Mitteilungen des Kaisers

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  • Ich, Qiánhé Tiānzǐ Huángdì,
    grüße Euch, ehrbarer Nanjue Shi Chin,
    und teile Euch das Folgende mit:


    Mit diesem Schreiben seid Ihr sowie die von Euch gewählte Begleitung eingeladen, am

    Sonntag, den 21. Tag dieses Monats um Schlag 18 Uhr,
    in der Halle der Höchsten Harmonie
    am Festakt zum Ausstausch der Ratifikationsurkunden
    des Vertrages der Himmlischen Einigung
    und der damit in Kraft tretenden Rückkehr Diyarasus
    in den Schoß von Drachenthron und Reich


    teilzunehmen.

    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013


  • In Überzeugung der weitehin zum Schutze des Kaiserreiches notwendigen Festlegung,
    gebe Ich hiermit Meinen Wunsch bekannt,
    durch Kaiserlichen Erlass weitere Gebiete dem Kaiserreich zu inkorperieren,
    und zwar im Sinne einer Festlegung der Hoheitsgebiete zu See und Luft.

    Gem. Art. 3 Abs. 4 der Verfassung des Kaiserreiches ist dafür die Zustimmung
    Seiner Exzellenz des Reichskanzlers und der Kaiserlichen Reichsversammlung erforderlich,
    wodurch nun ersterer Stellung beziehen möge.


    Kaiserlicher Erlass über die Hoheitsgewässer und den Luftraum

    1. Die erste maritime Zone ist das Seegebiet, welches sich von der Küste des terranen unmittelbaren Reichsgebietes bis zu 20 Seemeilen in die See erstreckt, sowie diejenigen Seegebiete, welche vollständig davon umschlossen sind, ohne sich innerhalb von 20 Seemeilen von der Küste zu erstrecken. Dieses Gebiet ist unmittelbar dem Hoheitsgebiet des Kaiserreiches zugehörig.
    Die Einfahrt jedes fremden Schiffes in diese Zone bedarf der Zustimmung durch des Kaiserreiches.
    Verletzen Schiffe das Hoheitsgebiet zur See, wird die Kaiserliche Marine nach zwei Warnmaßnahmen die Integrität des Hoheitsgebietes wiederherstellen.

    2. Die zweite maritime Zone ist das Seegebiet, welches sich bis zu 20 Seemeilen von der äußeren Grenze des Hoheitsgebietes zur See weiter in die See erstreckt, sowie diejenigen Seegebiete, welche vollständig davon umschlossen sind, ohne sich innerhalb von 20 Seemeilen von der äußeren Grenze des Hoheitsgebietes zur See zu erstrecken. Dieses Gebiet wird als militärische Zone angesehen.
    Die Einfahrt fremder militärischer Schiffe in diese Zone bedarf der Zustimmung des Kaiserreiches.
    Wird die militärische Zone verletzt, wird die Kaiserliche Marine umgehend Maßnahmen ergreifen.

    3. Die dritte maritime Zone ist das Seegebiet, welches sich bis zu 180 Seemeilen von der äußeren Grenze des Hoheitsgebietes zur See weiter in die See erstreckt, sowie diejenigen Seegebiete, welche vollständig davon umschlossen sind, ohne sich innerhalb von 180 Seemeilen von der äußeren Grenze des Hoheitsgebietes zur See zu erstrecken. Dieses Gebiet wird als Wirtschaftszone angesehen.
    Die Einfahrt von maritimen Wirtschaftsschiffen (Fischfang, Meeresbodenbergbau etc.) in die chinopische Wirtschaftszone bedarf der Zustimmung des Kaiserreiches.
    Wird die Wirtschaftszone verletzt oder werden chinopische Wirtschaftsschiffe in dieser Zone bei Ausübung ihrer Tätigkeiten gestört, behält sich das Kaiserreich geeignete Maßnahmen vor.

    4. Sofern durch die Ausdehnung der einzelnen maritimen Zonen Inseln und/oder Festland, welche nicht dem Kaiserreich zugehörig sind, einbegreifen würden, wird/werden die jeweilige/n Zone/n, durch dessen/deren vorbestimmter Ausdehung dieser Umstand entsteht, an jener Stelle nur bis 20 Seemeilen vor die Insel oder Festland bzw. bei räumlichen Abständen zwischen jener Insel oder Festland und der Stelle, von wo aus sich die jeweilige Zone in die See erstreckt, von unter 40 Seemeilen bis zur mittleren Fahrbahnrinne ausgedehnt.

