Angepinnt Konferenzraum Zhōngxǐ

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  • Handlung:
    Nach der Ankunft am Außenamt wird Anveena al-banabi, vorbei an sich verneigenden Dienern, in den Konferenzraum Zhōngxǐ (Freude der Mitte) und dort zu ihrem Platz geführt.



    Nehmt doch bitte Platz.

    Handlung:
    Lässt sich sodenn selbst nieder.



    Darf ich Euch etwas anbieten, bevor wir beginnen?
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013
  • Handlung:
    Sie betritt zusammen mit ihren Begleitern, Sekretären aus dem Wesirat für Äußeres und dem für Wirtschaft sowie ihrer Ehrengarde, bestehend aus einem Phönixritter, den Saal.



    Sehr gerne.

    Handlung:
    Sie weist ihre Begleiter an, ebenfalls Platz zu nehmen, und während diese ihre Akten herausholen, tut sie das ebenfalls.



    Eine kleine Erfrischung, vielleicht etwas Tee für meine Begleiter und mich, wäre angenehm.
    Enkelin des Hideyoshi
    Gattin des Schattens der Götter
  • Sehr gerne.

    Handlung:
    Gibt das entsprechende Handzeichen und kurze Zeit später wird jeder der anwesenden Personen eine Schale Grüner Tee serviert.



    Ich offe, er wird Euch und Euren Begleitern munden. Nun, denn wir sollten beginnen. Natürlich gebührt Euch als Gast das erste Worte, ehrbare Anveena al-banabi.
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013
  • Handlung:
    Dankbar nimmt sie die Schale entgegen und einen ersten Schluck, dann blickt sie auf.


    Ehrwürdiger Pan Qui Ma,

    wir sollten uns nichts vormachen: Die Kontakte zwischen unseren Reichen sind ermüdet und eingeschlafen. Der Vertrag, welcher unserer beiden Zivilisationen als einzigartig definiert und auch unsere lange Freundschaft unterstreicht, ist derzeitig wenig ausgefüllt. Das Gelbe Reich und das Schahtum Futuna koordinieren ihre äußeren Bemühungen kaum, sie haben den Draht zu einander verloren.

    Handlung:
    Um ihre Worte wirken zu lassen, nimmt sie in einer Pause einen weiteren Schluck Tee.



    Egal, ob Ihr den Zustand für weniger kritisch haltet oder welche Ansichten Ihr zu diesem Thema habt, bin ich hergekommen, um über den Handel eines Teil des Öls zu sprechen, welches in den Feldern der Provinz Vashir lagert und zum Teil erschlossen ist. Hierbei geht es speziell um die Felder in der Straße von Harash, also der Meerenge zwischen Vashir und dem Festland der Provinz. Das dort zu findende Öl soll nach unserem Willen zum größten Teil verkauft werden, da es an einer tektonisch ungünstigen Stelle liegt. Eine von uns erwartete Verschiebung wird die Lagerstätten in vierzig Jahren freigeben und das Öl direkt ins Meer freigeben. Dies gilt es zu vermeiden.

    Handlung:
    Einer der Sekretäre reicht ihr einen Hefter, den sie aufschlägt.



    Wir reden hier von 5 bis 7 Millarden Barrel, je nachdem, wie viele Felder in der Provinz erschlossen werden sollen. Ausgeschlossen davon bleiben die Vorkommen auf Vashir selbst und natürlich im Kernland.
    Enkelin des Hideyoshi
    Gattin des Schattens der Götter
  • Handlung:
    Hat sich selbst ebenso einen Tee bringen lassen, den er beim Zuhören geschlürft hat.



    Was die Kontakte unserer beiden Länder betrifft, so ist es leider so, wie Ihr sagtet: in letzter Zeit waren die Konakte, Koordinierungen etc. weder quantitativ noch qualitativ auf dem Stand, wie sie es eigentlich sein sollten. Jedoch stellt sich die Frage, wie dies zu ändern ist, was wir vielleicht im Laufe usnereres Gespräches erläutern können.

    Die Erdölabhängigkeit bzw. genauer gesagt: die Abhängigkeit von Ölimporten der Wirtschaft des Kaiserreiches ist bekannt, so dass dieser Vorschlag sehr verlockend ist und von unseren Experten auf diesem Gebiet geprüft wird.

