CNN - Chinopian New Network

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  • CNN - Chinopian New Network

    "Das wird teuer."
    ("Die Wahrheit ist eine uneinnehmbare Festung.")

    "Und sie bewegt sich doch."
    ("Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht:")

    "Es ist etwas faul im Staate Dänemark."
    ("Auch wenn man den Schlagstock anstelle eines Gesprächs einsetzen kann, werden Worte immer ihre Macht behalten. Worte lassen einen Sinn erschließen und für diejenigen, die bereit sind zuzuhören, formulieren sie die Wahrheit. Und die Wahrheit ist, dass etwas in diesem Land ganz fürchterlich im Argen liegt.")

    "Wie wäre es mit dem wahren Verlauf der Ostfront? - Wir wollen die Menschen aufrütteln und nicht zu Tode erschrecken."
    ("Journalismus heißt, etwas zu drucken, von dem jemand will, dass es nicht gedruckt wird. Alles andere ist Public Relations.")
  • Von Montag bis Freitag haben wir in Großchinopien 7.077 Personen befragt, was die Umfrage repräsentativ macht.

    Frage 1 - Wahrnehmung der Parteien im Rechts-Links-Spektrum. (1 links, 5 liberal, 9 rechts)

    Partei
    Rechenwert
    Beurteilung
    KPC
    1,14
    links(extrem)
    TSC
    3,57
    sozialliberal
    PAP
    5,57
    nationalliberal
    JGD
    5,71
    nationalliberal
    GMD
    6,29
    national


    Bewertung:
    Extreme: Jeder der Parteien wurde von 14,29 % der Befragten als links wahrgenommen. Die GMD und PAP wurden von jeweils 28,57 % als rechts wahrgenommen.
    Nur die KPC wurde in der Summe deutlich links wahrgenommen. Alle anderen Parteien tummeln sich in einem breiten liberalen Spektrum. Obwohl es rechnerisch möglich wäre, haben wir die GMD nur deshalb nicht als nationalliberal bezeichnet, weil es dort bereits zwei andere Parteien gab.
    Im engeren Chinopien wird einzig die TSC als links der Mitte wahrgenommen und vereinigt folglich ein großes Wählerspektrum im nichtkommunistischen Chinopien. Die Parteien rechts der Mitte wetteifern und die gleichen Wähler, wobei der GMD dabei das Potential zur Abschöpfung des weiteren Potentials bis zum rechten Rand möglich ist.


    Frage 2 - Wahrnehmung der RV-Kandidaten im Rechts-Links-Spektrum (1 links, 5 liberal, 9 rechts)

    Person
    Rechenwert
    Beurteilung
    Ning Cai
    3,86
    sozial
    Jian Gang Hu
    4,71
    sozialliberal
    Li Chang
    5,00
    liberal
    Pan Qiu Ma
    5,43
    nationalliberal
    Long Ju
    6,43
    national


    Bewertung:
    Da bei dieser Frage die Kommunisten keine Rolle spielten, breitet sich das politische Spektrum im Ergebnis lediglich in einer Bandbreite von 2,6 aus ... was nicht einmal ein Drittel des gesamten Spektrums ausmacht. Man tummelt sich in der Mitte. Nichts destotrotz sind die Extreme auch hier bemerkenswert: Kein Kandidat wurde direkt links der Mitte wahrgenommen. Dafür wurden alle Kandidaten von min. 14,29 % der befragten als links wahrgenommen. Nur Long Ju und Li Chang wurden von jeweils 14,29 % auch als rechts wahrgenommen. Nur Li Chang erlangte in der Summe eine gänzlich liberale Wahrnehmung.


    Frage 3 - Bewertung der Kandidaten nach ihrer Eignung für die RV

    Person
    Rechenwert
    Beurteilung
    Pan Qiu Ma
    1,57
    2 +
    Long Ju
    2,71
    3 +
    Ning Cai
    2,71
    3 +
    Jian Gang Hu
    3,00
    3
    Li Chang
    3,43
    3 -


    Bewertung:
    Es gibt keinen Sitzenbleiber, aber einen Klassenprimus, wenn Sie uns den kleinen Scherz erlauben: Pan Qiu Ma. Unser Kommentar: Machen macht mächtig, Machiavelli für Macher.
    Behalten Sie bitte den Klassensekundus, Long Ju, im Gedächtnis, denn er wird später noch eine gewichtige Rolle in der Umfrage spielen.


