Siedlung der Nandaos bei Gongzui

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  • Siedlung der Nandaos bei Gongzui

    Am Abend des heutigen Tages kommt Ghandil Wao Van'hia zusammen mit einem Baugutachter bei einer aufgelassenen Industriesiedlung an. Die Straße hierher war teilweise aufgebrochen durch den starken Wurzelbewuchs von nahe stehenden Bäumen. Man findet viele leer stehende Gebäude die zur Unterbringung von vielen Familien gedacht war, als auch einige Industriehallen die dem heutigen Standart auch im neuen Zustand nicht gerecht werden. Starker Regenfall zwingt die beiden Männer in eine dieser Hallen.

    Also schön, was wir heute hier gesehen haben ist nicht schlecht. Wenn wir alles an Geschützen auffahren, können wir die Gegend in einer Woche so weit fertig Stellen, dass nur noch die Farben und der Putz trocknen müssen. Wir haben den Raum für die angedachten 8500 Einwohner. Wenn wir die Lagerhallen nicht in voller Höhe für die Werkstatt, für das Verwaltungsamt und für die Gärtnerei verwenden, können wir überall noch einen Boden einziehen und ein weiteres Stockwerk für die neuen Anwohner schaffen. Alles in allem würde das locker 500 weitere Einwohner ergeben, die wir hier ansiedeln könnten. Würde 9000 machen. Einzig der binarische Tempel macht mir sorgen, weil wir mit diesen Dingen keine Ahnung haben. Das wird definitiv länger dauern, oder aber wir überlassen die Gestaltung des Tempels den Nandaos. Ich würde vorschlagen, dafür den zerfallenen Cargo zwischen den Lagerhäusern abzureißen und die freie Fläche für den Tempel zu hinterlassen.

    Wao überlegt eine Weile und kommt dann zu seinem Entschluss.

    Das klingt gut. Wir sollten allerdings das alte Gleisbett zum Cargo ausheben und eine Art Hauptstraße von dort zum Ortsausgang ziehen. Das würde den Tempel in den Mittelpunkt der neuen Siedlung rücken, vor allem wenn sich darum die ganzen Lagerhallen säumen, in die wir die ganzen Geschäfte und Verwaltungsgebäude unterbringen wollen.

    Die beiden Männer schütteln sich die Hände. Morgen beginnen hier die Bauarbeiten. Wao macht sich derweilen auf dem Weg zum nächsten Standort. Ein Statiker wird heute noch erwartet, der zusammen mit dem Baugutachter den genaueren Gesamtzustand der Gebäude ermitteln soll.
    Präfekt der kaiserlichen Akademie
    "Wenn du auch stets in den Hallen der Macht wandelst, so trage doch stets in dir die Luft aus Bergen und Wäldern."

  • Just zu diesem Zeitpunkt haben Bagger die Alten Straßen und Schienen aufgerissen. Das Material wird zügig ab transportiert und auf einer improvisierten Schutthalde im Osten zwischen gelagert. Von dort wird alles an anfallendem Müll am Ende der Bauarbeiten zu eine offiziellen Halde gebracht und eventuell recycelt, falls möglich. Die Neuen Straßenzüge sind bereits planiert und mit Kies und Steinen unterlegt.

    In den Gebäuden herrscht ebenfalls Hochbetrieb. Es wird daran gearbeitet, unnötiges Material auszumisten. Eine Architektengruppe aus Tangshan hat sich mit einem Agrartechniker zusammen getan, um mögliche Agrarflächen effizient mit dem örtlichen Baustil so zu kombinieren, damit kurze Arbeitswege entstehen. Das Gebäudekonzept ist zu diesem Zeitpunkt ebenfalls fertig gestellt und in den Lagerhallen werden die Zwischenböden und tragende Wände eingezogen.

    Die Bauleitung setzt sich mit den Architekten zusammen um bis zum Abend die benötigten Baumaterialien für die nächsten Tage zu organisieren.
    Präfekt der kaiserlichen Akademie
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  • Noch bevor die Asphaltiermaschinen antuckern, haben große Transporter diverse Baumaterialien vor Ort gebracht, damit die neu asphaltierten Straßen nicht durch die schweren Fahrzeuge beschädigt werden.

    Man beginnt damit, Beschädigte Stromleitungen und Telefonieleitungen zu ersetzen und das Frischwasser- und Abwassersystem abzudichten und gegebenenfalls zu erweitern. Dahingehend sind die Arbeiten jedoch eher gering, da der Ort als ehemaliger Industriestandort gut ausgebaut war.

    In den Gebäuden werden erste Räume durch Wände abgegrenzt und die wichtigsten Sanitäranschlüsse verlegt.
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  • Der heutige Tag beginnt mit einem Aufgebot einer großen Elektrikerfirma, die sich um die Straßenbeleuchtung und um die Basisanschlüsse in den Gebäuden. Die Abwasserentsorgung ist ab dem heutigen Tage funktionstüchtig und auch die Frischwasserversorgung kann ab heute gewährleistet werden. In den Gebäuden werden die Feinanschlüsse für sanitäre Anlagen angelegt, und die Heizungssysteme installiert.

    In den Außenbereichen werden Abgrenzungen geschaffen, für Geh- und Radwege, Parkplätze und Öffentliche Gartenanlagen.
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  • Heute wird damit begonnen, die Parkplätze und Gehwege fertig zu stellen. Der Platz der für den biharischen Tempel gedacht ist, ist mittlerweile planiert.

    In den Innenräumen der Gebäude wird verputzt. Türrahmen und Fenster werden eingesetzt und Steckdosen in die Wände gesetzt.
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  • Man beginnt damit, in den Gebäuden die Fußböden zu verlegen, Decken zu montieren und die Wände zu streichen. Außen wird Putz aufgetragen. In den Aussenbereichen Arbeiten Gärtner fleißig daran, zur Verschönerung des Stadtbildes bei zu tragen, indem an den vorgesehenen Stellen Grünanlagen gestaltet werden.

    Man nähert sich bei diesem Projekt langsam der Vervollständigung. Die Versprochenen zusätzlichen 500 Einwohner wird man ebenfalls problemlos unterbringen können.
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  • Am sechsten Tag der Bauarbeiten rücken die Baumaschinen ab und große Transporter karren allerhand Möbel und Gerätschaften heran. Die Wohnungen und die öffentlichen Gebäude werden eingerichtet.

    Man hat zudem provisorische Bushaltestellen eingerichtet, die mit dem öffentlichen Verkehrsnetz von Gongzui verbunden werden. Morgen soll der erste Testlauf starten.
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  • Handlung:
    Ju besucht die Siedlung der Nandaos. Einen Teil der Einwohner haben seine Leute ohnehin auf die Storcheninseln locken können, der Rest ist sich bewusst, dass von sozialen Stiftungen LIs viel Geld in den Wiederaufbau geflossen ist.
    Aber darum geht es heute nicht. Unter strengsten Sicherheitsvorkehrung trägt Onkel Ju, seines Zeichens Regent, die junge Tocher des letzten Kaisers durch die Siedlung. Präsenz zeigen ist angesagt.

    -Eigentümer von Long Industries
    -ehemaliger Reichsmarschall