    Handlung:
    Kaum sagt er dies, tippt einer der chinopischen Delegationsteilnehmer wild auf einem Taschenrechner herum.



    Allerdings hätte ich zwei Fragen: wie hoch sind die generellen Ölbestände Futunas und wie könnte man den Schutz der Lieferungen vor Piraten usw. sicherstellen?
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013
  • Wie Ihr sicher wisst, sind die restlichen Ölbestände unantastbar, liegen sie doch meist in Totalreservaten. Daher kann ich hier nur eine Schätzung abgeben: Wir gehen insgesamt von 23 Milliarden Barrel aus, bei denen 9 in der Provinz Vashir zu finden sind, 6 vor der alegonischen und tarawarischen Küste, 3 in der banabischen Wüste, 4 um Hargan und der Rest anderswo.

    Die Tanker müssten natürlich militärisch geschützt werden. Ein Flottenverband ist da sicher günstiger.
    Enkelin des Hideyoshi
    Gattin des Schattens der Götter
  • Ich danke Euch für diese informativen Angaben.

    Bezüglich des Flottenverbandes ... Wäres es ganz theoretisch möglich, beispielswiese in Harash, was sich wohl am besten eignen würde, einen dauerhaften Sützpunkt einzurichten bzw. den bestehenden zu nutzen, damit von dort aus Schiffe der Kaiserlichen Marine den Tankerkonvois Geleitschutz geben können?
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013
  • Handlung:
    Lässt mitteilen, dass er ebenfalls noch zum Gespräch stossen wird und tritt kurz darauf ein.


    Ehrenwerte Regentin al-banabi, ich grüsse Euch. Und ebenfalls Euch, ehrenwerter Minister Pan.
    Reichskanzler des Gelben Reiches Februar bis Mitte März 10
    November 09 bis Januar 10 Aussen- und Verteidigungsminister des Gelben Reiches
  • Handlung:
    Nickt beiden freundlich zu und bittet dann darum, sich wieder zu setzen.



    Ehrenwerte Regentin al-banabi, hat Futuna nicht ein grosses Know-how in Sachen erneuerbare Energien?
    Reichskanzler des Gelben Reiches Februar bis Mitte März 10
    November 09 bis Januar 10 Aussen- und Verteidigungsminister des Gelben Reiches
  • Handlung:
    Sie setzt sich wieder.


    Sicher ist das Wissen groß, allerdings sollte Euch auch bekannt sein, dass unser Land vor allem von einer regenerativen Energie "lebt", der Erdwärme. In deren Fall kommt uns ein Nachteil der Natur zu Gute, den wir in einen Vorteil verwandeln: Tektonische Verwerfungen, welche Erschütterungen und Ausbrüche begünstigen. Ob sich sowas auch hier realisieren lässt, ist fraglich. Die Zahl der Sonnenstunden ist wahrscheinlich ebenso begrenzt.
    Enkelin des Hideyoshi
    Gattin des Schattens der Götter
  • Leider. Ich sehe schon, das uns als Hauptquelle für erneuerbare Energien nur die Wasserkraft bleibt. So werden wir an unseren Flüssen wohl alle dreissig Kilometer ein Wasserkraftwerk bauen und jede dafür geeignete Gebirgsschlucht mit einer Talsperre versehen müssen.

    Was Euer Angebot wegen des Erdöls betrifft, ehrenwerte Regentin: Selbstverständlich würde das Gelbe Reich das Erdöl abnehmen, aber eben nur abnehmen. Denn dieses Erdöl reicht dem Gelben Reich gerade mal für vielleicht 300 Tage, weshalb es sich nicht lohnt, dort Investitionen in Förderanlagen zu tätigen. Es sei denn, die Förderkosten würden von Futuna selbst übernommen und wir kaufen das gefördete Erdöl, aber zu Weltmarktpreisen.

    Weil dies ein Geschäft von kurzer Dauer ist, sehe ich auch nicht, dass sich die Errichtung einer chinopischen Marinebasis in Futuna lohnen würde.