    Frage 4 - Bewertung der Kandidaten nach ihrem Aktivitätspotential

    Person
    Rechenwert
    Beurteilung
    Pan Qiu Ma
    1,29
    1
    Ning Cai
    2,71
    3 +
    Long Ju
    2,71
    3 +
    Jian Gang Hu
    3,57
    4 +
    Li Chang
    4,00
    4


    Bewertung:
    Auch hier gibt es keinen Sitzenbleiber, und auch hier haben wir einen Klassenprimus: Es ist schon wieder unser nationalliberaler Adeliger, der nun jedoch zum wahren Streber avanciert: Pan Qiu Ma. Wir bitten erneut um Erlaubnis für den Scherz, aus uns spricht der reine Neid der linken Presse. ;) Umso mehr freuen wir uns natürlich über den Klassensekundus Ning Cai. Ein kleiner Hinweis: Ning Cai und Long Ju hatten in Frage 3 und 4 den gleichen Durchschnittswert. Ihre Reihung ergab sich der jeweiligen Einzelbestplatzierung vgl. dem olympischen Medaillenspiegel.


    Frage 5
    - Meinungen zu verschiedenen Aussagen

    Aussage
    voll dafür
    eher dafür
    neutral
    eher dagegen
    voll dagegen
    Gewaltenteilung: streng zu beachten.
    1
    2
    2
    1
    1
    Reichskanzler raus aus der RV.
    0
    1
    1
    2
    3
    Regent raus aus der RV.
    1
    4
    1
    0
    1
    Wahlinflation: RV- und RK-Wahlen parallel durchführen.
    2
    1
    2
    1
    1
    Volljährigkeit: Kaiserin anders als Bürger behandeln.
    1
    5
    0
    0
    1
    Großchinopien: durch Feuer und Schwert statt Verträge und Handel.
    0
    1
    0
    3
    3
    Reichsministerien: dezentrale Dislozierung.
    0
    1
    1
    1
    4
    Palast oder Villa: Regent in den Palast.
    2
    1
    2
    2
    0


    Bewertung:
    1. Eine Mehrheit von 3 : 2 ist für eine strenge Gewaltenteilung.
    2. Die Mehrheit von 5 : 1 will dem Reichskanzler nicht verbieten, der RV anzugehören. Beachtlich, da der konkrete RK nur Platz 4 sowohl in der Eignung als auch der Aktivitätserwartung erreichte.
    3. Die gleiche Mehrheit von 5 : 1 findet, dass der Regent, der die Rechte der Kaiserin wahrnimmt, auch ihren Pflichten unterfällt und somit dem Verbot, der RV als Vertretung der Kinder der Erde anzugehören. Hier tut sich eine Diskrepanz auf, erreichte doch der Regent den zweiten Platz bei der Frage nach der Eignung für die RV.
    4. Eine entschiedene Mehrheit von 3 : 2 will Wahlen zum RK und zur RV zusammenlegen.
    5. Eine deutliche Mehrheit von 6 : 1 sagt, dass die Kaiserin nicht denselben Regeln unterworfen werden soll, wie das gemeine Volk. Ob sie strengeren oder lascheren Regeln unterworfen werden soll, ist unklar. Eine Tendenz zu strengeren Regeln lässt sich lediglich systematisch vermuten, das die Befragten den Regenten stringent aus der RV verbannen will.
    6. Die Chinopen sind eine friedliche Zivilisation. 6 von 7 sprechen sich für Verträge und Handel aus und nur 1 von 7 will Chinopien mit der Waffe einen. Das dürfte den Bestrebungen nach einem größeren Militär, wie von Klassenprimus Pan Qiu Ma im Wahlkampf gefordert, eine Riegel vorschieben.
    7. Eine eindeutige Mehrheit von 5 : 1 spricht sich für mehr Zentralismus auf der Ebene der Reichsregierung aus. Man betrachtet eine Dislozierung der obersten Entscheidungsträger, so sinnvoll sie auch nach Verteidigungsaspekten sein mag, als Luxus, der nur auf Kosten des Volkes geht und besserer Verwendung zugeführt werden kann. Dies deckt sich mit den pazifistischen Erkenntnissen zu Aussage Nr. 6.
    8. Eine knappe, aber entschiedene Mehrheit will den Regenten - immerhin Stellvertreter des Kindes des Himmels und Wahrnehmer seiner Rechte und Pflichten - auch dort haben, wo der Vertretene hingehört: In den Palast zu Qianlongjing.


    CNN hofft,
    durch diese Umfrage zur Tagespolitik beigetragen zu haben.
    Einige Akteure sind vielleicht dazu angeregt worden, ihr Eigen- mit ihrem Fremdbild besser in Einklang zu bringen oder ihre politischen Bestrebungen neu oder erweitert auszurichten.
    Manche Extrempositionen sind vielleicht eingefangen und andere Reformen angeregt worden. Wenn Sie Fragen, Kommentare oder Kritik haben, so zögern Sie nicht, diese offen mitzuteilen.

    Ansonsten wünschen wir eine gute Nacht und ein frohes Wahlwochenende.
  • Vor drei Tagen wurde eine Leiche aus dem Min gefischt.
    Ungenannten Quellen nach handelte es sich bei dem bedauernswerten Toten um den Xi Wang Long Ju.