    5. Schiffe, welche innerhalb des Hoheitsgebietes zur See kreuzen, unterliegen dem Recht des Kaiserreiches; Schiffe, welche unter der Reichsflagge fahren, darüber hinaus sofern sie nicht in direkte Hoheitsgewässer anderer staatlicher Subjekte einfahren.

    6. Die erste Zone des Luftraums ist diejenige, der sich von der in diesem Erlass festgelegten äußeren Grenze des Hoheitsgebietes zur See sowie von den terranen Grenzen der unmittelbaren Gebiete des Kaiserreiches vom Boden bzw. Meeresspiegel aus in einer gedachten Linie bis in eine Höhe von 60 km über dem mittleren Meeresspiegel gemessen im Hafen der Reichsstadt Tsingtao erstreckt. Dieses Gebiet ist unmittelbar dem Kaiserreich zugehörig.
    Der Einflug von fremden Flugzeugen in den Luftraum bedarf der Zustimmung des Kaiserreiches. Wird das Hoheitsgebiet zur Luft verletzt, wird die Kaiserliche Luftwaffe nach zweimaligen Warnfunksprüchen die Integrität des Hoheitsgebietes wiederherstellen.

    7. Die zweite Zone des Luftraumes ist diejenige, welche sich von der äußeren Grenze der militärischen Zone zur See vom Meeresspiegel aus in einer gedachten Linie bis in eine Höhe von 60 km über dem mittleren Meeresspiegel gemessen im Hafen der Reichsstadt Tsingtao erstreckt, aber nicht dem Hoheitsgebiet zur Luft angehört. Dieses Gebiet wird als militärischer Luftraum angesehen.
    Der Einflug fremder militärischer Flugzeuge in diese Zone bedarf der Zustimmung des Kaiserreiches. Wird die militärische Zone verletzt, wird die Kaiserliche Luftwaffe umgehend Maßnahmen ergreifen.

    8. Flugzeuge, welche sich im Hoheitsgebiet zur Luft befinden, unterliegen dem Recht des Kaiserreiches. Flugzeuge, die durch eine im Kaiserreich registrierte Fluglinie betrieben werden, darüber hinaus bis sie in den Luftraum anderer staatlicher Subjekte einfliegen.
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013
  • Handlung:
    Erhält die Mitteilung und leitet sie an die Kabinettsmitglieder weiter, damit diese ihre Meinung kundmachen, ob er als Reichskanzler zustimmen soll.



    SimOff:
    Ju und Hé, ihr entscheidet also, ob Pan zustimmt. Anderenfalls wäre das etwas unfair und eine simulierte plötzliche Abwesenheit, so dass Ju Pan vertreten würde, wäre auch etwas merkwürdig, und so gibt es eben einen Kollegialentscheid.

    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013


  • Qín Dìguó

    Reichskanzlei


    Kaiserlicher Erlass über die Hoheitsgewässer und den Luftraum

    Göttlich Erhabener Kaiser!

    In größter Demut vor Euch, dem Sohn des Himmels, erkläre ich als derjenige, der dem Drachenthron und dem Kaiserreiche als Oberster Beamter, Feldherr und Diplomat dient, meine Zustimmung zum Kaiserlichen Erlass über die Hoheitsgewässer und den Luftraum.

    Gez. mit dem Wunsch, dass der Göttlich Erhabene Kaiser zehtausend mal zehntausend Jahre herrschen möge,
    zur heiligen Haupt- und Residenzstadt des Kaiserreiches, Qianlongjing,
    am 15. Tag des Si Yue im zweiten Jahr der Ära Qiánhé,

    Pan Qiu Ma
    Reichskanzler
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013


  • Ich, Qiánhé Tiānzǐ Huángdì,
    grüße Euch, ehrbarer Pan Qiu Ma,
    und teile Euch das Folgende mit:


    Mit diesem Schreiben lade ich Euch,
    den Ersten Beamten, Feldherren und Diplomaten des Drachenthrons und des Reiches,
    sowie die Mitglieder des Kaiserlichen Kabinettes dazu ein,
    so alsbald möglich den Kaiserlichen Palast aufzusuchen und mit mir
    in Konsultationen zu treten bezüglich wichtigen inneren und äußeren Angelegenheiten.

