marine
    (1) Der Generalstab der Kaiserlichen Marine trägt eben jene Bezeichnung.
    (2) Er hat seinen Sitz zur Reichsstadt Tsingtao.
    (3) Er setzt sich aus folgenden Personen zusammen:
    1. Dem Oberbefehlshaber der Kaiserlichen Marine, der dem Generalstab der Kaiserlichen Luftwaffe vorsteht;
    2. den Befehlshabern der Flotten der Kaiserlichen Marine;
    3. dem Befehlshaber der Kaiserlichen Marineinfanterie.

    § 4 Stab der Kaiserlichen Marineinfanterie
    (1) Die Kaiserliche Marineinfanterie untersteht der Kaiserlichen Marine.
    (2) Aufgrund ihrer eigenen Befehlsstruktur bildet sie einen eigenen Stab.
    (3) Der Stab der Kaiserlichen Marineinfanterie trägt eben jene Bezeichnung.
    (4) Er hat seinen Sitz zur Reichsstadt Tsingtao.
    (5) Er setzt sich aus folgenden Personen zusammen:
    1. Dem Befehlshaber der Kaiserlichen Marineinfanterie, der dem Stab der Kaiserlichen Marineinfanterie vorsteht;
    2. den Befehlshabern der Divisionen der Kaiserlichen Marineinfanterie.


    [SIZE=1]gez. am 1. Tag des shi yue[/SIZE]
    Zhong Wang Denne Ziang Belai, Dìguó Zongli


    Anhang 2:
    Kaiserliche Verordnung zum Aufbau der Kaiserlichen Streitkräfte
    [SIZE=1]in der Fassung vom: 24.06.2008
    zuletzt geändert am: 1.10.2008
    erlassen nach § 26 Abs. 5 des Reichsgesetzes über die Kaiserlichen Streitkräfte
    [/SIZE]

    § 1 Kaiserliches Heer
    (1) Armee - Division - Brigade - Regiment - Bataillon - Kompanie - Zug - Trupp.
    (2) Das Regiment kann in der Gliederung übersprungen werden, sofern es dadurch nicht gänzlich aus dem Kaiserlichen Heer abgeschafft wird.

    § 2 Kaiserliche Luftwaffe
    Division - Geschwader - Staffel - Rotte.

    § 3 Kaiserliche Marine
    Bei der Kaiserlichen Marineinfanterie verhält es sich bis zur Divisionsebene wie bei dem Kaiserlichen Heer. Eine Gliederung in Armeen wird nicht vorgenommen. § 1 Abs. 2 dieser Verordnung gilt entsprechend.


    [SIZE=1]gez. am 24. Tag des liu yue[/SIZE]
    Zheng Xiao Wai, Reichskanzler


    [SIZE=1]Änderungen am 1.10.2008,
    gez. am 1. Tag des shi yue[/SIZE]
    Zhong Wang Denne Ziang Belai, Dìguó Zongli
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013
  • Ein Bote überbringt erneut ein Schreiben.



    [SIZE=4]Qín Dìguó[/SIZE]

    [SIZE=3]Dìguó Zongli - der Reichskanzler[/SIZE]


    Kaiserliche Verordnungen


    Göttlich Erhabene Kaiserin, Tochter des Himmels!

    Hiermit teile ich, der ich dem Drachthrone und dem Kaiserreiche als Oberster Diplomat und Feldherr diene, Euch mit, dass ich in Bezug auf die Kaiserlichen Verordnungen folgendes vornehme:

    Die Soldatenlaufbahnverordnung, erlassen durch meinen Vorgänger, den ehrbaren Ghandil Wao Van'hia, sei in einer Neufassung erlassen, so wie sie aus Anhang 1 hervorgeht.
    Darüber hinaus erlasse ich mit Zustimmung des Bingbù (des Reichsministeriums der Verteidigung) die Kaiserliche Verordnung über die medizinische und psychologische Untersuchung sowie über die Einrichtung der Rekrutierungsbehörde, so wie sie in Anhang 2 erscheint.


