Das Reich der Mitte / der "Chinopische Bund"

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  • Long Ju schrieb:

    Einen Teil der Atombomben werdet ihr abschreiben müssen ;)


    Wir werden sowieso in kürzester Zeit fünfmal soviele Bomben neuproduzieren wie wir verloren haben, aber das ist ohnehin egal, wenn die in Qianlongjin und Tsingtao herrschenden Fanatiker erst mal dem Atomtod zum Opfer gefallen sind. :zunge:
    Generalissimus Wen Cheng Chang
    Großer Führer und Staatspräsident der DVR XInhai
    Generalsekretär des ZK der KPX
    Vorsitzender des Nationalen Verteidigungsrates sowie der Plankommission
  • Hu Jiabao schrieb:

    Aus reiner Neugierde wieso? Sind welche ins Gelbe Reich verbracht worden?


    Naja, zumindest ein geringer Teil (wahrscheinlich). Die Atombomben der Xinhaineischen Luftwaffe (ich meine, das waren etwa 1/4 alle Atombomben Xinhais) sind ja dem Bundeskommando unterstellt und die jeweiligen Kontigente durchgemischt worden. Aber wenn 10 Bomben ins GR gewandert sein sollten, wäre das schon viel.
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013
  • Wir müssen uns jetzt endlich mal an die Bundesuaflösung/-umformung begeben. In der RV sieht man schon, dass wir irgendwann an verfassungsmäßige Probleme kommen. Eigentlich dürfte sich der Reichskanzler auch gar nicht um die Außenvertretung kümmern, denn das ist Bundesaufgabe. Einfach auflösen können wir ihn auch nicht, weil der Bund "staatsrechtlich" das in der Simulation seit 201 v. Chr. bestehende Kaiserreich ist und man bei einer Auflösung erhebliche legitimatorische Probleme bekommt. Daher möchte ich das Folgende vorschlagen:

    a) Formal gesehen bleibt der Bund aufrecht, er wird aber (wieder) mit dem Gelben Reich verschmolzen. Sunya und Diyarasu erhalten einen Status ähnlich Hongkong/Macau. Bundes- und Reichsverfassung werden wieder zu einer einzigen, Suyna und Diyarasu behalten ihre eigenen.
    b) Xinhai fällt faktisch aus dem Bund heraus. Der Bund hält natürlich weiterhin den Anspruch aufrecht, dass Xinhai ein Teil Groß-Chinopiens ist.
    c) Die kaiserlichen Bundes- und Reichsaufgaben werden vereinigt.
    d) Die Aufgaben des Exekutiv-Yuan und seines Vorsitzenden gehen an die Reichsregierung und den Reichskanzler über.
    e) Die Aufgaben des Judikativ-Yuan gehen an den Kaiserlichen Gerichtshof über.
    f) Der Militär-Yuan wird aufgelöst. Die bundesstaatlichen Streitkräfte (es sind ja nur noch die Kaiserlichen Streitkräfte und diejenigen Suynas; Diyarasu hat keine eigenen) werden vollkommen vereinigt. Die politischen Aufgaben des Militär-Yuan werden entsprechend auf die anderen Institutionen aufgeteilt.
    g) Der Legislativ-Yuan ... ja ... Der bleibt in veränderter Form für die gemeinsamen Bundesangelegenheiten, wie sie heute in der Bundesverfassung definiert sind, bestehen. Er setzt sich aus der Reichsversammlung und jeweils einem Delegierten Suynas und Diyarasus zusammen. Die Reichsversammlung stimmt mit der jeweils notwendigen Mehrheit ganz normal ab und dies ergibt das Votum des Gelben Reiches. Ein Bundesbeschluss kommt daraufhin zustande, sofern mindestens eine der beiden anderen Entitäten zustimmt (diesen Punkt kann man theoretisch noch differenzieren).
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013
  • Ich bin nach wie vor für folgende Organisation:
    Gelbes Reich mit Kaiser, Reichskanzler und Reichsversammlung: Andere Staaten können die Kaiserin als Oberhaupt annehmen (vgl. Commonwealth) - und erwerben damit das Recht, im Forum ein Board zu haben, dürfen dann aber keinen Präsidenten haben bzw. nur einen, der nach seiner Wahl von der Kaiserin ernannt wird, Fernernennung durch reine Urkunde reicht da völlig aus. Darüber hinaus entsenden diese Staaten Vertreter in die Reichsversammlung mit Rede- aber ohne Stimmrecht (vgl. West-Berlin oder Puerto Rico). Wirtschaftliche, militärische und andere Zusammenarbeiten sind einfach durch gewöhnlichen bilateralen Vertrag möglich.
    Yen Jay
    Reichskanzler - Nán Gōngjué - 8-9-3


    Zhídào dìpíngxiàn
    Bis zum Horizont
  • Denne Ziang Belai schrieb:

