Guàndǎo

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    • Handlung:
      Zwei Meilen vor der Küste Ophirs liegt die Storcheninsel, welche König de Varais Long Industries zur Verfügung gestellt hat. Da die Insel mit ihren knapp vier Quadratkilometern nicht sonderlich groß ist, will der Platz gut genutzt sein, wshalb Vermessungsteams, Ingineure und ein ganzer Planungstross dort gelandet sind. Da die Teams nicht im freien campieren wollen, wurden mehrere Wohncontainer aufgestellt und die Storche vom Dröhnen einiger Dieselagregate aufgeschreckt.
      Erster Meilenstein soll der rasche Bau einer Hafenanlage und der Energieerzeugung durch Windkraftanlagen, die man im Gewässer um die Insel errichten möchte.



      SimOff:
      Originalpost vom 13. Dezember 2012

    • Handlung:
      Mittlerweile hat man einen Plan, wie die Insel genutzt werden soll.
      Da Long Industries auf einen massiven Fundus von Erfahrung zurückgreifen kann, beschließt man, den geplanten Hafen in Modulbauweise in Chinopien zu fertigen und mit einem Halbtauchschiff zur Storcheninsel zu schaffen. Vor Ort wird man die Module in Position bringen, versenken und mit Beton füllen.
      Die Gebäude werden mit sogenanntem Glasbeton gebaut, der bei geringerem Gewicht eine ähnliche Stabilität wie normaler Beton aufweißt, aber auch Lichtdurchlässig ist.
      Bis dies jedoch der Fall ist, bringt ein erstes Schwerlastschiff weitere Wohncontainer, Dieselgeneratoren und den benötigten Treibstoff, sowie erste Baufahrzeuge.


      SimOff:
      Originalpost vom 18. Dezember 2012

    • Handlung:
      Beim Sonnenaufgang des letzten Tages des Jahres nähert sich ein wahrhaft riesiges Schiff der Storcheninsel. In einem Anfall von Schleimerei hat es der zuständige Werftarbeiter in Tsingtao Ju Long getauft.
      Bei einer Länge von 224,8m und einer Breite von 63,1m transportiert das Halbtauchschiff unzählige Module zum Bau des Hafens. Doch bevor diese in Position gebracht werden, wird Anker geworfen und ein Hopperbagger manövriert sich in Position, um das geplante Hafenbecken auszubaggern.
      Da das Schiff 33.000m³ aufnehmen kann, wird das Projekt recht schnell von statten gehen.
      Noch ist man sich allerdings unschlüssig, ob man das ausgebaggerte Material zur Vergrüßerung der Insel verwenden sollte.


      SimOff:
      Originalpost vom 31. Dezember 2012

    • Handlung:
      Schon kurz nach Beginn der Arbeiten auf der Storcheninsel richteten sich mehrere Beobachtungsposten ein. Ihre Aufgabe ist festzustellen, ob die Männer des Ostens auch auf der Insel bleiben oder sich heimlich an Land schleichen. Mit einigen Scherenfernrohren wird versucht, die Insel und das Meer zwischen ihr und der Küste zu observieren.
      Die Beobachter sehen mit Staunen, wie die Leute des Ritters Arlion mit gewaltiger Technik klotzen. Für Menschen, die auf einfachen Rittergütern leben und deren weniger Luxus ihr Gewehr und ein Stück Fleisch am Lagerfeuer sind, ist es immer überwältigend, den Aufmarsch modernster Technik mitzuerleben.

      -Eigentümer von Long Industries
      -ehemaliger Reichsmarschall
    • Handlung:
      Mittlerweile türmen sich auf der Storcheninsel mehrere riesige Sandhaufen auf und das Hafenbecken an sich ist ausgebaggert.
      Nun beginnt der "Tauchvorgang der Ju Long, indem sie ihre Wassertanks flutet, sodass die versiegelten Module über vorher in den Boden getriebenen Rohren und Pfälen in Position gebracht werden.
      In Position werden die Module geöffnet und sinken so ab. Durch diese Technik schafft man innerhalb kürzester Zeit eine Kaimauer nebst dazugehörigen Kaizungen, welche Senkrecht von der Kaimauer abzweigen.
      In Position werden die Module nach abpumpen des Wasser mit Beton befüllt, da es sich um Stahlkonstruktionen handelt, erhält man so massive Stahlbetonanlagen, welche durch den Wasserdruck komprimiert werden.



