Angepinnt Supreme Leader of the People‘s Republic

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  • Trinkt einen Schluck Reiswein zu den Hefeklößen, die vor ihm auf dem Tisch stehen und fragt sich, wie man xinhai noch xinhainesischer machen könnte.
    Generalissimus Wen Cheng Chang
    Großer Führer und Staatspräsident der DVR XInhai
    Generalsekretär des ZK der KPX
    Vorsitzender des Nationalen Verteidigungsrates sowie der Plankommission
  • In den immer heftiger werdenden Gefechten vor und um das Haus des Großen Führers hat sich eine Granate direkt in Richtung dieses "verirrt", aber wahrscheinlich war es wirklich ein Versehen und keiner der Aufständischen kann sagen, ob sie es getroffen hat, dafür ist man noch zu weit weg. Nur der Rauch zeugt von einem Aufschlag.
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013
  • Als es "rumst" raucht der Große Führer seine Zigarette noch zu Ende und greift dann zum steingrauen Telefonhörer und telefoniert mit einer militärischen Stelle.

    Genossen, wozu habt ihr Hubschrauber mit Maschinengewehren und Granaten, wenn ihr nicht mal mit diesen Randalieren auf der Straße zurechtkommt? Es wird folgendes gemacht, sämtliche leitenden Genossen im Gelände werden verständigt, daß sie Gasmasken aufsetzen und Fenster und Türen schließen sollen, dann laßt ihr in diese Rebellentruppe schießen und wenn das nichts hilft, werden Nebel- und Gasbomben eingesetzt- vorerst aber noch kein tödliches Gas.

    Nach ihrer Festnahme werden all diese wiederwärtigen Kriechtiere hingerichtet, die sich dem Willen des Volkes so vehement entgegensetzen. In den Rebellenhochburgen wird massiv an jedem Vergeltung geübt, der auch nur im Verdacht steht, diese Feinde des Volkes zu unterstützen.

    danach giest er sich ein Glas Reisschnaps ein

    Wenn man nicht alle selber macht.

    Greift noch mal zum Hörer und spricht nun mit einer Propagandaabteilung

    Genossen, es gilt klarzumachen, daß die derzeitigen Machenschaften von Chinopien und der Minderheit der ehemaligen Kolonialherren angestiftet wurde.
    Generalissimus Wen Cheng Chang
    Großer Führer und Staatspräsident der DVR XInhai
    Generalsekretär des ZK der KPX
    Vorsitzender des Nationalen Verteidigungsrates sowie der Plankommission
  • Da man dem Genossen Wen ja den Amtsitz nach seinem Ruhestand überlassen hat sitzt er nun dort vor dem Fernseher und schimpft heftig über die Politik Liu Qis, bei ihm sind seine Kinder, Xian Sui Cheng und der alte Chi Peng Dao.

    Dieser unfähige Lui Qi, er ist der unfähigste aller Politiker aller Zeiten. Er läßt es sogar zu, daß die Liga den Kontakt nach dem Reich und der ARS sucht und nicht zu uns.

    Donnert mit der Faust auf den Tisch und bekommt ein ganz rotes Gesicht.

    Dieser nutzlose Schlappschwanz und ihm habe ich mein Amt übergeben. Die Genossen sollen seine Initiative mal etwas beflügeln und wenn gar nichts hilft, dann müssen eben Konsequenzen gezogen werden.
    Generalissimus Wen Cheng Chang
    Großer Führer und Staatspräsident der DVR XInhai
    Generalsekretär des ZK der KPX
    Vorsitzender des Nationalen Verteidigungsrates sowie der Plankommission
  • Handlung:
    Die paar dutzend Bitten um Autogrammkarten aus der Liga treffen nun endlich ein. Auch der Hochkommissar bittet via Brief um die Gunst des Großen Führers, auch wenn die Freude wohl zum Tag des Schoppen zu spät kommen wird. Im Austausch endsenden viele Gruppenfotos von sich mit ihren Parteifreunden und Errungenschaften ihrer Kommunen und Städte.

    Oberste Richterin der Lige Freier Republiken
    Abgesandte für Sozialistische Fragen Ostrenzia.
  • Begeht mit einigen alten Kampfgefährten aus der Partisanenzeit - viele sind es ja nicht mehr - seinen 87. Geburtstag. Manchmal fragt sich Wen schon, ob er sich hätte aufs Altenteil zurückziehen sollen. Aber jetzt läßt sich ohnehin nichts mehr ändern und für alles, was jetzt kommt, wird man Lui Qi verantwortlich machen. Gerüchteweise soll sich Wen auch die Übertragung der Parade anläßlich des Geburtsstags des chinopischen Kaisers angesehen haben, mit dem er ja - welch Zufall - den Geburtstag teilt.
    Generalissimus Wen Cheng Chang
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    Vorsitzender des Nationalen Verteidigungsrates sowie der Plankommission
  • Wen kocht vor Wut als man ihm von den Machenschaften der geistesgestörten Ligaspinner berichtet, die sich nun dem Reich an den Hals werfen. Er greift zum Telefonhörer und läßt sich mit dem Generalstabschef verbinden

    Genosse Wang Cai, wie lange dauert es , einen oberirdischen Atomtest in der tatarischen Wüste vorzubereitn?
    ...
    Der Genosse soll sich beeilen! Wenn er sich anstrengt, geht es schneller!