    Wir müssen uns jetzt endlich mal an die Bundesuaflösung/-umformung begeben. In der RV sieht man schon, dass wir irgendwann an verfassungsmäßige Probleme kommen. Eigentlich dürfte sich der Reichskanzler auch gar nicht um die Außenvertretung kümmern, denn das ist Bundesaufgabe. Einfach auflösen können wir ihn auch nicht, weil der Bund "staatsrechtlich" das in der Simulation seit 201 v. Chr. bestehende Kaiserreich ist und man bei einer Auflösung erhebliche legitimatorische Probleme bekommt. Daher möchte ich das Folgende vorschlagen:

    a) Formal gesehen bleibt der Bund aufrecht, er wird aber (wieder) mit dem Gelben Reich verschmolzen. Sunya und Diyarasu erhalten einen Status ähnlich Hongkong/Macau. Bundes- und Reichsverfassung werden wieder zu einer einzigen, Suyna und Diyarasu behalten ihre eigenen.
    b) Xinhai fällt faktisch aus dem Bund heraus. Der Bund hält natürlich weiterhin den Anspruch aufrecht, dass Xinhai ein Teil Groß-Chinopiens ist.
    c) Die kaiserlichen Bundes- und Reichsaufgaben werden vereinigt.
    d) Die Aufgaben des Exekutiv-Yuan und seines Vorsitzenden gehen an die Reichsregierung und den Reichskanzler über.
    e) Die Aufgaben des Judikativ-Yuan gehen an den Kaiserlichen Gerichtshof über.
    f) Der Militär-Yuan wird aufgelöst. Die bundesstaatlichen Streitkräfte (es sind ja nur noch die Kaiserlichen Streitkräfte und diejenigen Suynas; Diyarasu hat keine eigenen) werden vollkommen vereinigt. Die politischen Aufgaben des Militär-Yuan werden entsprechend auf die anderen Institutionen aufgeteilt.
    g) Der Legislativ-Yuan ... ja ... Der bleibt in veränderter Form für die gemeinsamen Bundesangelegenheiten, wie sie heute in der Bundesverfassung definiert sind, bestehen. Er setzt sich aus der Reichsversammlung und jeweils einem Delegierten Suynas und Diyarasus zusammen. Die Reichsversammlung stimmt mit der jeweils notwendigen Mehrheit ganz normal ab und dies ergibt das Votum des Gelben Reiches. Ein Bundesbeschluss kommt daraufhin zustande, sofern mindestens eine der beiden anderen Entitäten zustimmt (diesen Punkt kann man theoretisch noch differenzieren).


    Als ich als Reichskanzler die Kompetenzen für die Außenpolitik wahrnahm, war mir nicht ganz klar, wie es denn nun um den Bund bestellt war, weswegen ich stillschweigend davon ausging, dass dieser faktisch nicht mehr existent ist und ich mich auf die Reichsverfassung berufen konnte.
    Ansonsten schlage ich vor, dass wir einfach mal schauen, wie sich die Sim entwickelt.
  • Yen Jay schrieb:

    Ich bin nach wie vor für folgende Organisation:
    Gelbes Reich mit Kaiser, Reichskanzler und Reichsversammlung: Andere Staaten können die Kaiserin als Oberhaupt annehmen (vgl. Commonwealth) - und erwerben damit das Recht, im Forum ein Board zu haben, dürfen dann aber keinen Präsidenten haben bzw. nur einen, der nach seiner Wahl von der Kaiserin ernannt wird, Fernernennung durch reine Urkunde reicht da völlig aus. Darüber hinaus entsenden diese Staaten Vertreter in die Reichsversammlung mit Rede- aber ohne Stimmrecht (vgl. West-Berlin oder Puerto Rico). Wirtschaftliche, militärische und andere Zusammenarbeiten sind einfach durch gewöhnlichen bilateralen Vertrag möglich.


    Diese Form hatten wir damals mit Diyarasu. Dagegen spräche an und für sich nichts.
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013
  • Wir könnten es theoretisch ja auch aufteilen, so wie Ju (und Mao) es auch schon einmal angedeutet hat: Diyarasu erhält seine alte Stellung wie oben genannt zurück, Sunya dagegen gliedern wir auf die ein oder andere Art in das Reich ein.

    PS: Diyarasu würde ich eigentlich gerne kartentechnisch deutlich nach Süden verlegen. Der Platz so nah an der Reichsgrenze hat mir nie zu 100 % gefallen. Von der Ausgestaltung à la Singapur her würde eine neue Position irgendwo am Horn von Renzia passen. Aber das ist eine andere Frage. ;)
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013
  • Zu viel nebeneinander ist übertrieben. Ich bitte an der Stelle auch darum, die Forenstruktur zu ändern und den Bund rauszunehmen und wieder Chinopien ins Hauptforum zu setzen. Dyiarasu und Sunya sollten Teil von Chinopien sein. Xinhai dann eben (noch) nicht.
  • Für eine Eingliederung von Dyiarasu und Sunya in Chinopien sehe ich jetzt keine Notwendigkeit. Im Gegenteil: dadurch würden wir uns Sim-Möglichkeiten berauben und die ganze Simulation davor wäre für die Katz'.
    Den Bund konnten wir entweder lassen, durch eine später zu vereinbarende Konföderation oder dergleichen ersetzen oder streichen mit der Konsequenz aber, dass Dyiarasu und Sunya eigenständig werden.
  • aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhh ... :argh: :argh: :cursing: Ich krieg beim Verfassungsentwurf irgendwie das Verhältnis des Gesamtreiches zu Sunya und Diyarasu (und indirekt zu Xinhai) nicht befriedigend hin. Irgendwo beißt es sich immer mit anderen Bestimmungen! :evil:

    PS: Geplant ist es praktisch so, wie Yen Jay oben geschrieben hat - nur mit gemeinsamer Außen- und Verteidigungspolitik und einheitlicher Staatsbürgerschaft. Ansonsten versteht das nämlich wieder keiner von außen. ;)
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013