      SimOff:
      Originalpost vom 4. Januar 2013

    • Handlung:
      Die Storcheninsel ist mittlerweile voll ausgebaut.
      Neben diversen Lagerhallen und Hangars für Flugzeuge, befinden sich auch zwei Hubschrauberhangars auf der Insel.
      Um Platz zu sparen, wurden die Landeplätze der Hubschrauber auf die Dächer der Hangars verlegt.
      Ähnlich wie die Aufzüge eines Flugzeugträgers lassen sich die Helipads hoch und runterfahren, sodass die Helikopter unmittelbar nach der Landung in ihren Hangars verschwinden.
      Auch zieht sich eine Start- und Landebahn über die insel, welche von einem zentralen Tower betreut wird.
      Gen Ozean befindet sich eine Wasseraufbereitungsanlage, die Meerwasser in Trinkwasser umwandelt, während der Strombedarf durch diverse Gezeitenkaftwerke und Windkraftanlagen gedeckt wird.
      An der Grenze der Insel stehen mehrere aus Stahlbeton gefertigte Wachtürme, welche zum Teil mit CRAM, Bodenluftraketen und Antischiffsflugkörpern bestückt wurden.
      Was sich in den Lagerhallen an Gerät und Ware tummelt, kann nur erahnt werden.



      SimOff:
      Originalpost vom 3. März 2013

    • Handlung:
      Um die Storcheninsel ist es ruhig geworden. Während noch ein Großteil der Versorgungsgütern aus Tsingtao kommt, stammt Fisch aus den örtlichen Gewässern und Fleisch wird auf Jagdausflügen vom Festland mitgebracht.
      Jedoch achtet man auf Verhältnismäßigkeit und den Artenschutz.
      Der Ausbau der Verteidigungsanlagen schreitet unterdessen immer weiter voran.

    • Handlung:
      Die Gezeitenkraftwerke und Windkraftanlagen liefern zusammen mit zwei Solarparks genug Strom um die langsam wachsende Bevölkerung der Insel zu ernähren.
      Längst sind nicht mehr alle Bewohner mitglieder der Bruderschaft. Zum Teil hat man in den Siedlungen der Nandao im Reich Menschen angeworben, zum Teil sind es Indigene aus Nerica, mit denen man Handel treibt.
      Mittlerweile wird auch Getreide angebaut, kurzum, die Insel ist fast autark, de jure gehören die Inseln weiterhin zu Chinopien, de facto aber Long Ju...

    • Handlung:
      Im Haupthafen von Guàndao herrscht geschäftiges Treiben. Mehrere amphibische Angriffsschiffe werden mit Material beladen und verlassen alsbald den Hafen. Bei den Schiffen handelt es sich um jene, die vom selben Reichskanzler außer Dienst gestellt wurden, der auch die Atomwaffen verschrotten lies.
      An Bord jeden Schiffes befinden sich 720 Mitglieder der Bruderschaft samt Ausrüstung, Munition und Fahrzeugen.

    • Handlung:
      Die Schiffe laufen wieder ein und werden in überdachten Docks im nicht gerade kleinen Hafen untergebracht.
      Man ist nac wie vor darüber amüsiert, wie sehr die längst aufgelöste Societé die Größe der Inseln unterschätzt hat. Dort sprach man von knapp 4km², die tatsächliche Fläche stellte sich aber als beträchtlich größer heraus, ganz zu schweigen von der weiteren Landnahme durch die Bruderschaft.

    • Handlung:
      Mitglieder der Bruderschaft bereiten sich auf eine Kommandoaktion vor.
      Transportflugzeugestehen auf der Rollbahn bereit, darunter ein Transporter, aus dessen linker Flanke vier röhrenartige Objekte herausragen, während unter den Tragflächen zwei Halterungen angebracht sind.
      Im hermetisch abgeriegelten Kommandozentrum hängen an einer Wand mehrere Bilder. Zur ehemaligen Kaiserin, ihrem Gatte und den beiden Söhnen kommt nun ein weiteres hinzu.
      Gespannt wartetet man auf den "kleinen Drache".