    Nachforschungen von CNN ergaben, dass der Prinz seit einiger Zeit nicht mehr öffentlich gesehen wurde.
    Seinen Platz in der Reichsversammlung hat er lange nicht mehr eingenommen.
    Darüber hinaus ist bei Long Industries seit einiger Zeit kein persönlicher Termin bei ihm zu erlangen.
    Der Kaiserliche Palast stand zu keiner Stellungnahme über den Verbleib des einstigen Regenten bereit.

    Der Prinz soll seit geraumer Zeit an Depressionen gelitten haben.
    Prof. Dr. Ana Tawa, ein Psychologe von der Godwaner Hochschule erklärte dies mit dem Verlust des Einflusses, der mit dem Ende der Regentschaft einherging:

    "Eine Person wie Long Ju, die ein Leben lang gedient hat, sich dann über einen langen Zeitraum von niemandem mehr etwas sagen lassen musste, um schließlich doch wieder nur Untertan zu sein, könnte enormem psychischen und emotionalen Stress unterliegen. Hinzu kommt der Verlust der Rolle als Erzieher und Ausbilder der wichtigsten Person des Reiches. Das Gefühl, seinen Zweck erfüllt zu haben und nun unnütz zu sein. Da ist es durchaus wahrscheinlich, dieser Depression mit einem Freitod zu begegnen, statt in vermeintlicher Stärke niemanden um Rat zu fragen."

    Auch wenn dies nur ein erster kurzer Bericht ist, werden wir weiter für Sie nach der Wahrheit forschen und Sie auf dem Laufenden halten.

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  • 15. Dezember im 7. Jahr der Ära Qiánài


    Guten Abend.
    Wie uns aus Kreisen des Palastes bekannt geworden ist, erwarten die Astrologen des Hofes alsbald die Geburt eines Thronfolger. Eine offizielle Verlautbarung des Hofes steht zum derzeitigen Zeitpunkt noch aus, da Ihre Majestät noch nicht das kritische Drittel hinter sich gebracht hat. Wir ersuchen alle kaisertreuen Chinopen, ihre Herzen in Freude und ihre Stimmen im Gebet für diese Segnung des Himmels und zum Wohle Ihrer Majestät zu vereinen.


    Am 5. Dezember hat auf Weisung von Reichskanzler Te Hyen Jie ein Güterzug Kanton verlassen, um den Truppen des Göttlichen Ahnbruders Ihrer Majestät Geschenke zur Begrüßung auf dem Xinhainesischen Festland zu überbringen. Es soll sich dabei um einen Jahresvorrat an Salz für eine Viertelmilliarde Menschen handeln. Die Vertretung vor Ort hat die Sendung in Empfang genommen und Kaiserin, Kanzler und Reich Dank ausgesprochen.


    Im Zuge der jüngsten Verwirrungen um die Vorgänge in der Hauptstadt lässt die Regierung Ihrer Majestät den Bürgern des Reiches mitteilen, dass zu keinem Zeitpunkt ernste Gefahr bestanden hat. Für die Störungen durch Übungsmunition und -sprengmittel der Sicherheitsbehörden bei einer Krisenübung bittet die Stadtverwaltung um Nachsicht. Es war leider nicht möglich, eine solche Übung vorher anzukündigen, da ansonsten die Ergebnisse der Übung verfälscht worden wären. Den aufmerksamen Zuschauern unter Ihnen wird nicht entgangen sein, dass kein Notstand weder für die Hauptstadt noch Provinzen oder das ganze Reich ausgerufen worden war. Die Sicherheit von Kaiserin und Reich war zu keinem Zeitpunkt gefährdet.

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  • 13. Januar im 8. Jahr der Ära Qiánài



    Guten Morgen.
    Unser Reichskanzler, der Herzog des Südens, Sohn der Prinzessin des Südens, ihres Zeichens Kaiserliche Regentin für Ihre Majestät die Kaiserin, hat sich vermählt. Zum Ende des Erde-Schwein-Jahres hat sich das Paar unter Ausschluss der Öffentlichkeit in einer privaten Zeremonie auf der Insel Beihai getraut. Gerüchten aus mehreren Mündern zufolge soll die neue Herzogin des Südens eine kleine Gräfin des Südens bestellt haben, die derzeit derzeit in Auslieferung befindlich ist.


    Neues von Long Industries:
    Das mittlerweile multinationale Unternehmen soll einen Durchbruch in der Energieforschung erlangt haben, welches den Zugriff des Unternehmens auf Rohöl-Ressourcen zur bloßen Ramschware degradiert. Das Reich und alle seine Einwohner hoffen trotz der internationalen Vernetzung auf die Liebe zum Kaiserhaus und Volk von Chinopien und dessen Teilhabe an diesem evolutionären Fortschritt.


    Erbämter:
    Die Reichsversammlung hat einen weiteren Schritt zur Restauration der Kaiserlichen Erbämter getan. Fortan wird der Kejingde Feguan auf Lebenszeit bestimmt zum Wohle und Nutzen einer stabilen und sicheren Gesellschaft.