Presseerklärungen der Partei

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  • Presseerklärungen der Partei

    Handlung:
    Nach einer Tagung der wichtigsten Persönlichkeiten der Partei gibt man foglende Presseerklärung heraus:



    Die People's Action Party sieht den Zustand Groß-Chinopiens mit sehr großer Sorge. Durch das Handeln Xinhais ist die Bundesintegrität massiv gefährdet.
    Die PAP gesteht dazu ein, dass mit einigen Argumenten die Zeit für eine endgültige Einigung Chinopiens noch nicht reif war, wo doch die politischen und gesellschaftlichen Systeme noch so grundverschieden waren und der Kommunismus noch nicht aus den Gliedern Chinopiens getilgt wurde. Erst wenn dies geschehen ist, kann eine wirkliche Einigung in Harmonie, Glück, Ordnung und Tradition zum Vorteil aller vonstatten gehen. Denn bisher müssen wir stillschweigend dulden, wie die Bevölkerung Xinhais, aber auch Sunyas, um ihre persönliche und wirtschaftliche Freiheit gebracht wird.

    Die Einigung war ein erstrebenswertes Ziel, für dessen Erreichen wir uns blind für die Schattenseiten der angenommen Struktur gestellt haben. Doch der Preis war zu hoch: Statt die Freiheit dorthin zu bringen, wo sie bisher nicht zugegen war, haben wir die Unterdrückung aus falschen Motiven heraus stabiliert. Die Einheit hat die Situation der unterdrückten Volksmengen nicht erleichtet - im Gegenteil. Weil sie nichts mehr zu befürchten hatten, konnten die kommunistischen Rebellenregime schalten und walten wie es ihnen gutdünkte.

    Die Zeit wird kommen, wo ein jeder Chinope frei von der Geißel, die sich in der Glücksfarbe Rot tarnt, sein wird und Chinopien wirklich eins sein wird. Nicht eins im Sinne eines gleichmacherischen Zentralstaates, sondern eins unter dem Himmel in Vielfalt und Ordnung unter der kaiserlichen Hoheit. Aber dieser Tag ist leider noch nicht angebrochen.

    Daher wird sich die PAP dafür einsetzen, den jetzigen Zustand zu ändern. Denn nur eine Änderung kann die Möglichkeit einer Verbesserung für alle bieten.