3. Wählerinformationsstag

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • 3. Wählerinformationsstag

    [size=5] 3. Wählerinformationstag[/size]

    Thema:
    [size=3]"Belebung der Kultur und bürgernahe Kommunikation"[/size]


    Die Goshark-Höhen…

    Mit ihren geologischen und ökologisch einzigartigen Umständen sind die Goshark-Höhen genau so geschätzt und bekannt wie jede der drei anderen Provinzen des Kaiserreiches.
    Der heutige Wählerinformtionstag Rio Wie Janeiro’s findet in jenem Territorium des Reiches statt, welches fest verankert zum Anbeginn chinopischer Kultur gehörte und schon immer ein wichtiger strategischer Dreh-und Angelpunkt war.
    Nicht zuletzt deshalb will Janeiro hier das Zeichen der Neugestaltung abermals mit konkreten Ideen weit in die Bevölkerungsreihen hinein verbreiten…





    In dem traditionellem chinopischen Palast „Begehbarer Tempel des Volkes“ nahe der Hauptstadt Godwana, wird der bürgerfreundliche Festakt „Wählerinformtionstag“ zum dritten Mal über die Bühne gehen. Die Tische und Stühle stehen, die Getränke sind gekühlt, das Buffet steht bereit, die Gäste sind anwesend:
    Alles wartet auf die mitreißende Eröffnungsrede Janeiros!






    Hochverehrte Bürgerinnen und Bürger der Goshark-Höhen!


    Die Zeit schreitet schneller voran, als man es sich vorstellen kann. Die Ereignisse überschlagen sich förmlich. So heißt es von nun an, in der Hitze des Gefechts für die Demokratie, mit Vorsicht und Bedacht die eingeschlagene Richtung weiterzugehen.
    Niemand sollte sich davor einschüchtern lassen, wenn ein einzelnerOffizier der Reichsarmee seinen Unmut auf derart aggressive Art und Weise äußert, wie er es in einem hochgepushten Interview tat.
    Ihr, ehrenwertes Volk der Goshark-Höhen, seid schon immer ein sehr tapferes und engagiertes Bindeglied in unserer Nation gewesen und so ist es nicht verwunderlich das ihr es gewesen seid, die dem Wohlergehen und Aufblühren des Reiches zu gute für die Einheit unseres Vaterlandes Kämpfe ausgefochten hattet..
    Sich nicht unterkriegen zu lassen, für seine Werte aufrecht und fair, demokratisch und ehrlich in der heutigen modernen Zeit zu arbeiten bedeutet in etwa das Gleiche, wie es unsere Nation vor tausenden von Jahren mit anderen Mitteln vollbrachte, ein Weltreich zu erschaffen.
    Daher kann ich nur eines sagen: Es wird niemand verfolgt oder diskriminiert werden, würde ich zum Reichskanzler gewählt. Niemand braucht um sein Hab und Gut zu hadern oder gar einen Militärputsch fürchten, wie es dieser eine Offizier in einem Interview angeklungen hat.

    Wir dürfen uns nicht von den ebenso manipulierten wie offensichtlich volksverhetzenden Wörtern eines chinopischen Reichsoffiziers einschüchtern lassen! Wo kämen wir nur hin, wenn der demokratische Verfall des Landes durch diese Weise ins Unerträgliche weiterginge?
    Deswegen gilt nach wie vor, heute wie gestern: Mit mir als Reichskanzler steht dem Volk des Landes eine Neuausrichtung der Politik bevor: Weg vom vernichtenden, einseitigen, monopolitischen und kaltherzigen Alleinregieren, hin zum offenen, kreativen, dialogfördernden, multikulturellen und sozialen Weg des gemeinsamen Miteinanders!

    Um die Arbeit für das Land als Reichskanzler so effektiv wie möglich gestalten zu können, wird es die Unterstützung der Reichsversammlung bedürfen. Ich kann diese Herren, die dort sitzen, nur zur Vernunft aufrufen und ihnen sagen, dass sie sich genauso an ein demokratisches Votum zu halten haben wie jeder andere Staatsbürger auch. Ich werde versuchen, im Einvernehmen mit der Reichsversammlung notwendige Gesetze die im Sinne der Gesamtbevölkerung zu erarbeiten sind, zu erwirken.
    Sollte die Reichsversammlung jedoch eine unentwegte und skrupellos beabsichtigte Blockadepolitik anstreben, scheue ich nicht davor zurück, einen Umweg über das Volk zu nehmen und so angebrachten Druck auf die Abgeordneten auszuüben. Eines ist für mich als Grunddemokraten klar: Steht die Mehrheit der Bevölkerung positiv einem bestimmte Gesetz gegenüber bzw. fordert dieses ausdrücklich ein, so hat sich die Reichsversammlung daran zu halten!
    Diese Politiker, die dort sitzen, die zum großen Teil der Ghandil-Gemeinschaft angehören, sollen wissen, dass mit mir und der Bevölkerung nicht zu spaßen ist!

    Die Zeit des Stillstandes ist vorüber! Wir wollen arbeiten!

    Als Zeichen des positiven Willens kündige ich hier und heute an, in einem möglichen Kabinett Janeiro den Posten des „Kommunikationsministers“ einzuführen.
    Seine Aufgabe wäre es, den Draht zur Opposition bestimmt aber gemeinnützig zu wahren, Lösungswege auszuloten und die Meinung der Regierung den Abgeordneten der Reichsversammlung vorzutragen. Weiters wäre er für den unmittelbaren, immerwährenden Kontakt zur Bevölkerung zuständig und würde unentwegt über die politische Meinungsentwicklung des Landes Bericht erstatten. Entspricht ein Absatz der Politik nicht dem Dafürhalten der Bevölkerung, so wird sich eine Regierung Janeiro dem Thema widmen und eine für die Bevölkerung akzeptierbare Änderung des Vorhabens erarbeiten oder das entsprechende Vorhaben ganz fallen lassen.

