Das Rennen

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  • Zusammenfassung / Rennergebnis

    Nach der Einführungsrunde stehen die Fahrzeuge auf den Startplätzen - die Ampel zeigt Rot, die Motoren heulen auf … Drei Sekunden später springt die Ampel auf Grün, der Long Industries Imperial Chinopian Grand Prix ist gestartet.

    Einen fast schon wahren Zauberstart schafft Madeleine Leveque (Écurie MWC-Alliance / Vereinigtes Kaiserreich), die von ihren 15. Startplatz bedingt durch das Getümmel in der ersten Kurve zunächst auf Rang 4 vorfährt und bereits zwei Runden später die Führung übernimmt.

    Nach 10 Runden verwandeln sich die Tribünen des Petchyko Curcuit in einen Hexenkessel, denn Lokalmatador Rangu Sharung bremst in der vorletzten Kurve vor der Start-Ziel-Geraden die bisher Führende aus und setzt sich an die Spitze des Feldes. Doch bereits drei Runden später zieht der sich von hinten herankämpfende tolanischen Fahrer César León de Aranoa (Santana Motorismo Grupo) vorbei.

    Allerdings gibt es bald erneut Grund zum Jubel für die chinopischen Motorsportfans: Li Xi Pao, der zweite Fahrer des Teams Chinopien, hat die erste Boxenstoppphase genutzt und erfährt nun vor César León de Aranoa nach der 20. Runde seine ersten Führungskilometer in dieser Saison.

    In der Folgezeit wechselt die Position des Führenden immer wieder; zur Hälfte des Rennens ist dies Enrico Ramoz (Santano Meltania Formula A / Meltanía); nach Runde 30 Enzo Peruzzi (Scuderia Rossi / Gran Novara), der dritte des Qualifying; nach Runde 35, und damit während des zweiten Boxenstoppfensters, der zweite Fahrer des Teams Écurie MWC-Alliance, Stian Thorvik; der 40. Umlauf endet damit, dass Jón Kárason - der Sieger der gestrigen Qualifikation - diesen zuerst beendet; nach dem 45. liegt erneut Madeleine Leveque in Front.
    Doch noch hat sie die nachfolgende Runde kaum begonnen, bricht ein starker Regenschauer auf die Strecke herein - und würfelt das gesamte Feld noch einmal komplett durcheinander. Jedoch gibt es für die chinopischen Fans keinen wahren Grund zur Freude - die Fahrer des Team Chinopiens haben nichts mit dem Rennausgang zu schaffen -, aber einer nutzt die sich ihm aufzeigende Chance und fährt vom 11. Platz, welcher er vor dem Wetterumschwung inne hatte, ganz nach vorne: Gerd Berger (GRC Arcor / Großherzogtum Arcor), der als erster die Zielflagge sieht und das Rennen für sich entscheiden kann.

    Somit endet der Long Industries Imperial Chinopian Grand Prix mit folgendem Ergebnis:


    1. Gerd Berger (GRC Arcor / Großherzogtum Arcor)
    2. Anna Surer (SRT Rückert / Arcor)
    3. Enzo Peruzzi (Scuderia Rossi / Gran Novara)
    4. Enrico Ramoz (Santano Meltania Formula A / Meltanía)
    5. Jón Kárason (Tarische Drachen / Tehuri)
    6. Andre Jäger (SRT Rückert / Arcor)
    7. Edward Fulleroni (Motari Union / Fuchsen)
    8. Madeleine Leveque (Écurie MWC-Alliance / Vereinigtes Kaiserreich)
    9. César León de Aranoa (Santana Motorismo Grupo / República Tolanica)
    10. Thorfynn Rynt (Irkania Racing Team / Irkanien)
    11. Mike Drees (Motari Union / Fuchsen)
    12. Hilbert Glimp (ZEUS Active / DIR Ozeania)
    13. Li Xi Pao (Team Chinopien / Chinopien)
    14. Penélope Segarra Torre (Santana Motorismo Grupo / República Tolanica)
    15. Aitor Siena (Irkania Racing Team / Irkanien)
    16. Agusto Falar (Santano Meltania Formula A / Meltanía)
    17. Rangu Sharung (Team Chinopien / Chinopien)
    18. Jochen Rindt (GRC Arcor / Großherzogtum Arcor)
    19. Stian Thorvik (Écurie MWC-Alliance / Vereinigtes Kaiserreich)
    20. Toralf Boyesen (Tarische Drachen / Tehuri)
    21. Fabio d'Abano (Scuderia Rossi / Gran Novara)
    22. Cemal Bilgin (ZEUS Active / DIR Ozeania)
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013