Die Reise des Oberst Xu Gao Deng - Fuzhou

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  • Die Reise des Oberst Xu Gao Deng - Fuzhou

    Der Oberst des Kaiserlichen Heeres Xu Gao Deng tat, wie es ihm befohlen wurde - er begab sich nach Fuzhou.
    Nachdem er sich von der langen Reise erholt und schon einmal einige Informationen eingeholt hat, begibt er sich - begleitet von Experten und Technikern - etwas aus der Stadt, wo sich das erste Ziel seiner Reise befindet: das aufgrund des alten (bis zur Verkündung des neuen noch gültigen) Gesetzes zur Kernkraft abgeschaltete Atomkraftwerk; erbaut von Houng Chang, Vater von Alexandro Chang, was durch das noch gültige Partnerschafts- und Erbrechtsgesetz in den Besitz des Kaiserreiches übergegangen ist.

    Die Angekommenen nehmen die gesamte Anlage in Betracht, die in einem guten Zustand ist; zwar abgeschaltet, aber alles ist noch vorhanden. Der Oberst fragt einen Experten, wie schnell man denn alles wieder in reibungslosen Betrieb nehmen könnte - dieser antwortet: "Mit Testlauf ca. 2 Wochen, wenn alles wirklich hält, was es aufgrund seines Zustandes verspricht".

    Weiter geht die Besichtigung in einer unterirdischen Anlage, welche sich auf dem Gelände befindet. Auch hier ist noch alles in bester Ordnung - und das wichtigste: Die Experten bestätigen, dass genügend Gaszentrifugen vorhanden sind.

    Oberst Xu Gao Deng ist zufrieden mit dem, was er gesehen hat. Er begibt sich zurück zur Stadt, packt seine Sachen und setzt seinen aufgetragenen Weg fort, indem er sich gen Goshark-Höhen aufmacht.
    Die Kaiserlichen Streitkräfte - im Kampf für Himmel, Drachenthron und Kaiserreich
  • Anlauf des Kernkraftwerkes

    Sofort nachdem die Ausfertigung und Verkündung des Reichsgesetzes über Kernkraft und Kernwaffen verlautbart wird - und es damit mit Ablauf des Tages in Kraft tritt - sind Angehörige der Kaiserlichen Streitkräfte und Experten vor Ort, um Schlag Mitternacht die Anlage hochzufahren.
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  • Punkt Mitternacht wurden die ersten Schalter betätigt, sodass der erste Testlauf anläuft. Nach Expertenmeinung wird es zwei Wochen dauern, bis das Kernkraftwerk wieder vollständig in Betrieb ist und Strom in größeren Mengen produziert.

    Aber viel wichtiger ist das, was in der unteridrischen Anlage passiert; denn dort wird ebenfalls mit ersten Tests begonnen ...
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  • Das Atomkraftwerk ist voll angelaufen, und liefert - nachdem es vollends an das Stromnetz angeschlossen wurde - Strom.

    Derweil wird immer mehr Material in die unterirdische Anlage gebracht ...
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  • In der Nacht ist ein extra für diesen Zweck ausgerüsteter, aber relativ unauffälliger LKW der Kaiserlichen Streitkräfte vor der Anlage vorgefahren. Männer in Schutzanzügen bringen mehrere verplombte Behälter herbei und verladen diese.
    Danach setzt sich der LKW im Schutze der Nacht gen Süden ab. Einige Kilometer weiter warten schon in Zivilautos Mitglieder des Militärischen Nachrichtendienstes, welche den LKW nun in Empfang nehmen und den "Geleitschutz" für den Rest des Weges bilden.
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  • Es geht der Befehl "von ganz oben" ein, sofort mit der "Serienfertigung" des angereicherten Urans zu beginnen, wofür selbstverständlich Vorbereitungen getroffen werden müssen - wie z.B. für die Anlieferung des Spaltstoffes -, sowie einen Extra-Bereich in der Anlage zu schaffen, sodass man das Material nicht immer wieder an andere Stätten zu schaffen braucht, um die Sprengköpfe fertigzustellen.
    Zu diesem Zweck werden in den nächsten Tagen Spezialisten in Fuzhou eintreffen.
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  • Unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen verlässt eine erste "Ladung" per gesicherten Konvoi die Anlage rund und vor allem unter dem Atomkraftwerk von Fuzhou. Das Ziel, welches natürlich nur Eingeweihten und dem Militärnachrichtendienst vollends bekannt ist, ist der Luftwaffenstützpunkt Jinjuling.
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  • Der aus Godwana gestartete Konvoi ist in den Morgenstunden eingetroffen. Unter den Planen dreier LKW befanden sich die Endstufen der drei neuen Raketen. Diese werden nun nach unten in die Anlage gebracht, um aufgerüstet zu werden.

    Drei weitere LKW werden in eine der überirdischen Hallen gebracht ...
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  • In Fuzhou treffen Angehörige der Wangregimenter Tsingtao, Reichsland Qianlong und Ostania der Kaiserdivision ein, um die neuen Waffensysteme in Empfang zu nehmen. Nach einer kurzen Einweisung erhält jede der drei Abordnungen jeweils einen der LKW mit Anhänger übergeben, welche damit in den aktiven Truppendienst übergehen.

    Im Schutze des Militärischen Nachrichtendienst verlassen diese nun das Gelände in Fuzhou, um an ihren jeweiligen Stationierungsort in den drei Herzogtümern gebracht zu werden.
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  • Die Reise ging nach Qingxi, Standort eines weiteres Raketensilos, wo die Sprengköpfe ausgeladen und in den unterirdischen Lagerraum gebracht werden, in dem sie in die bereits bereitstehenden zwei Interkontintalraketen eingefügt werden sollen.
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