    Gez. in tiefster Demut vor der Tochter des Himmels, am Sitz der Reichsregierung, der Stadt Tsingtao,
    am 28. Tag des Shi yue im ersten Jahre der Ära Amai Li,

    Zhong Wang Denne Ziang Belai
    Dìguó Zongli



    Anhang 1:
    Kaiserliche Verordnung zur Laufbahn der Soldaten der Kaiserlichen Streitkräfte
    [SIZE=1]in der Fassung vom: 28.10.2008
    zuletzt geändert am:
    erlassen nach § 27 Abs. 1 des Reichsgesetzes über die Kaiserlichen Streitkräfte
    [/size]

    Abschnitt I - Allgemeines

    § 1 Dienstgrade
    (1) Der Rang der Mannschaft umfasst die Dienstgrade:
    1. Rekrut (H, L), Matrose (M);
    2. Gefreiter (H, L), Obermatrose (M);
    3. Obergefreiter (H, L), Hauptmatrose (M).
    (2) Der Rang des Unteroffiziers umfasst die Dienstgrade:
    1. Feldwebel (H), Inspektor (L), Maat (M);
    2. Oberfeldwebel (H), Oberinspektor (L), Bootsmaat (M);
    3. Hauptfeldwebel (H), Hauptinspektor (L), Oberbootsmaat (M).
    (3) Der Rang des Offiziers umfasst die Dienstgrade:
    1. Leutnant (H, L), Fähnrich (M);
    2. Hauptmann (H, L), Leutnant zur See (M).
    (4) Der Rang des Hochoffiziers umfasst die Dienstgrade:
    1. Major (H, L), Kommandant (M);
    2. Oberst (H, L), Kapitän (M).
    (5) Die Generalität umfasst die Dienstgrade:
    1. General (H), Kommodor (L), Admiral (M);
    2. Feldmarschall (H), Generalkommodor (L), Großadmiral (M).
    (6) Die Kaiserliche Marineinfanterie führt die Dienstgrade des Kaiserlichen Heeres, wobei der des Feldmarschalls nicht geführt wird.
    (7) Abs. 6 gilt entsprechend für die Luftlandedivisionen der Kaiserlichen Luftwaffe.
    (8) Die Luftabwehrbataillone der Kaiserlichen Luftwaffe führen die Dienstgrade des Kaiserlichen Heeres. Der höchste erreichbare Dienstgrad ist der des Major.
    (9) Abs. 8 gilt entsprechend für die Luftwaffensicherungskräfte der Kaiserlichen Luftwaffe.

    § 2 Beförderungen
    (1) Die Beförderung ist die Verleihung eines höheren Dienstgrades und eines höheren Soldes.
    (2) Die Mannschaften und Unteroffiziere werden gem. Abschnitt II ernannt und Befehlshaber des Verbandes befördert.
    (3) Die Offiziere werden vom Befehlshaber des Großverbandes ernannt und befördert.
    (4) Die Hochoffiziere werden vom Oberbefehlshaber der Teilstreitkraft ernannt und befördert.
    (5) Die Generäle werden vom Reichskanzlers ernannt und befördert.
    (6) Die Kaiserlichen Leibgardisten werden von Seiner Majestät den Kaiser ernannt und befördert.
    (7) Die Beförderungen werden mit Wirkung zum jeweils 1. Tag des Folgemonats ausgesprochen.


    Abschnitt II - Eintritt in die Kaiserlichen Streitkräfte

    § 3 Aufnahme in die Kaiserlichen Streitkräfte
    Aufgenommen in die Kaiserlichen Streitkräfte werden in Friedenszeiten Staatsbürger des Kaiserreiches nur, wenn sie gem. der medizinischen und psychologischen Untersuchung gem. § 8 des Reichsgesetzes über die Wehrpflicht im Kriegszustand die medizinischen oder psychologischen Voraussetzungen für einen Einsatz in den Kaiserlichen Streitkräften - wobei hier die letzte med. und psych. Untersuchung vor der Bewerbung ausschlaggebend ist - und die notwendigen Gegebenheiten zum Eintritt in die Kaiserlichen Streitkräfte gem. § 2 Abs. 1 und 2 des Reichsgesetzes über die Kaiserlichen Streitkräfte erfüllen, das 35. Lebensjahr - bei Wiedereintritt das 45. Lebensjahr - noch nicht vollendet haben und Bedarf bei den Kaiserlichen Streitkräften bzw. ihren Teilstreitkräften vorhanden ist.