    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013


  • Ich, Qiánhé Tiānzǐ Huángdì,
    grüße Euch, ehrbarer Long Ju Xi Wang,
    und teile Euch das Folgende mit:


    Mit diesem Schreiben lade ich Euch,
    welcher in Meinem Namen die Verantwortung für die inneren und äußeren Angelegenheiten des Kaiserreiches trägt,
    sowie die übrigen Mitglieder der Kaiserlichen Reichsregierung dazu ein,
    so alsbald möglich den Kaiserlichen Palast aufzusuchen und mit mir
    in Konsultationen zu treten bezüglich wichtigen inneren und äußeren Angelegenheiten.

    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013


  • Ehrbarer Chisong Dêzain,
    im Namen Seiner Erhabenen Majestät des Sohns des Himmels
    grüße ich Euch und teile Euch das Folgende mit:


    Mit diesem Schreiben lade ich Euch, welcher im Namen des Herrn der 1.000 Jahre die Verantwortung für die inneren und äußeren Angelegenheiten des Kaiserreiches trägt, sowie die übrigen Mitglieder der Kaiserlichen Reichsregierung dazu ein, so alsbald möglich den Kaiserlichen Sommerpalast aufzusuchen und mit dem Göttlich Erhabenen Kaiser Konsultationen bezüglich wichtigen inneren und äußeren Angelegenheiten zu führen.

    Gez. im vierten Jahre der Ära des Qiánhé-Kaisers, im achten Monat,
    an dessen neunundzwanzigsten Tage, im Kaiserlichen Palast zu Qianlongjing,

    Cuī Xiāo Hán
    Groß-Präfekt des Kaiserlichen Hofamtes
    Cuī Xiāo Hán

    Großpräfekt des Kaiserlichen Hofamtes


  • Ehrbarer Chisong Dêzain,
    im Namen Seiner Erhabenen Majestät des Sohns des Himmels
    grüße ich Euch und teile Euch das Folgende mit:


    Seine Erhabene Majestät möchte Eure Meinung zur Ratifikation der Konvention über das Seerecht und des Vertrages über Hoheitsgewässer erfahren, da zwei verfassungs- und staatsrechtliche Fragen im Raum stehen:

    1. Da Ihr, demjenigen, welchem die innere und äußere Verwaltungsbefugnis übertragen ist, gegen die Vertragswerke in der Kaiserlichen Reichsversammlung gestimmt habt, stellt sich zunächst die Frage, ob gegen den erklärten Willen des Reichskanzlers ein Vertrag oder ein Abkommen geschlossen werden kann. Die Verfassung des Kaiserreichs sieht vor, dass Verträge nach der Aushandlung durch den Reichskanzler oder seinen Beauftragten durch die Reichsversammlung beschlossen werden. Damit ist klar gesagt, dass die Reichsversammlung nicht von sich aus in diesem Bereich handeln kann. Darüber hinaus gibt die Verfassung dem Reichskanzler die Richtlinienkompetenz im Kabinett und der unterstehenden Verwaltung. Daher ist die Frage verkürzt: Hätten die oben genannten beiden Abkommen überhaupt in die Reichsversammlung eingebracht werden dürfen, wenn der Reichskanzler sie nicht gutheißt?
    2. In dem ausgehandelten Vertrag über die Einheit Chinopiens wird bestimmt, dass Verträge des bisherigen Kaiserreiches - soweit nicht explizit ausgenommen - Verträge des föderalen Staates werden. Zum Zeitpunkt der Feststellung der Vertragsfassung waren aber die oben genannten beiden Abkommen eben nicht Teil der Rechtssammlung des Kaiserreiches. Daher ist hier die Frage, ob sich der entsprechende Passus des "Chinopien-Vertrages" überhaupt auf die beiden Abkommen beziehen kann und diese somit selbst bei einer noch vor der Einheit Chinopiens erfolgenden Ratifikation den föderalen Staat binden können.

    Seine Erhabene Majestät denkt aufgrund dieser beiden Fragen über einen "Ratifikationsstopp" nach, der sich aufgrund der allgemeinen Bedenken aus 2. auch auf sonstige Verträge mit Ausnahme der abzuschließenden innerchinopischen bis zur Vollendung der Einheit unseres geheiligten Landes erstrecken soll. Hierüber möchte der Sohn des Himmels die Meinung Seiner Exzellenz wissen.

