Allgemeines

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  • Ich bin derzeit Alleinherrscher.
    Ich werde demnächst ein paar Gesetze ändern, allen voran das Wahlgesetz, um zu ermöglichen, dass jede Fraktion bis zu einem Drittel ihrer Mandate an Gäste verleihen kann. Dann muss das Haupt-Neben-ID-Problem wahlrechtlich gelöst werden. Dann steht die Verfassungsreform bzgl. der Provinzreiche, wofür eine Volksabstimmung nötig ist. Aber dafür sollte es eine Debatte geben, aber dafür braucht es Neben-IDs oder "echte" Widerredner. ;)
    Yen Jay
    Reichskanzler - Nán Gōngjué - 8-9-3


    Zhídào dìpíngxiàn
    Bis zum Horizont
  • Jungs, irgendwas müssen wir uns einfallen lassen. Ich werde es auf absehbare Zeit einfach nicht mehr schaffen, auch nur ein Fünkchen Aktivität zu erzeugen. Es schmerzt mir selbst im Herz - aber mit der Zeit und anderen Verantwortungen verschieben sich die Prioritäten.

    Ich lasse mir mal eine Lösung durch den Kopf gehen und schreibe euch spätestens morgen per PN an.
    Qiánhé

    verstorbener Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

    * 05.01.1967 / + 06.07.2013
  • Es ist zu viel Harmonie im Reich. Ordnung ist langweilig.
    Und ein chinesischer Spruch (genauer gesagt Fluch) wünscht, in interessanteren Zeiten zu leben.
    Also braucht es eine Bitch mit Ambitionen. Ein bisschen Intrige, ein bisschen Simulation.

    Mir fehlen unsere großartigen simulatorischen Großprojekte wie einst Februar 2008 oder September 2009.

    Geplant ist allerdings auch eine gesetzliche Verankerung des Adelsstandes und eine weitaus stärkere Perpetuierung.
    Der Entzug soll fast unmöglich gemacht werden, außer in Verratsfällen. Das begünstigt natürlich Haus Te und Long.
    Auch steht noch die Erhebung des Jin Youzhang zum Prinz des Ostens oder Nordens an - je nachdem, ob der Prinz des Ostens für Xinhai ein Titularprinz mit Anspruch auf Xinhai sein soll oder nicht. Reichsland wäre ja Zhong Wang, aber den will ich noch nicht vergeben sehen.
    Yen Jay
    Reichskanzler - Nán Gōngjué - 8-9-3


    Zhídào dìpíngxiàn
    Bis zum Horizont
  • In Anbetracht der gemeinsamen Vergangenheit und purer Nostalgie verweigere ich euch mal das Untergehen. Eine schleichende Annektion über Chisong Dezain wäre mir zu schäbig und vor allem würde ich mich freuen, wenn ihr aus eurem Schlaf wiedererwacht. Daher werde ich eine Personalunion aufdrücken und wenn es dann im neuen Jahr besser wird, können wir uns wieder trennen. Dann hat Futuna sein neues Rollenspielforum und ihr seid hoffentlich wieder eine stabile MN. Bis dahin simuliert doch besser mal ein wenig passiven Widerstand ;)
    Hoher Repräsentant des Schahtums Futuna
    Sirat Firush, Sufi in internationalen Beziehungen, Schwerpunkt Renzia
  • Ich habe keine Ahnung, worauf sich diese Bastarde beziehen. Die aktualisierte Ausgestaltung legt die Abstammung über ein halbes Jahrhundert zurück und ich sehe sie als legitim an.

    Ich werde mit der Sim in der folgenden Woche starten und will nicht zuviel vom Grundplot verraten; ich halte jedoch eine faire Teilung in Unterstützung, Kritik, Lethargie und Widerstand für gegeben.
    Hoher Repräsentant des Schahtums Futuna
    Sirat Firush, Sufi in internationalen Beziehungen, Schwerpunkt Renzia
  • Ein paar Simulationshinweise, da vielleicht nicht jeder die Lust hat, sich mit der futunischen Ausgestaltung im Detail zu befassen und dann vielleicht abgeschreckt oder verwirrt ist, weil es auch futunischen Widerstand geben wird.

    1. Nach der aktualisierten Ausgestaltung ist Futuna ein komplexes Chaos aus widersprüchlichen Hierarchien und Systemen und de facto nicht mal mehr als Föderation erkennbar. Es ist basierend auf dem HRE nach dem westfälischen Frieden und hat daher eine zweifelhafte Souveränität. Ähnlich wie der Zusatz des HRE am Ende ("deutscher Nation") bezieht sich alles, was Futuna nach Gesetz anspricht, nicht auf einen Staat an sich, sondern auf die Zivilisation. Es steht also einen lockeren Verband aus teilsouveränen Gebieten dar, die dennoch einen Überbau mit einer zentralen Regierung und Erbmonarchie besitzen. Die wahre Macht geht von der Bürokratie im Innern und den Großen Sechs - entsprechend mächtiger Staaten/Kürfürsten im HRE - aus.