    § 4 Bewerbung
    (1) Ein Staatsbürger des Kaiserreiches, der in die Kaiserlichen Streitkräfte eintreten möchte, hat dies durch schriftliche Bewerbung für die entsprechende Teilstreitkraft und Karriereverlauf beim Bingbù (Reichsministerium der Verteidigung) anzuzeigen.
    (2) Der Bewerbung sind folgende Unterlagen beizulegen:
    1. Lebenslauf.
    2. Kopie des letzten Untersuchungsbericht der medizinischen und psychologischen Untersuchung in amtlich beglaubigter Form.
    3. Letztes Zeugnis des schulischen oder ausbildungstechnischen Werdeganges in amtlich beglaubigter Kopie.
    4. Passfoto.

    § 5 Vorstellungstermin, schriftlichter Test, Sporttest
    (1) Das Bingbù (Reichsministerium der Verteidigung) lädt infrage kommende Bewerber zu einem Vorstellungstermin.
    (2) An diesem Vorstellungstermin wird ein schriftlicher Test und ein Sporttest durchgeführt, um zu überprüfen, ob die geistigen und sportlichen Voraussetzungen zum Dienst in den Kaiserlichen Streitkräften und der Teilstreitkraft, für die man sich beworben hat, erfüllt werden.
    (3) Der schriftliche Test umfasst:
    1. Allgemeinwissen.
    2. Chinopische Staatskunde.
    3. Chinopische Geschichte.
    4. Motorische Fähigkeiten.
    5. Räumliches Vorstellungsvermögen.
    6. Sprachliches Vermögen.
    7. Mathematik.
    8. Logik.
    (4) In jedem Bereich können maximal 10 Punkte erreicht werden.
    (5) Um den schriftlichen Test zu bestehen, muss ein Bewerber mindestens 50 Punkte erreichen und darf in keinem Bereich weniger als 4 Punkte sammeln.
    (6) Besteht ein Bewerber den schriftlichen Test nicht, so kann er ihn innerhalb von vier Wochen wiederholen.
    (7) Sollte ein Bewerber den schriftlichen Test auch beim zweiten Mal nicht bestehen, so kann er sich erst zwei Jahre später erneut bewerben.
    (8) Der Sporttest, welcher nach bestandenen schriftlichen Test zu absovlieren ist, umfasst:
    1. 4x9 Meter Pendellauf
    2. 40 Sekunden Sit-ups
    3. Standweitsprung
    4. 40 Sekunden Liegestützen
    5. 12-Minuten-Lauf
    6. Ergometertest auf dem Rad
    (9) Pro Testteil können maximal 6 Punkte erreicht werden.
    (10) Um den Sporttest zu bestehen, muss ein Bewerber mindestens 20 Punkte erreichen und darf in keinem Bereich weniger als 2 Punkte sammeln.
    (11) Besteht ein Bewerber den Sporttest nicht, so kann er ihn innerhalb von vier Wochen wiederholen.
    (12) Sollte ein Bewerber den Sporttest auch beim zweiten Mal nicht bestehen, so kann er sich erst zwei Jahre später erneut bewerben.
    (13) Sollte der Sporttest bestanden werden, so wird ein Vorstellungsgespräch geführt werden.

    § 6 Einstellung, Verpflichtung, Zuteilung
    (1) Das Bingbù (Reichsministerium der Verteidigung) stellt Personen, die gem. dieser Ausführungsbestimmung die Voraussetzungen erfüllen, je nach Bedarf und nach freier Auswahl ein.
    (2) Der Bewerber setzt selbst seine Verpflichtungsdauer in Übereinstimmung mit dem Bingbù (Reichsministerium der Verteidigung) an. Es müssen mindestens 6 Monate sein.
    (3) Die Einstellung geschieht durch Unterzeichnung des Verpflichtungsvertrages.
    (4) Bei Minderjährigen hat der/die Erziehungsberechtigten den Verpflichtungsvertrag zu unterschreiben.
    (5) Der Verpflichtungsvertrag kann jederzeit in beiderseitigen Einvernehmen verlängert werden.
    (6) Die Dienstzeit beginnt mit dem 1. Tag des Folgemonats, an dem auch die öffentliche Ableistung des im Reichsgesetz über die Kaiserlichen Streitkräfte vorgesehenen Eides stattfindet.
    (7) Das Bingbù (Reichsministerium der Verteidigung) teilt die Verpflichteten - auch im späteren Verlauf ihrer Laufbahn - ihren jeweiligen Einheiten zu.


