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  • Schön, dann brauche ich zur Vorstellung keinen neuen Thread anfangen. :)

    Usan orientiert sich sprachlich, kulturell und geographisch an Korea und strebt den Kartenplatz auf der Halbsinsel östlich von Groß-Chinopien an. Da Usan dann eine Landgrenze zu Chinopien hätte, würde ich mich über eure Vorgaben und Wünsche freuen. Nicht, dass wir einen Fluss einplanen, wo ihr vielleicht ein Gebirge habt. ;)

    Falls es sonst noch Dinge gibt, die Usan beachten sollte (insbesondere bei der Geschichtsschreibung), so bitte ich um entsprechende Hinweise. Ansonsten hoffe ich, dass wir gutnachbarliche Beziehungen haben werden und es später keinen Veto-Grund gibt. :)
    Kim Yong-Sun
    Usan
  • Kim Yong-Sun schrieb:


    Falls es sonst noch Dinge gibt, die Usan beachten sollte (insbesondere bei der Geschichtsschreibung), so bitte ich um entsprechende Hinweise. Ansonsten hoffe ich, dass wir gutnachbarliche Beziehungen haben werden und es später keinen Veto-Grund gibt. :)


    Erst einmal auch hier: herzlich willkommen!

    Die Karte wurde ja schon gereicht. Was die Geschichtsschreibung anbelangt, gibt es zwischen Chinopien und Téngóku eine klassische Aufteilung: Seit frühester Zeit bis 1895 beherrscht Chinopien den Kontinent in Form von Oberhoheiten/Vasallenverhätnissen (siehe RL-Korea oder Vietnam) bis durch die Niederlage im Chinopisch-Téngesischen Krieg die letzte verbliebene Macht des alten Kaiserreich, die ab ca. 1850 ins Wanken gerät, praktisch vollständig in sich zusammenbricht und Téngóku Gebiete auf dem Festland einnimmt (so z. B. Sunya). Das wäre wohl auch das Sinnigste bei Usan.

    Oberhoheit bedeutet im dem Sinne aber mehr oder minder auch nichts anders, als dass man dem Kaiser regelmäßig Tribute schickte und immer mal wieder eine gewisse Kontrolle durch einen Beamten am Hof (z. B. einen Handelskommissar) zulassen musste. Wann sie eintritt, müsste man überlegen. Anbieten im formalen Sinne würde sich die Zeit der Tang-Dynastie (555 - 867). Aber einer eigenständigen Entwicklung stand das nicht im Wege.

    Was gibt es noch ... mhm ... Achso: Die Chinopen kommen in die Region von Sunya und Süd-Xinhai, also in die Nachbarschaft Usans, etwas zwischen 900 und 600 v. Chr.
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013
  • Severanien ist doch so tot wie die Liga nie war *läster läster*

    Aber Barnstorvia ist doch eher so Lanzeracs Sache oder nicht?

    Nachtrag:
    "Es lebe die Wiedererrichtung der Republik!
    Es lebe die Revolution in Barnstorvia!
    Es lebe die sozialistische Weltrevolution!"

    BORING

    Nachtrag 2: 3bv.de/forum/index.php?page=Custom&pageID=2
    Und ich dachte ich wäre irre.
    Das eigentliche Problem an der ganzen Sache ist einfach nur, dass ich von GELB so richtig fiese Kopfschmerzen bekomme.

    Hier könnte Ihre Werbung stehen.

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Hé Yúnjǐn ()

  • Dort verlässt man sich eben darauf, dass man durch persönliche Kontakte mit den Entscheidungsträgern solch exorbitante Flächen durchbekommt. Das war schon bei der GF ein Problem.

    Edit: Ähm, ja (Wobei man zugeben muss, dass die Website sehr gut aussieht und detaillreich ist, davon könnte sich zumindest Futuna drei Scheiben abschneiden ;) )

    Außenpolitik

    Von großer Bedeutung auch für den Bestand des Systems sind außenpolitische Erfolge. Wie sein Vorgänger Martailly versucht Ferrier Barnstorvia zur dominierenden Macht in Antica zu machen. Die Ausgangslage war um 2010 die eines seit dem Barnstorvisch-Unionistischen Krieg von 2007 nicht vollständig gleichberechtigten Landes, das für alle anticäischen Mächte als reaktionärer Unruheherd galt. Das erste Ziel der republikanischen Politik musste demnach sein, diese außenpolitische Isolation zu überwinden. Für Barnstorvia vorteilhaft war, dass die Demokratische Union geschwächt aus dem Konflikt hervorging. Dies und das ideologische Bündnis mit Severanien verhalf dem Land zur Wiederanerkennung des Großmachtstatus durch die übrigen Mächte.

    Die wichtigsten außenpolitischen Ziele der Republik Barnstorvia sind vor allem die weltweite Durchsetzung der Anerkennung der von Barnstorvia beanspruchten Grenzen, die Anerkennung Südbarnstorvias und des sogenannten "Turaniens" als Teile des barnstorischen Territoriums sowie die Bekämpfung von Separatismus und Terrorismus. Zu diesem Zwecke sucht Barnstorvia vor allem die Nähe zu alten Bündnispartnern wie Albernia, dem Medianischen Imperium und allen voran Severanien.


    Kolonialpolitik

    Barnstorvia benötigt Absatzmärkte und Rohstofflieferanten für seine Wirtschaft. Außerdem trägt man spätestens seit der Ausrufung der Zweiten Republik den Anspruch vor, die Welt zivilisatorisch zu missionieren. Die Zeit des Kolonialismus begann für Barnstorvia mit dem Erwerb der ersten Kolonien am Ende des 16. Jahrhunderts. Im 19. Jahrhundert wurde es neben Albernia zur größten Kolonialmacht der Welt, eine Situation, die bis heute unverändert ist.


    Territoriale Ansprüche

    Das größte von Barnstorvia beanspruchte Territorium sind große Gebiete in Westantica. Hier besteht ein Konflikt zwischen den Staaten Barnstorvia, Mérolie und Turanien. Die Pflege und den Ausbau der dazu erforderlichen militärischen Schlagkraft hat die höchste Priorität bei der Aufrüstung der Streitkräfte. Des Weiteren bestehen kleinere Territorialstreits mit der Demokratischen Union im Osten. Gegenwärtig überwiegen nicht-militärische Ansätze, die Konflikte zu regeln. Die Aufrüstung zur Erhaltung und Modernisierung der militärischen Option wird jedoch weiterhin fortgesetzt.
    Eine Stimme für den Ausgleich und die sorgfältige Beurteilung

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Chisong Dêzain ()

  • Die wollten damals Panzer von mir haben...und dann war der Staat weg^^
    Ich wette ja fast, dass die Ophir also ehemals Natal noch beanspruchen werden, von Barnstovisch-Westnerica ist ja schonmal die Rede
    Aber verstehe ich das jetzt richtig, dass sie Merolie und Turanien...schlucken werden?

    Edit: Deren Streitkräfte sind auch nicht ohne...eine Million...bei einem Kolonialreich...aber bis auf über 23 Millionen Einweohner kann ich da auf der Homepage nichts finden, stellt sich die Frage nach dem Technologiegrad.

    Und die haben ja wirklich noch Nguyen auf der Karte...
    -Eigentümer von Long Industries
    -ehemaliger Reichsmarschall