    2. Das chinopische Engagement stellt einen Interessenkonflikt dar, bei dem sich futunische Fraktionen behindern. Die Motivation der einzelnen Parteien ist dabei sehr gegensätzlich. Die Stiftung Persuna etwa ist mit den chinopischen Triaden und der Unterwelt verknüpft und nutzt die Instabilität zur Erhöhung ihrer Einnahmen. Entsprechend ist ihr eine Ordnung der Dinge ein Dorn im Auge. Der Tempelkult ist dagegen von Chinopien abgestoßen. Es auf Grund seines Alters anzuerkennen, erscheint noch in Ordnung. Aber es womöglich mit Futuna zu verbinden, wo schon die islamisierten zurückgeholten Altgebiete problematisch sind - zumal in einer Zeit und bei einer Gewichtung bei denen ethnische Säuberung unpraktisch erscheint -, stellt die spirituelle Reinheit Futunas so sehr in Frage, dass es keinen Kompromiss geben darf. Bei einem Land wie Futuna, wo Religion so eng mit der Ideologie verbunden ist, kann der Klerus massive Probleme bezüglich der Anerkennung machen.

    3. Entsprechend muss sich die regierende Koalition aus Phönixdynastie - wo man Chinopien halt als Erbe und im Sinne einer ordnenden Hand auch als Aufgabe sieht - und Akademie von Persuna - die sehr gerne chinopische Technologien und Vermächtnisse "studieren" würde - Verbündete außer den oben genannten suchen, um sich abzusichern. Das Spiel gegen die Kirche ist natürlich realistisch kaum zu gewinnen, aber vielleicht kann ein Erfolg dieses Spiel verlängern, bis es Tatsache wird. Vom Tempelkult wird die Simulation hier nur indirekt etwas erfahren, da dieser in Futuna Sturm laufen wird, wohingegen die Stiftung vor Ort sabotieren wird. Doch die möglicherweise schlimmsten Feinde stellen die möglichen Kompromisse mit den anderen Fraktionen dar.
    Tiamat ist der Verband futunischer Industrien, der mit traumwandlerischer Sicherheit an die chinopischen Rohstoffe will und zwar über die einheimischen Unternehmen hinweg. Oder diese zu Schnäppschenpreise zu kaufen gedenkt. Und das ist der Preis, den es nennen wird, um die Unterstützung zu bekommen.
    Der Bund des Einhorns mag zwar Ordnung, aber besitzt solch seltsame Ideale wie Freiheit und Gleichberechtigung. Er wird wohl darauf drängen, Chinopien radikal umzugestalten, um die Mitbestimmung möglichst im kleinen Rahmen/Kommunen/Kreisen zu halten. Ob den Chinopien neben der Thronbewerbung auch noch gefällt, dass die gesamte Staatsstruktur nach den Idealen anderer umgebaut wird, darf bezweifelt werden.
    Hoher Repräsentant des Schahtums Futuna
    Sirat Firush, Sufi in internationalen Beziehungen, Schwerpunkt Renzia
  • Jup, Sim zu Ende. Ich hab keinen Plan, wie Long Ju auf die Idee kommt, dies wäre in irgendeiner Weise eine militärische Konfliktsimulation. Futuna und Chinopien sind Verbündete, die Inaktivität wird daher als Instabilität gewertet. Der Anspruch ist 50-60 Jahre in der Vergangenheit begründet und die 10.000 Soldaten dienen wohl kaum einem Angriff, sondern vielmehr als Mittel zur Stabilisierung des Landes(wie schlecht und unrealistisch schätzt du meine militärischen Vorstellungen ein, wenn du glaubst, dass ich mit so wenig Soldaten in Chinopien Krieg führen wollte?). Wenn nun das Militär und Long Ju oder auch nur Long Ju und seine Söldner aktiv sind, hat sich diese ganze Sache erledigt. Long Jus Anspruch ist in futunischen Augen immer höher als der eigene und er wird von Futuna in Ehren gehalten.

    Entsprechend werde ich jetzt die Sim zu Ende führen und auf Grund des Missverständnisses bekommt Long Ju dann ein Entschuldigungsschreiben mit der Zusicherung jeglicher futunischer Unterstützung.