    Gez. im vierten Jahre der Ära des Qiánhé-Kaisers, im zehnten Monat,
    an dessen neunundzwanzigsten Tage, im Kaiserlichen Palast zu Qianlongjing,

    Cuī Xiāo Hán
    Groß-Präfekt des Kaiserlichen Hofamtes
    Cuī Xiāo Hán

    Großpräfekt des Kaiserlichen Hofamtes
  • Seiner Exzellenz dem Reichskanzler und den Reichsministern wird die Kaiserliche Verlautbarung über die Ausübung der kaiserlichen Rechte publik gemacht.


    Ich, Qiánài Lí Tiānnǚ Huánghòu,
    erkläre vor dem Mächten des Himmels
    und dem Volk des Reiches:

    Aufgrund der Tatsache, dass sich das Inkrafttreten einer erneuten Verfassung verzögert,
    es aber Mein fester Wille ist, die vom Himmel beseelte Entscheidung
    Meiner kaiserlichen Ahnen zu festigen und zu erweitern
    und in unverbrüchlicher gegenseitiger Treue zwischen Drachenthron und Volk
    diesem und den von ihm durch Wahlen bestimmten Amts- und Mandatsträgern
    die Ausübung derjenigen Teile der Staatsgewalt zu übertragen,
    welche dem Drachenthron nicht notwendigerweise
    aufgrund der Ehre der Himmlischen Mächte, staatsrechtlicher
    und völkerrechtlicher Umstände verbleiben müssen,
    werde Ich fortan folgende Mir zustehenden Rechte auf die nachfolgend bestimmte Weise ausüben:

    Gegenüber dem Reichskanzler werde Ich keine Konsultationspflicht einfordern,
    da die Reichsregierung und ihr Haupt nicht der direkten kaiserlichen Anweisung bedürfen,
    wie und auf welche Weise die Regierung zu führen ist.
    Sofern der Reichskanzler um eine Konsultation ersucht,
    werde Ich den Reichskanzler selbstverständlich empfangen.

    Gegenüber der Kaiserlichen Reichsversammlung werde Ich keine Anträge stellen
    und an ihren Sitzungen einzig während der Einberufung nach Neuwahl beiwohnen
    und einzig zu dieser Gelegenheit das persönliche Wort an sie richten,
    da die Vertreter des Volkes nicht der direkten kaiserlichen Anweisung bedürfen,
    wie und welche Beschlüsse sie zu fassen haben.
    Das Recht, einer Person das Rederecht in der Reichsversammlung
    trotz Ablehnung durch den Präfekten zu erteilen,
    werde Ich nicht ausüben.

    Gegenüber dem Kaiserlichen Gerichtshof werde Ich keiner Verhandlung beiwohnen
    oder das direkte Wort an ihn richten, sofern nicht aufgrund gesetzlicher Regelungen
    Meine Anwesenheit erforderlich ist,
    da die Hohen Richter nicht der direkten kaiserlichen Anweisung bedürfen,
    wie und welche Urteile sie zu fassen haben.

    Darüber hinaus werde Ich den Notstand über das Reich oder Teile davon einzig
    auf Ersuchen des Reichskanzlers oder
    - sofern die Reichsregierung personell handlungsunfähig ist -
    auf Beschluss der Reichsversammlung verkünden.
    Der jeweilige Reichskanzler soll für den Fall des Notstandes dauerhaft
    Mein Beauftragter samt den daraus erstehenden Rechten sein,
    was gleichfalls für den Fall einer Reichsexekution gegen eine Provinz gilt.
    Eine vorläufige Verkündung des Kriegsrechts werde Ich einzig
    auf Ersuchen des Reichskanzlers vornehmen.

    Dem Reichskanzler obliegt in Meinem Namen
    als Mein, des Reiches und des Volkes Oberster Feldherr
    die Ausübung des Oberbefehls über alle Truppen des Reiches
    mit Ausnahme der Kaiserlichen Leibgarde.
    Eine Versetzung von Reserve-Brigaden und sonstigen Reservisten
    der Kaiserlichen Streitkräfte durch den Reichskanzler in den aktiven Zustand
    gilt hiermit dauerhaft als durch Mich bestätigt.
    Den Einsatz von Kernwaffen werde Ich einzig auf Ersuchen des Reichskanzlers anordnen.
    Sofern militärische Organisationen auf Kaiserlichen Erlass hin Kombattantenstatus erhalten,
    werde Ich einen solchen Erlass gemäß dem Ersuchen des Reichskanzlers erlassen.

