Halle der höchsten Harmonie

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  • Lässt noch einen Tee servieren.

    Auch in Eurem Falle hoffe ich, dass der Tee nach Eurem Geschmack sein wird, werter von Berghammer Xiansheng.

    Nun, ich denke, wir können beginnen. Eure Majestät, werter Xiansheng, Ihr seid bestimmt nicht nach Chinopien gekommen, um Euch mit Tee beglücken zu lassen ...

    Lächelt.

    ... Nun sagt vor dem Angesicht des Drachenthrones, was Ihr auf dem Herzen habt.
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013
  • nimmt einen Schluck des vorzüglichen Tees

    In der Tat, wir sind gekommen um offiziell diplomatische Beziehungen zwischen unseren Reichen aufzunehmen. Sofern Sie und Ihre Majestät einverstanden sind, würde ich einen Diplomatievertrag vorschlagen in dem das Reich auch die Dominanz Ihrer Majestät über ganz Chinopien mit all seinen Provinzen auch auf dem Papier anerkennt. Ein Austausch von Botschaftern wäre ebenfalls wünschenswert.
  • Nun, dem sollte wahrlich nichts entgegen stehen, da das Kaiserreich jedem Staate gegenüber aufgeschlossen ist, der die Himmlische Ordnung - auch in bezug auf die Provinzen Tchino und Xinhai - achtet. Hättet Ihr eine Vertragsvorlage oder wollen wir einen entsprechenden ertrag ohne eine solche aushandeln, Majestät?
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013
  • Wenn keine Einwände bestehen, würde ich gerne folgenden Entwurf präsentieren:


    Diplomatievertrag zwischen dem Kaiserreich Dreibürgen und dem Gelben Reich



    Paragraph 1 - Diplomatische Anerkennung

    1. Das Kaiserreich Dreibürgen und das Gelbe Reich erklären mit diesem Vertrag ihre Absicht zu einer freundschaftlichen und positiven Koexistenz beider Staaten. Beide Staaten erkennen sich diplomatisch an und sehen sich als souveräne Staaten an.
    2. Die unterzeichneten Parteien erkennen sich gegenseitig ihre Territorien und Territorialansprüche an.


    Paragraph 2 - Botschaften

    Die Unterzeichner beschließen den Austausch von Botschaftern und bekräftigen den Wunsch nach Konsultation. Nach Möglichkeit wollen die Unterzeichner sich gegenseitig über politische Absichten informieren. Aus diesen Wunsch soll kein Zwang entstehen.

    Paragraph 3 - Hilfeabkommen

    Die Unterzeichnenden bekunden mit diesem Vertrag ihren Willen, die jeweils andere Partei im Notfall mit humanitärer Hilfe zu unterstützen, soweit ihnen dies möglich ist.

    Paragraph 4 - Status

    Die Unterzeichner setzen den diplomatischen Status mindestens auf "gut" oder äquivalent.

    Paragraph 5 - Innenpolitik

    Die Unterzeichner verpflichten sich, sich nicht in die Innenpoltik des anderen einzumischen, außer es ist ausdrücklich erwünscht.

    Paragraph 6 - Kündigung des Vertrages

    Der Vertrag kann jederzeit mit zwei Wochen Vorlaufzeit einseitig, aber mit Begründung, von einem der Unterzeichner gekündigt werden.
    Benno Baron von Berghammer zu Kroegersbach
    [SIZE=1]Vizereichskanzler, Reichsminister für Auswärtiges, Wirtschaft und Finanzen[/SIZE]

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von B. Berghammer ()

  • Wie wäre es mit folgendem?

    Das gesamte Gelände der Botschaft ist geschütztes Gebiet des Staates, der sie betreibt. Polizeiliche Aktionen sind nur auf Aufforderung zu leisten. Die Botschafter werden an ihrer Arbeit nicht gehindert, und genießen diplomatische Immunität und den Schutz des Gastgeberlandes. Nur unter Angabe von Gründen kann die gastgebende Nation Angehörige des diplomatischen Korps der Vertragspartner ausweisen.
  • Nickt.

    Dann hätte der Vertrag folgenden Wortlaut:

    Diplomatievertrag zwischen dem Kaiserreich Dreibürgen und dem Gelben Reich



    Paragraph 1 - Diplomatische Anerkennung

    1. Das Kaiserreich Dreibürgen und das Gelbe Reich erklären mit diesem Vertrag ihre Absicht zu einer freundschaftlichen und positiven Koexistenz beider Staaten. Beide Staaten erkennen sich diplomatisch an und sehen sich als souveräne Staaten an.
    2. Die unterzeichneten Parteien erkennen sich gegenseitig ihre Territorien und Territorialansprüche an.


    Paragraph 2 - Botschaften

    1. Die Unterzeichner beschließen den Austausch von Botschaftern und bekräftigen den Wunsch nach Konsultation. Nach Möglichkeit wollen die Unterzeichner sich gegenseitig über politische Absichten informieren. Aus diesen Wunsch soll kein Zwang entstehen.
    2. Das gesamte Gelände der Botschaft ist geschütztes Gebiet des Staates, der sie betreibt. Polizeiliche Aktionen sind nur auf Aufforderung zu leisten. Die Botschafter werden an ihrer Arbeit nicht gehindert, und genießen diplomatische Immunität und den Schutz des Gastgeberlandes. Nur unter Angabe von Gründen kann die gastgebende Nation Angehörige des diplomatischen Korps der Vertragspartner ausweisen.

    Paragraph 3 - Hilfeabkommen

    Die Unterzeichnenden bekunden mit diesem Vertrag ihren Willen, die jeweils andere Partei im Notfall mit humanitärer Hilfe zu unterstützen, soweit ihnen dies möglich ist.

    Paragraph 4 - Status

    Die Unterzeichner setzen den diplomatischen Status mindestens auf "gut" oder äquivalent.

    Paragraph 5 - Innenpolitik

    Die Unterzeichner verpflichten sich, sich nicht in die Innenpoltik des anderen einzumischen, außer es ist ausdrücklich erwünscht.

    Paragraph 6 - Kündigung des Vertrages

    Der Vertrag kann jederzeit mit zwei Wochen Vorlaufzeit einseitig, aber mit Begründung, von einem der Unterzeichner gekündigt werden.


    Wäre er jetzt nach Euren Vorstellungen?
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Denne Ziang Belai ()

  • Ein Bediensteter betritt die Halle und überreicht Seiner Exzellenz das Schriftstück, das den Ratifikationsprozess des Diplomatievertrages beendet.

    Euer Majestät, darf ich Euch die Ratifikationsurkunde über den Diplomatievertrag zwischen unseren Völkern, welche Ihre Majestät die Tochter des Himmels austellte, hier und jetzt überreichen, sodass Ihr sie mit Euch in Eure Heimat nehmen könnt?
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013
  • Der Gardekommandant öffnet das Tor zur Halle, tritt herein und ruft laut und deutlich:

    Ihre Majestät, die Kaiserin!

    Danach stellt er sich an die linke Seite der Tür, salutiert und wendet den Blick nach draußen, von wo die Kaiserin naht.
    Oberst Shi-an Zu
    Kompaniechef Kaiserliche Leibgardistenkompanie
    Stllv. und gf. Kommandant der Kaiserlichen Garde