    Ich hab echt keinen Plan, wie du die Logik nicht siehst. Wir "kennen" uns nun schon so lange, ich dachte echt, wir gehen hier von den gleichen Grundlagen aus. Aber zumindest muss ich mir nun keine Sorgen machen, dass Chinopien untergeht. Du wirst sicher den Karren nach deiner Inaktivität seit Januar (eines meiner Indizien für die Instabilität) aus dem Dreck ziehen.
    Hoher Repräsentant des Schahtums Futuna
    Sirat Firush, Sufi in internationalen Beziehungen, Schwerpunkt Renzia
  • Vielleicht wollte ich auch selber putschen?
    Wird man nun nicht mehr feststellen können, aber die chinopische Industriewirtschaft etc übernehmen? Orly?
    Triaden? Haben ich auch irgendwann mal gesimt. Karren vor die Wand fahren... krieg ich easy hin.

    Seit Januar inaktiv... lass mich überlegen... ach ja, seit Weihnachten 2018 habe ich mich um meinen Patenonkel gekümmert, der dann auch im März tatsächlich überraschend gestorben ist. Tut mir schrecklich leid, dass ich seitdem eine Haushaltsauflösung durchführen musste, Abrissarbeiten selber gemacht oder beaufsichtigt habe etc.
    In Astor habe ich mich durchgehangelt, für Chinopien hatte ich so gar keinen Nerv.
    Ich habe keine Ahnung, was mit Chinopien passiert, aber es wird bestimt nicht... keine Ahnung, eine futunische Dependenz.
    Ich könnte jetzt sagen, dass es mir leid tut, aber wenn ich dann mal wieder hier ins Forum schaue und sowas sehe, nachdem hier ein Pseudo GoT durchgezogen wurde, da kommt mir die Galle hoch.
    -Eigentümer von Long Industries
    -ehemaliger Reichsmarschall
  • Ich schrieb ja, du kennst mich scheinbar überhaupt nicht. Wie viele MNs habe ich abseits von Futuna je übernommen? Und noch dazu habe ich sowohl im Thread hier, im futunischen Forum und auf dem MN-Marktplatz klar gemacht, dass es sich hier um eine Sim auf Zeit handelt (beschränkt auf 2019, da Futuna mit 2020 ein Forumrollenspiel wird, mit dem ich wahrlich genug zu tun haben werde) und wenn ihr im neuen Jahr keine Aktivität zeigt und dann gelöscht werden solltet, dann hab ich es halt versucht.

    Ich halte nicht viel von vergleichenden Simulationen, sicher gibt es Ähnlichkeiten mit anderen Geschichten aber GoT ist so ziemlich das Letzte, was mir dabei einfallen würde. Dazu sind die simulierten Kulturen zu abstrakt, um in irgendeiner Weise dem Rosenkrieg in England + Drachen zu ähneln. ich persönlich hielt es für eine angemessene Sim, die sowohl Chinopien als auch Futuna in Anspruch und Ausgestaltung gerecht gewesen wäre und Simulation im Innern und in anderen MNs befeuert hätte - wie das bei Daivan und Heijan ja durchaus der Fall war.
    Hoher Repräsentant des Schahtums Futuna
    Sirat Firush, Sufi in internationalen Beziehungen, Schwerpunkt Renzia
  • Es gab in Chinopien schon Drachen, weit bevor Game of Thrones überhaupt Thema war.
    Kaiser Qianguang (Hideyoshi) ritt einst auf dem Drachen Lung in die Hauptstadt. Quelle

    Aber weder sind wir China noch sind wir der Westen. Wir sind Westler, die ein China simulieren.
    Und doch gibt es in allen Monarchien ähnliche Elemente, die man schlichtweg mit Machiavelli zusammenfassen kann.
    Yen Jay
    Reichskanzler - Nán Gōngjué - 8-9-3


    Zhídào dìpíngxiàn
    Bis zum Horizont
  • Ja, aber nur Monarchie ist langweilig. Und in Futuna gibt es nur einen einzigen Drachen und der ist eine Drachendame und die Göttin der Zerstörung, die Eis ausatmet. Und damit wesentlich besser als jegliche westliche und chinopische Drachen, die alle nur Feuer verschiedener Farben speien.
    Hoher Repräsentant des Schahtums Futuna
    Sirat Firush, Sufi in internationalen Beziehungen, Schwerpunkt Renzia
  • Nietzsche sagte einst: "Die Völker haben keine Könige mehr, weil sie ihrer nicht mehr würdig sind."
    Das RL kennt nur noch ein einziges überkönigliches Oberhaupt, den japanischen Tenno.

    Monarchie muss nicht langweilig sein. Nie waren die Zeiten besser, Adels- und Prinzenprädikate anzuhäufen …
    Das Dispositionsrecht wird dem Thron entzogen - eine Verstetigung der Adelstitel bezweckt, Entzug und Degradierung nur noch in Verratsfällen.
    Außerdem eine Verlustfrist von 100 Monaten; das sind 8+x Jahre.
    Das sichert sowohl Haus Te als auch Haus Long so ziemlich auf ewig ab. :P
    Te Mai
    Nán Gōngzhǔ
    Prinzessin des Südens