    Eine Truppenentsendung in das Hoheitsgebiet einer fremden Macht
    werde Ich gemäß dem Ersuchen Seiner Exzellenz anordnen,
    sofern die Reichsversammlung dem Ersuchen ihre Zustimmung erteilt hat,
    oder die fremde Macht ihre Zustimmung erteilt hat,
    oder das Reichsgebiet, Schiffe oder Flugzeuge unter der Reichsflagge,
    die sich in hoheitsfreien oder internationalisierten Bereichen aufhalten,
    mit Waffengewalt angegriffen werden,
    oder Gefahr für das Reich, das Volk oder für seine Verbündete in Verzug ist.

    Den jeweils amtierenden Reichskanzler ernenne Ich hiermit dauerhaft gem. Art. 6 Abs. 3
    der Verfassung des Staates Groß-Chinopien zum
    geschäftsführenden Vorsitzenden des Exekutiv-Yuan.

    Dazu berufe Ich einen kaiserlichen Rat ein, welcher Mich in allen Belangen berät.
    An diesem Rat teilzunehmen sind eingeladen:
    der Reichskanzler, der Präfekt der Reichsversammlung,
    der Präsident des Kaiserlichen Gerichtshofes, der Reichsmarschall,
    höchstens fünf volljährige Prinzen des Reiches, die Ich dazu berufe,
    der Sharmapa Lama, der ostanische Großkhan
    und sofern die Reichsversammlung dies wünscht:
    ein weiteres Mitglied der Reichsversammlung,
    welches diese aus ihrer Mitte bestimmt.
    Ebenso sind eingeladen teilzunehmen
    der Staatspräsident Diyarasus und
    der Vorsitzende der Nationalversammlung Sunyas.

    Den Kaiserlichen Erlass über die Feiertage im Gelben Reiche werde Ich
    einzig gemäß dem Ersuchen der Reichsversammlung ändern.

    Geschehen zu Qianlongjing,
    am siebten Tage des dritten Monats des Jahres des Feuer-Affens unter Meiner Herrschaft,


    Kaiserliches Siegel
    Qiánài Lí Tiānnǚ Huánghòu
    Tochter des Himmels, Göttlich Erhabene Kaiserin



  • Ich, Sebastian Shaw,


    erkläre vor dem Mächten des Himmels

    und dem Volk des Reiches:


    Angesichts der miserablen und angespannten Verhältnisse im Reich

    und mit Unterstützung und auf Geheiß der mit Chinopien in

    Freundschaft verbundenen United States of Astor

    haben treue Kräfte des Reiches mich vorübergehend mit dem

    Wissen und Willen meiner stolzen Heimat hergebeten

    und es erlassen, mich vorübergehend zum Regenten zu erheben.


    Es ist mein innerlichster Wunsch und Wille,

    dem chinopischen Kaiserreich nach alle Kräften beizustehen

    und eine Unterwanderung durch andere selbst ernannte

    Herrscher Renzias zu unterbinden.


    Es ist der Wille von Madam President

    Teresa Ramsey-Prescott

    das chinopische Volk vor der Tyrannei der falschen Regentin

    zu bewahren und seine demokratische Tradition

    zu schützen und daher haben die reichstreuen Kräfte

    durch großzügige Lieferungen und Spenden von militärischen

    Material begonnen, die Feinde Chinopiens und Störer der Stabilität

    Renzias aus kommunistischen wie auch faschistischen Motiven

    festzusetzen und das Gelbe Reich wieder in Größe und Stabilität zu versetzen.


    Unter meiner temporären Leitung werden wir die autoritären Strukturen und ihre Diener

    festsetzen und entsprechend für ihre Verbrechen in einem fairen und offenen Prozess belangen.

    Dann der United States of Astor wird dieser Schritt gelingen und wir können gemeinsam als Verbündete

    in eine große und wohlstandsbringende Zukunft blicken.



    Geschehen zu Qianlongjing,

    am sechszehnten Tage des elften Monats des Jahres des Feuer-Affens unter meiner Leitung und in Vertretung der kaiserlichen Gewalt,



    Kaiserliches Siegel
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