    Abschnitt III - Beendigung des Dienstes

    § 7 Ruhen des Militärdienstes
    (1) Ein aktiver Soldat darf kein ziviles besoldetes Amt des Kaiserreiches ausüben.
    (2) Übernimmt der Soldat dennoch ein solches Amt, so ruht sein militärischer Status; er hat für die Zeit der Außerdienststellung keine Gehorsamspflicht gegenüber aktiven Soldaten. Er muss seinen Dienstgrad mit der Abkürzung "a.D." (außer Dienst) weiterführen, sofern er ihn in der Öffentlichkeit führen möchte. Seine Besoldung ist vom Beginn des Monats, in dem er das Amt angenommen hat, ausgesetzt.
    (3) Im Kriegszustand können durch den Reichsminister der Verteidigung Ausnahmen in Bezug auf die Absätze 1 und 2 gebilligt werden. Dies gilt auch unter Zustimmungsvorbehalt Seiner Majestät dem Göttlich Erhabenen Kaiser im besonders begründeten Falle in Friedenszeiten.
    (4) Verliert ein Soldat, der nach Absatz 2 aus dem aktiven Dienst ausgeschieden ist, sein ziviles Amt, so hat er seinen Dienst mit Beginn des folgenden Monats wieder aufzunehmen. Die Besoldung wird mit Wiederaufnahme des Dienstes fortgesetzt.

    § 8 Beendigung des Militärdienstes
    (1) Der Militärdienst wird am Ende der Verpflichtungszeit beendet oder wenn der Soldat nicht mehr die medizinischen und psychologischen Voraussetzungen zum Dienst in den Kaiserlichen Streitkräften erfüllt oder das 60. Lebensjahr überschritten hat. Der Soldat wird mit allen Ehren entlassen. Er darf seinen Dienstgrad mit dem Zusatz "d.R." (der Reserve) während seiner Reservistenzeit, bzw. "a.D." (außer Dienst) fortführen, sofern er ihn in der Öffentlichkeit führen möchte.
    (2) Vorzeitig kann der Militärdienst auf Antrag des Soldaten beendet werden, wenn die Fortführung des Militärdienstes eine unerträgliche Last für den Soldaten wegen persönlicher, häuslicher, finanzieller oder sonstiger schwerwiegender Gründe bedeuten würde. Abs. 1 Satz 2 und 3 gelten entsprechend.
    (3) Ein Soldat ist vorzeitig unehrenhaft zu entlassen, wenn ein Gericht ihm die die Fortführung des Militärdienstes wegen einer schweren Verfehlung untersagt.
    (4) Ein Soldat ist vorzeitig unehrenhaft zu entlassen, wenn er die Prüfung der höheren Laufbahn, um die er sich beworben hat, nicht besteht und seine derzeitige Laufbahn nicht fortführen will.
    (5) Ein Mitglied der Generalität kann jederzeit vom Reichskanzler ehrenhaft entlassen werden.


    Abschnitt IV - Laufbahn der Mannschaften

    § 9 Voraussetzungen
    (1) Jeder Freiwillige bekommt automatisch mit der Ernennung zum Soldaten den Dienstgrad des Rekruten/Matrosen.
    (2) Jeder Rekrut/Matrose absolviert eine Grundausbildung, welche bei allen Teilstreitkräften und Einheiten einheitlich 12 Wochen beträgt. In dieser werden die allgemeinen militärischen Grundlagen, der Umgang mit den Waffen, Unterweisung in traditionellen Kampfkünsten und alles weitere Notwendige dem Rekruten/Matrosen vermittelt. Das Bingbù (Reichsministerium der Verteidigung) kann den genauen Inhalt der Grundausbildung für jede Teilstreitkraft und Einheit speziell zusammenstellen und festlegen.

    § 10 Beförderung in der Laufbahn der Mannschaften
    (1) Die Beförderung zum Gefreiten/Obermatrosen wird nach dem Abschluss der Grundausbildung vorgenommen.
    (2) Die Beförderung zum Obergefreiten/Hauptmatrosen ist frühestens zwei Monate seit Ende der Grundausbildung möglich.