    Was noch hinzukommt, ist, dass unsere Regierung natürlich für die einheimische Wirtschaft denken und somit Kompensationsgeschäfte ins Spiel bringen muss. Aus diesem Grund würden wir vorschlagen, das Erdöl nicht in Geld zu bezahlen, sondern in Sachwerten. Im Hinblick auf die zunehmend aggressiver auftretenden sogenannten westlichen Staaten empfehlen wir zum Schutze Futunas die Anschaffung hochmoderner chinopischer Militärflugzeuge und Luftabwehrraketensysteme.
    Reichskanzler des Gelben Reiches Februar bis Mitte März 10
    November 09 bis Januar 10 Aussen- und Verteidigungsminister des Gelben Reiches
  • Ehrenwerter Shi Chin,

    das Erdöl wird bereits durch uns selbst gefördert, da es - wie ich oben anführte - entfernt werden muss, bevor es eine Umweltkatastrophe gibt. Zudem war nirgends die Rede davon, dass Chinopien bei uns eine Militärbasis einrichten soll, sondern dass es die Kapazitäten der Marinebasis Harash mitbenutzen kann. Daher sehen Sie mich ob Ihrer Ausführungen etwas verwirrt.

    Zudem, ehrenwerter Shi Chin, kann eine Antwort auf Krisen wohl kaum darin bestehen, diese mit einem Rüstungswettlauf weiter anzuheizen, auch wenn Ihre Sorge um die Sicherheit des Schahtums achtungswert ist. Das Schahtum hat zwischen 2007 und 2009 seine Luftstreitkräfte bereits modernisiert und auch wenn die Militärtechnologie des Gelben Reiches der unsrigen weit überlegen ist, so sind die von uns gefertigten Maschinen doch optimaler geeignet, da sie mit bestimmter Planung hergestellt wurden.

    Ein Raketenabwehrsystem wird bereits mit dem Reichsbund koordiniert. Da alle potentiellen Kontrahenten sowieso Atommächte sind, ist ein ausbrechender Konflikt in jedem Fall unser Untergang, wir werden also nicht aktiv noch darauf hinarbeiten. Uns bliebe in dem Fall nur die Gewissheit, dass die betreffenden Staaten die Entfesselung des Waffenarsenals Chaos nicht überleben würden. Das dürfte uns allerdings auch nichts mehr nutzen. Aus diesem Grund wäre uns eine finanzielle Investition lieber, welche wir für den wirtschaftlichen Ausbau der Provinz Vashir verwenden wollen. Alternativ könnten Sie sich an unserem Weltraumprogramm durch Produktion von Modulen beteiligen, das wäre eine sinnvolle Sachspende.

    Handlung:
    Sie durchblättert eine Akte.



    Bezüglich Ihrer Energiepläne kann ich Ihnen von Wasserkraftwerken nur abraten, der negative Einfluss auf Landschaft, Mensch und Natur ist zu immens. Dagegen sollten Sie überlegen, was für eine Abwärme ihre Städte produzieren, die ihnen einfach verloren geht. Damit könnte Chinopien immense Heizkosten sparen, wenn es mit Bedacht baut. Desweiteren sollte ihre Landwirtschaft ein gewisses Biogaspotential besitzen und Holz ist im Gegensatz zu Kohle ein besserer Brennstoff für saubere Heizkraftwerke. An der Küste lohnen sich Gezeitenkraftwerke und vielleicht auch ein Windpark abseits von Vogelflugrouten. Sofern das Stromnetz das mitmacht, können sich auch Geothermiekraftwerke lohnen, wenn sie über Anbindung verfügen.
    Enkelin des Hideyoshi
    Gattin des Schattens der Götter
  • Das Gelbe Reich wird somit Futuna das Erdöl abkaufen, zu Weltmarktpreisen, und in Geld bezahlen. Die Einzelheiten mögen unsere diesbezüglichen Unterstellten regeln, sofern Ihr einverstanden seid.

    Was bleibt uns noch zu besprechen, ehrenwerte Regentin?
    Reichskanzler des Gelben Reiches Februar bis Mitte März 10
    November 09 bis Januar 10 Aussen- und Verteidigungsminister des Gelben Reiches