    So stellt sich ein Rio Wei Janeiro eine vernünftige Volkssouveränität vor, werte Bürgerinnen und Bürger!

    Ich möchte die Gelegenheit nützen und ein paar Worte zu meiner angestrebten Kulturpolitik offenbaren:
    Es ist für mich oberstes Ziel, den bilateralen kulturellen Austausch mit der xinhainesischen Nation fortzusetzen. Dahingehend muss der erst vor kurzem beschlossene Studentenaustausch mit Xinhai weiterbetrieben und ausgestaltet werden. Sinn dieses Vorhabens ist es, die Beziehungen zur xinhainesischen Führung nachhaltig auszubauen um einen ganz klaren Eigennutzen aus der Affäre zu ziehen:
    Neben einer Stabilisierung der außenpolitischen Gesamtlage ist mir die Nahverbindung zu dort lebenden Chinopen bzw. die Schaffung eines deutlich annehmbareren Lebensstandard selbiger sehr wichtig.

    Mir ist klar, dass mein Vorschlag des Dialogs mit Xinhai leicht fehlinterpretiert werden könnte aber wir sollten alle bedenken: Seit der Loslösung des Gebietes vom Kaiserreich hat man die Jahre hinweg nie die Schotten dicht gemacht oder gar auf einen wichtigen Teil unseres ideellen Kaiserreichs verzichtet.
    Auch heute hier und jetzt, in der modernen Gegenwart, heißt es den Weg früherer Mentoren und Idealisten weiterzugehen.

    Abschließend möchte ich betonen, dass ihr, geehrte Bürgerinnen und Bürger, einen weiteres Mal einen tiefgründigen Einblick in die Vorstellung meines Politiksinnes erfahren sowie Mittel und Mittel zur Renaissance Chinopiens hören konntet.
    Ich bin nun wie immer gerne bereit, anstehende Fragen zu beantworten.


    Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rio Wei Janeiro ()

  • RE: 3. Wählerinformationsstag

    Original von Rio Wei Janeiro
    In dem traditionellem chinopischen Palast „Begehbarer Tempel des Volkes“ nahe der Hauptstadt Gangyuan, wird der bürgerfreundliche Festakt „Wählerinformtionstag“ zum dritten Mal über die Bühne gehen. Die Tische und Stühle stehen, die Getränke sind gekühlt, das Buffet steht bereit, die Gäste sind anwesend:
    Alles wartet auf die mitreißende Eröffnungsrede Janeiros!


    Lacht sich zu Hause in Qianlongjing ins Fäustchen, als er erfährt, dass Rio Wei Janeiro in der falschen Stadt und dazu noch in der falschen Provinz aufgetreten ist.

    SimOff:
    Godwana ist die Hauptstadt der Goshark-Höhen; Gangyuan liegt in Tsingtao. ;)

    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013
  • Es ist bemitleidenswert. Sie führen sich jetzt so auf, als ob Sie noch aktiv Wahlkampf stünden!
    Und dann kommen Sie mit völlig unqualifizierten Beiträgen daher, die aufgrund Ihres fehlenden Aufmerksamkeitssinnes nicht im Geringsten eine adäquate Gegenstellung zu meinen Standpunkten sind.

    Hätten Sie aufmerksamer gelesen, hätten Sie vielleicht erkannt, dass ein Militärputsch unweigerlich in einer Militärjunta enden könnte und das man in diesem Fall tatsächlich um sein Hab und Gut hadern könnte. Dass heißt aber nicht, dass ich davon ausgehe, dass diese Situation in Chinopien eintrifft. Ich mache der Bevölkerung nur klar, dass sie sich davor überhaupt nicht fürchten braucht!

    Ich bin gespannt, ob Sie es jetzt begriffen haben.
  • Das könnte in der Tat passieren, wenn sie mit ihrer Pazifistenrolle das Militär weiter derart attakieren. Ihre Mutmaßungen über einen Putsch machen diese nackten Auftritte auch nicht wett...stellen sie sich vor, das Militär ist ruhig geblieben, bevor sie damit angefangen haben, es zu kritisieren.

    Im Übrigen, zu ihrer Kulturpolitik: Haben sie es auch erkannt? "kultureller Austausch mit Xinhai" ... der Rest gehört zweifelsfrei in den Bereich der außenpolitischen Arbeit. Ihnen ist wohl nicht viel an unserer Kultur gelegen, wie mir scheint.

    Aber ich sehe, sie versuchen schon wieder die Meinung eines Bürgers zu unterdrücken und setzen diese gleich mit einem vermeintlichen Wahlkampf, den ich offensichtlich nicht mehr führe. Sie tun mir leid, wenn sie jedes Argument gleich auf den Wahlkampf beziehen, aber ich kann schon glauben, dass sie Angst haben, nicht zu gewinnen. Ihre Aussagen schreien förmlich danach, nach Macht zu ringen, genauso wie nach Luft!
    Präfekt der kaiserlichen Akademie
    "Wenn du auch stets in den Hallen der Macht wandelst, so trage doch stets in dir die Luft aus Bergen und Wäldern."