    Abschnitt V - Laufbahn der Unteroffiziere

    § 11 Voraussetzungen
    (1) Die Mindestverpflichtungszeit beträgt 9 Monate.
    (2) Für die Beförderung zum Feldwebel/Inspektor/Maat ist eine abgeleistete Dienstzeit von mindestens 3 Monaten nach der Grundausbildung sowie die erfolgreiche Ablegung der Unteroffiziersprüfung erforderlich.

    § 12 Beförderung in der Laufbahn der Unteroffiziere
    (1) Zum Oberfeldwebel/Oberinspektor/Bootsmaat kann befördert werden, wer mindestens einen Monat lang den Dienstgrad des Feldwebels/Inspektors/Maates geführt hat.
    (2) Zum Hauptfeldwebel/Hauptinspektor/Oberbootsmaat kann befördert werden, wer mindestens 2 Monate den Dienstgrad des Feldwebels/Inspektors/Maates geführt hat.


    Abschnitt VI - Laufbahn der Offiziere

    § 13 Beförderung in der Laufbahn der gemeinen Offiziere
    (1) Die Mindestverpflichtungszeit beträgt 12 Monate.
    (2) Die Beförderung zum Leutnant/Fähnrich ist frühestens nach 3 Monaten seit der Ernennung zum Feldwebel/Inspektor/Maat und dem Bestehen der Offiziersprüfung möglich.
    (3) Die Beförderung zum Hauptmann/Leutnant zur See ist frühestens nach 2 Monaten seit der Ernennung zum Leutnant/Fähnrich möglich.

    § 14 Beförderung in der Laufbahn der Hochoffiziere
    (1) Die Laufbahn der Hochoffiziere steht allen Offizieren offen, die sich für mindestens 18 Monate zum Militärdienst verpflichten.
    (2) Die Beförderung zum Major/Kommandant ist frühestens nach 4 Monaten seit der Ernennung zum Leutnant/Fähnrich und dem Bestehen der Hochoffiziersprüfung möglich.
    (3) Die Beförderung zum Oberst/Kapitän ist frühestens nach 2 Monaten seit der Ernennung zum Major/Kommandant möglich.

    § 15 Beförderung in der Generalität
    (1) Die Generalität steht allen Hochoffizieren offen, die sich für mindestens 24 Monate zum Militärdienst verpflichten.
    (2) Die Beförderung zum General/Kommodor/Admiral ist frühestens nach 5 Monaten seit der Ernennung zum Major/Kommandant möglich.
    (3) Die Beförderung zum Feldmarschall/Generalkommodor/Großadmiral ist frühestens nach 8 Monaten seit der Ernennung zum Major/Kommandant möglich.

    § 16 Oberbefehlshaber der Teilstreitkräfte
    (1) Die Oberbefehlshaber der Teilstreitkräfte werden auf Vorschlag des Reichskanzlers durch Seine Majestät den Kaiser ernannt.
    (2) Sie müssen den obersten Dienstgrad ihrer Teilstreitkraft aufweisen.
    (3) Für den Befehlshaber der Kaiserlichen Marineinfanterie gilt dies entsprechend, wobei er den Dienstgrad eines Admirals oder Großadmirals führen muss.


    Abschnitt VII - Führung der Einheiten

    § 17 Kaiserliches Heer
    (1) Ein Trupp wird durch einen Ober-/Haupt- oder Feldwebel geführt.
    (2) Ein Zug durch einen Leutnant.
    (3) Eine Kompanie durch einen Hauptmann.
    (4) Ein Bataillon durch einen Major
    (5) Ein Regiment durch einen Oberst oder Major.
    (6) Eine Brigade durch einen Oberst.
    (7) Eine Division durch einen General.
    (8) Eine Armee durch einen Feldmarschall.

    § 18 Kaiserliche Luftwaffe
    (1) Eine Rotte wird durch den höherrangigen Soldat geführt.
    (2) Eine Staffel durch einen Leutnant od. Hauptmann.
    (3) Ein Geschwader durch einen Major oder Oberst.
    (4) Eine Division durch einen Kommodor oder Generalkommodor.
    (5) Die Führung der Einheiten der Luftlandedivisionen, die Luftabwehrbataillone und der Luftsicherungskräfte entspricht der des Kaiserlichen Heeres.