    Knallt den Hörer in die Gabel und steckt sich eine Zigarette an und donnert mit der Faust auf den Tisch, was sich angesichts des fortgeschrittenen Alters ein wenig schmerzhaft gestaltet. Dann setzt er sich an seinem Schreibtisch, um Material zusammenzustellen , um dann in Kürze eine geheime Politbürositzung einzuberufen.
    Generalissimus Wen Cheng Chang
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  • Auf einen Stock gestützt spaziert der alte Mann, den sie den Großen Führer nennen, durch den Garten seines Hauses, wo erste Blumen erblühen und die milde Frühlingssonne ihre wärmenden Strahlen niedergehen läßt. Wen Cheng Chang bückt sich, um einige dieser Blumen zu pflücken. Nacher wird sein Enkelchen, dem man den Namen Hongqui (Rote Fahne) gegeben hat und der ihm immer soviel Freude bereitet, ihn besuchen. Er setzt sich auf eine Bank, auf die ein Bediensteter zuvor ein Kissen gelegt hat, damit der alte Herr auch bequem sitzt und zündet sich eine Zigarette an. Dabei denkt der greise Wen an alte Zeiten als er im nationalen Befreiungskampf gegen die Imperialisten kämpfte und mit den Partisanen in Höhlen schlief. Das ist lange her und die meisten Weggefährten sind längst tot, gestorben oder sonstwie ums Leben gekommen, fast schon kann er sie an einer Hand abzählen. Im Politbüro ist Chi Peng Dao der letzte, auch im Volkskongreß sitzen nicht mehr viele. Einige sind ja auch seinen eigenen Säuberungen zum Opfer gefallen, notwendigen Säuberungen...

    Man hat dem Genossen Wen längst berichtet, daß der Kaiser, der am selben Tag wie er geboren wurde, nicht mehr lange zu leben haben würde - Magenkrebs. Jetzt wird er ihn wohl doch noch überleben... Aber es war trotzdem ein Fehler... Wäre er nicht so alt, krank und gebrechlich, ja geistesabwesend gewesen, hätte er wohl das alles verhindert, was jetzt gekommen ist mit Großchinopien und so weiter. Sie hatten ihn überrumpelt und nachdem nichts mehr zu ändern war, konnte er nur noch gute Miene zum bösen Spiel machen, um nicht das Gesicht und vielleicht mehr zu verlieren.
    Generalissimus Wen Cheng Chang
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  • Fragt sich, während er vor dem Fernseher sitzt und im reichschnopischen Fernsehen einen Kriminalfilm aus seinen Jugendjahren verfolgt, der im Opiumhöhlenmilieu Qianlongjings spielt, wie lange der Kaiser eigentlich noch leben will. Vielleicht könnte der Geheimdienst ja mit etwas Gift nachhelfen, damit der Führer den Kaiser auch sicher überlebt. Am Abend will er sich mit Chi Peng Dao treffen und mit ihm und einigen anderen Genossen Fan Tan spielen, das er bekanntermaßen dem Volk selbst verbieten ließ.
    Generalissimus Wen Cheng Chang
    Großer Führer und Staatspräsident der DVR XInhai
    Generalsekretär des ZK der KPX
    Vorsitzender des Nationalen Verteidigungsrates sowie der Plankommission
  • Wen bestellt seinen Schneider zu sich und beauftragt den erstaunten Mann angesichts des erwarteten baldigen Ablebens des Kaisers ihm einige passende traditionelle chinopische Gewänder anzufertigen. Ob er sie dann tragen werde, werde er zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden. Wen kann sich gar nicht mehr richtig erinnern, wann er zuletzt so ein Gewand getragen hatte, es müssen seitdem viele Jahrzehnte vergangen sein.

    Danach überlegt er, ob man die Übertragung der entsprechenden Trauerfeier im ersten oder zweiten Programm des Staatsfernsehens durchführen sollte und ob man einfach Bild und Ton des Reichsfernsehens übernehmen oder sie selber kommentieren sollte.
    Generalissimus Wen Cheng Chang
    Großer Führer und Staatspräsident der DVR XInhai
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  • Handlung:
    Wen sitzt rauchend auf einer Bank im Garten seines Hauses, während er sich von den beiden besten Tischtennisspielern Xinhais an einer marmornen Tischtennisplatte ein Privatturnier darbieten läßt, das er eifrig gestikulierend kommentiert. Es ist ein schöner warmer Frühlingstag. Wen überlegt, die ganze oberste Nomenklatura zu einem großen Fest in seinen Garten einzuladen. In letzter Zeit fühlt er sich auch wieder erstaunlich gesund, trotz seines hohen Alters.

    Generalissimus Wen Cheng Chang
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  • Handlung:
    Nach dem langen Arbeitstag in der Obersten Volksversammlung und zahlreichen Interviews für die staatlichen Nachrichtenagenturen, kommt Pak sehr müde nach Hause. Er freut sich über seine gelungenen Reden und seine Klarstellung, dass die Imperialistischen und Kapitalistischen Gegner keinen Fuß fassen werden in Xinhai

    Großmarschall Pak Il-Sung
    Oberster Führer der VR Xinhai
    Staatspräsident der VR Xinhai
    Generalsekretär der KPCh
    Vorsitzender der ZMK