Kaiserlicher Garten

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  • Der General erscheint im Kaiserlichen Garten. In seinem Gefolge befinden sich einige Priester und mittlere Chargen des Hofamtes. Sie bewegen sich in Richtung des nördlichen Tores.

    Einer der hier arbeitenden Gärtner vernimmt einen Gespächsfetzen.

    … haltet Euch bereit. Die Vorbereitungen sind fast abgeschlossen …

    Schon bald sind die Wörter nicht mehr zu verstehen. Doch der dunkle Klang wird dem Gärtner noch lange nachhallen.
    Befehlshaber des Zentralen Militärbezirkes
    General der Kaiserlichen Luftwaffe
  • Kaiserliche Hoheit, Kaiserliche Mutter.

    Mein Anliegen ist persönlicher Natur. Da dies in nächster Zeit viele kleine Gespräche zu vielen kleinen Dingen zur Folge haben wird, möchte ich hier und jetzt zeitsparend bei den Fakten bleiben:
    Ich bin verliebt, in eine Frau, in eine reinerbige Chinopin, um genau zu sein. Und wenn ich sie frage, wird sie zustimmen, meine Frau zu werden. Ja, ist jünger als ich. Und nein, sie ist nicht schwanger.
    Ihr Name ist Mila, sie stammt aus dem Hause Bujok.
    Yen Jay
    Reichskanzler - Nán Gōngjué - 8-9-3


    Zhídào dìpíngxiàn
    Bis zum Horizont
  • Kaiserliche Mutter,
    für den Fortbestand der Kaiserlichen Dynastie ist es nicht erforderlich, dass die Thronfolge ausschließlich an Abkömmlinge erfolgt. Wir haben Regeln geschaffen, die die Konstanz der Kaiserlichen Dynastie und damit der Verbindung zwischen dem Volk und den himmlischen Mächten garantiert.
    Hinzu kommt: Wenn unser Haus endet, wer soll dann dem Thron die Unterstützung geben, die nur wir ihm geben können?
    Yen Jay
    Reichskanzler - Nán Gōngjué - 8-9-3


    Zhídào dìpíngxiàn
    Bis zum Horizont
  • Sie denkt lange über seine Worte nach.

    Ich erkenne Adam Smith in deiner Argumentation: Altruismus durch Egoismus.
    ich werde den Schock noch ein wenig verdauen müssen, doch ich bin einverstanden.
    Alle unsere Schlösser stehen dir für die Verlobung zur Verfügung. Die kaiserlichen Schlösser bleiben dafür verschlossen.
    Te Mai
    Nán Gōngzhǔ
    Prinzessin des Südens
  • Handlung:
    Er nimmt daraufhin Platz.



    Ich hoffe doch, dass ich Euch dabei unterstützen kann, die Passivität des Reiches zu ändern. Wenn man halblegal auf die heijanischen Parlamentsprotokolle zugreift, kann man dort lesen, dass sie sich nicht nur Xinhai angeeignet haben, sondern sich nach ihren jüngsten Eroberungen als Herren Renzias bezeichnen. Das Sha'nat Futuna dachte bisher eigentlich, dass Chinopien dieser Titel zusteht. Allein auf Grund von Tradition und Alter, aber uns ist natürlich auch bewusst, dass der Wandel der Zeiten unaufhaltsam ist und dass Anspruch und Wirklichkeit verschieden sein mögen.

    Ich glaube zumindest, dass ich nicht lüge, wenn ich Euch die gesamte Macht aller Reiche Futunas anbiete, wenn es Euch an der Änderung der Wahrnehmung Chinopiens im Ausland gelegen ist. Futunische Diplomatie kann Pforten eröffnen, um unsere alte Parnerschaft mit neuen Verbündeten zu ergänzen und Renzia sowie den Asurik zu stabilisieren. Ich bin sicher, dass sich Heijan der weisen Führung Chinopiens zum wirtschaftlichen Vorteil hin ergeben wird, wenn diese nur stark und flexibel zugleich in ihrer Behandlung der Tatsächlichkeiten und Möglichkeiten zugleich ist.
    Hoher Repräsentant des Schahtums Futuna
    Sirat Firush, Sufi in internationalen Beziehungen, Schwerpunkt Renzia
  • "Eroberungen" sind … sehr harte Worte. Xinhai ist ein Gräuel. Sein Volk hat sich der Dunkelheit verschrieben. Und die Dunkelheit seiner kommunistischen Ideen, die wie eine rasende Infektion immer wieder neue Wirte finden, gehört vom Licht Kaiserlicher Göttlichkeit erhellt, bis davon nur noch Schatten an den Wänden übrig bleiben.

    Die Verbundenheit zwischen den göttlichen Ahngeschwistern ist unverbrüchlich. Die Herbeirufung interessanter Zeiten gilt in Chinopien als Fluch.
    Botschafter, unser beider Völker sind durch alten und guten Vertrag verbunden, mit Heijan verbindet uns himmlisches Blut.

    Chinopien wird nicht herausgefordert.
    Darüber hinaus verdienen Haus Te und Haus Long stets an herbeigeredeten interessanten Zeiten - und beide zum Wohle des Drachenthrones - und damit auch zum Wohle der Verbündeten und der Ahnverwandten.
    Te Mai
    Nán Gōngzhǔ
    Prinzessin des Südens
  • Nur weil ein Blatt im Herbst vom Baum fällt, heißt das nicht, dass ein Sturm naht.
    Und selbst wenn: Wie sehr der Sturm auch tobt, einen Berg wird er nicht in die Knie zwingen.
    Das Kaierreich ist nicht herausgefordert.

    Wir Chinopen bauen unsere Zukunft Schritt für Schritt, Stück für Stück, Stein für Stein.
    Unsere Priester beraten Uns, unsere Krieger beraten Uns. Doch unsere Arbeiter bauen.
    Sie wollen nicht erobern und nicht bekehren, sondern nur die Zukunft bauen.

    Wir werden die Sicherheit Unseres Volkes nicht in einer aggressiven Vorwärtsverteidigung suchen,
    die eine Perversion des Selbstverteidigungsrechtes darstellt.
    Te Mai
    Nán Gōngzhǔ
    Prinzessin des Südens