    § 19 Kaiserliche Marine
    (1) Ein Schiff wird durch einen Kommandanten geführt.
    (2) Eine Geschwader durch einen Kapitän.
    (3) Eine Flotte durch einen Admiral oder Großadmiral.
    (4) Auch ein Flugzeugträger oder eine Trägerkampfgruppe soll von einem Admiral geführt werden.
    (5) Die Führung der Einheiten der Kaiserlichen Marineinfanterie entspricht der des Kaiserlichen Heeres. Eine Armee wird nicht gebildet.


    Abschnitt VIII - Kaiserliche Leibgarde

    § 20 Voraussetzungen
    (1) Die Kaiserliche Leibgarde steht allen Offizieren offen, die mindestens 1,80 m groß und augenscheinlich von athletischer Statur sind sowie den Treueid auf den Kaiser persönlich ablegen.
    (2) Es gelten die jeweiligen Bestimmungen der Abschnitte V bis VII und IX entsprechend.

    § 21 Treueid auf den Kaiser
    (1) Der Treueid auf den Kaiser lautet: "Ich schwöre bei meiner Ehre und meiner Liebe zum Kaiserhause, das Wohl des Kaisers und seiner Schutzbefohlenen nach besten Kräfte zu erhalten, jeglichen Schaden von ihnen abzuwenden und dem Kaiser absoluten Gehorsam entgegenzubringen."


    Abschnitt IX - Besoldung

    § 22 Besoldung der Mannschaften
    (1) Ein Rekruten/Matrosen erhält einen monatlichen Sold von 150,00 Yuan.
    (2) Ein Gefreiter/Obermatrose erhält einen monatlichen Sold von 200,00 Yuan.
    (2) Ein Obergefreiter/Hauptmatrose erhält einen monatlichen Sold von 250,00 Yuan.

    § 23 Besoldung der Unteroffiziere
    (1) Ein Feldwebel/Inspektor/Maat erhält einen monatlichen Sold von 300,00 Yuan.
    (2) Ein Oberfeldwebel/Oberinspektor/Bootsmaat erhält einen monatlichen Sold von 350,00 Yuan.
    (3) Ein Hauptfeldwebel/Hauptinspektor/Oberbootsmaat erhält einen monatlichen Sold von 400,00 Yuan.

    § 24 Besoldung der gemeinen Offiziere
    (1) Ein Leutnant/Fähnrich erhält einen monatlichen Sold von 450,00 Yuan.
    (2) Ein Hauptmann/Leutnant zur See erhält einen monatlichen Sold von 500,00 Yuan.

    § 25 Besoldung der Hochoffiziere
    (1) Ein Major/Kommandant erhält einen monatlichen Sold von 800,00 Yuan.
    (2) Ein Oberst/Kapitän erhält einen monatlichen Sold von 900,00 Yuan.

    § 26 Besoldung der Generalität
    (1) Ein General/Kommodor/Admiral erhält einen monatlichen Sold von 1300,00 Yuan.
    (2) Ein Feldmarschall/Generalkommodor/Großadmiral erhält einen monatlichen Sold von 1400,00 Yuan.


    Abschnitt X - Ausnahmen im Kriegszustand

    § 27 Ausnahmen bei Beförderungen
    (1) Im Kriegszustand kann ein Unteroffizier bei Mannschaften, ein Offizier bei Unteroffizieren, ein Hochoffizier bei Offizieren, die Generalität bei Offizieren und der Reichskanzler bei der Generalität vorläufige Beförderungen vornehmen oder niederrangige Dienstgrade in die jeweilige höhere Laufbahn erheben, wenn dies zur Aufrechterhaltung der Kampfkraft notwendig ist.
    (2) Beförderungsfristen und Mindestverpflichtungszeiten bleiben unberücksichtigt.
    (3) Nach Beendigung des Kriegszustandes werden die vorläufigen Beförderungen rückgängig gemacht, sofern nicht die Voraussetzung es ermöglichen, die vorläufige Beförderung im Nachhinein durch eine ordentliche Beförderung zu bestätigen.
    (4) Bei einer vorläufigen Beförderung bleibt der vorherige Sold erhalten, doch wird die Differenz zum Sold des vorläufigen Dienstranges nach Beendigung des Kriegszustandes im Nachhinein ausgezahlt.

    § 28 Ausnahmen bei der Führung der Einheiten
    Sollte es im Kriegszustand notwendig sein, so kann von den Regelungen des Abschnittes VII abgewichen werden, sodass der höchst zur Verfügung stehende niederrangige Soldat vorläufig die jeweilige Einheit führt.

    § 29 Ausnahmen bei Wiedereintritt und Höchstalter
    (1) Im Kriegszustand dürfen reaktivierte Angehörige der Kaiserlichen Streitkräfte auch das 45. Lebensjahr bei Wiedereintritt vollendet haben.
    (2) Für die Generalität gilt im Kriegszustand kein Höchstalter.

    [SIZE=1]gez. am 28. Tag des shi yue,[/SIZE]
    Zhong Wang Denne Ziang Belai, Dìguó Zongli


    Anhang 2:
    Kaiserliche Verordnung über die medizinische und psychologische Untersuchung sowie über die Einrichtung der Rekrutierungsbehörde
    [SIZE=1]in der Fassung vom: 28.10.2008
    zuletzt geändert am:
    erlassen nach § 4 Abs. 8 und § 6 Abs. 1 Satz 2 sowie mit Zustimmung des Bingbù (Reichsministerium der Verteidigung) gem. § 4 Abs. 1 Satz 3 des Reichsgesetzes über die Wehrpflicht im Kriegszustand
    [/size]

    Abschnitt I - Einberufungsbehörde

    § 1 Rekrutierungsbehörde, Personal
    (1) Gem. § 6 Abs. 1 Satz 2 WehrPflG wird eine Einrichtung geschaffen, die das Bingbù (Reichsministerium der Verteidigung) bei der Einberufung der Wehrpflichtigen unterstützt.
    (2) Diese Einrichtung trägt die Bezeichnung "Zhaopìnyuan" (Rekrutierungsbehörde).
    (3) Sie kann separate Einrichtungen auf den Verwaltungsebenen der Provinzen einrichten, die sich um die Angelegenheiten der jeweiligen Staatsbürger des Kaiserreiches und Wehrpflichtigen, welche ihren Wohnsitz in der jeweiligen Verwaltungseinheit aufweisen, kümmern. Diese separaten Einrichtungen sollen ihren Sitz in der jeweiligen Verwaltungseinheit nehmen.
    (4) Die Personalhoheit liegt beim Bingbù (Reichsministerium der Verteidigung).
    (5) Diese Einrichtung wird in Übereinstimmung mit dem Bingbù (Reichsministerium der Verteidigung) gem. § 4 Abs. 1 Satz 3 WehrPflG ebenso die medizinische und psychologische Untersuchung an den Wehrpflichtigen durchführen.


    Abschnitt II - Medizinische und psychologische Untersuchung

    § 2 Erste Untersuchung
    (1) Zur Vorbereitung der ersten medizinischen und psychologischen Untersuchung eines Staatsbürgers des Kaiserreiches in seinem 18. Lebensjahr, wird in dessen 17. Lebensjahr dessen persönliche Daten durch das Gongbù (Reichsministerium des Inneren) an die Zhaopìnyuan (Rekrutierungsbehörde), welche für die jeweilige Verwaltungseinheit zuständig ist, übermittelt.
    (2) Mindestens drei Monate vor dem Termin der medizinischen und psychologischen Untersuchung ist dieser Termin und die Anschrift der Untersuchungsstätte dem Staatsbürger des Kaiserreiches mitzuteilen.

    § 3 Erneute Untersuchung im Fünfjahresrhythmus, Ausnahmen
    (1) Die erneute Untersuchung im Fünfjahresrhythmus findet zwischen 58 und 62 Monaten nach der letzten Untersuchung statt.
    (2) § 2 Abs. 2 gilt entsprechend.
    (3) Dies gilt entsprechend für einen Fall der erneuten Untersuchung nach einen Jahr nach der letzten Untersuchung gem. § 4 Abs. 4 Satz 2 WehrPflG.
    (4) Sollte eine sofortige Untersuchung gem. § 4 Abs. 5 Satz 2 WehrPflG angesetzt werden müssen, so wird die dreimonatige Frist zur Bekanntgabe des Termins und der Untersuchungsstätte auf zwei Wochen verkürzt.
    (5) Sollte sich die Anschrift eines zu Untersuchenden geändert haben, so soll das Gongbù (Reichsministerium des Inneren) an die Zhaopìnyuan (Rekrutierungsbehörde) die neue Anschrift übermitteln.

    § 4 Inhalt der medizinischen und psychologischen Untersuchung
    (1) Die Untersuchung wird durch einen ausgebildeten Arzt bzw. einen ausgebildeten Psychologen vorgenommen.
    (2) Folgte medizinischen Untersuchungen werden im medizinischen Teil vorgenommen:
    1. Bestimmung von Körpergröße und Gewicht
    2. Abnahme von Blut und Urin zur Laboruntersuchung
    3. Seh- und Hörtest
    4. Puls- und Blutdruckmessung
    5. Motorische Überprüfung von Gelenken, Körperbau und Statur
    6. Untersuchung auf Geschlechtskrankheiten
    7. Befragung zur familiären Krankheitsgeschichte
    (3) Wird bei einem Untersuchten in Blut und/oder Urin der Konsum von Drogen nachgewiesen, ist der Bewerber über seine Drogenvergangenheit zu befragen.
    (4) Anschließend wird die psychologische Untersuchung vorgenommen.
    (5) In dieser psychologischen Untersuchung soll der Untersuchte in einem Gespräch auf seine psychologische Tauglichkeit zum Dienst innerhalb der Kaiserlichen Streitkräfte hin überprüft werden.

    § 5 Tauglichkeitsstufen
    Die Tauglichkeitsstufen für die Einberufung zum Wehrdienst sind:
    1. "Tauglich".
    2. "Vorübergehend untauglich".
    3. "Untauglich".

    § 6 Untauglichkeit
    Als „untauglich“ wird derjenige Untersuchte eingestuft, der mindestens eines der nachfolgenden Merkmale aufweist: unter 1,45 m oder über 2,15 m Körpergröße, Blind- oder Taubheit, einen aus medizinischer Sicht chronisch anormalen und gesundheitsgefährdeten Blutdruck oder Puls, versteifte Gelenke oder Gliedmaßen, chronische Geschlechtskrankheiten, chronische Krankheiten oder Suchkrankheiten, die dem Wehrdienst im Wege stehen, ein nicht taugliches psychologisches Profil oder psychische Krankheiten.

    § 7 Vorübergehende Untauglichkeit
    Als „vorübergehend untauglich“ wird derjenige Untersuchte eingestuft, der zwar eines oder mehrere in § 6 genannten Merkmale aufweist, aber dieses Merkmal sich aus medizinischer oder psychologischer Sicht auf absehbarer Zeit mildern oder ganz entfallen wird.

    § 8 Bekanntgabe des Untersuchungsergebnisses
    (1) Das Ergebnis der medizinischen und psychologischen Untersuchung soll dem Untersuchten wenn möglich direkt im Anschluss an die Untersuchung mitgeteilt werden.
    (2) Sollte dies nicht möglich sein, so soll es ihm spätestens einem Monat nach der Untersuchung per Einschreiben übermittelt werden.

    § 9 Besondere Bestimmungen für als „tauglich“ eingestufte Untersuchte
    (1) Bei als „tauglich“ eingestuften Untersuchten wird ebenso durch das Untersuchungsergebnis festgelegt, in welchem Truppenteil bzw. zu welchen Aufgaben sie eingesetzt werden können. Dies ist gem. § 8 ebenso mitzuteilen.
    (2) Als „tauglich“ eingestufte Untersuchte können durch formlosen Antrag bei der Zhaopìnyuan (Rekrutierungsbehörde) einen Wunsch äußern, zu welchem Truppenteil bzw. zu welcher Aufgabe sie gem. dem Untersuchungsergebnis herangezogen werden möchten.

    [SIZE=1]gez. am 28. Tag des shi yue,[/SIZE]
    Zhong Wang Denne Ziang Belai, Dìguó Zongli


    [SIZE=1]Edit: Rechtschreibung.[/SIZE]
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013

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