Operation Anquán

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  • Operation Anquán

    Die Operation Anquán (Sicherheit) ist vollständig angelaufen. Nachdem sich die 1. und 2. Flugzeugträger-Kampfgruppe sowie die 3. und 6. Schwere Flugdeckkreuzer-Kampfgruppe am letzten späten Abend vor Diyarasu vereinigt hatten, haben sie gemeinsam Kurs in Richtung Neues Meer genommen (Teiloperation Dōng Anquán [östliche Sicherheit]). Vor dem Morgengrauen hat diese imposante Streitmacht das Horn von Renzia passiert und befindet sich nun im offenen Asurik.

    Das Horn vo Renzia war zuvor von den Lenkwaffenfregatte FFG-13 "Shenyang" und FFG-14 "Jingtieshan" sowie den Jagd-Unterseebooten SS-25 und SS-26 gesichert worden. Diese werden in diesen Seegebieten zurückbleiben, um diese zu sichern (Teiloperation Nán Anquán [südliche Sicherheit]).
    Befehlshaber der Kaiserlichen Seestreitkräfte
    Admiral der Kaiserlichen Marine
  • Die Operation tritt in die heiße Phase ein. Die vier Kampfgruppen befinden sich nun im Seedreieck zwischen Sunyaer Küste, der Halbinsel Tianwei [die "koreanische Halbinsel"] und der südlichen téngischen Hauptinsel. In der Nacht wird der Konvoi aus Sicherheitsgründen die Fahrt etwas drosseln und in den frühen Morgenstunden die erste geplante Position nördlich der Halbinsel erreichen.

    Auch wenn die Xinhaier Marinekräfte bis auf einen Flugzeugträger ohne Gleitschutz keine wirkliche Gefahr darstellen, sind ab jetzt die Verteidigungseinrichten und -waffen der Schiffe voll aufgeschaltet.
    Befehlshaber der Kaiserlichen Seestreitkräfte
    Admiral der Kaiserlichen Marine
  • Kurz nachdem der Konvoi die Halbinsel passiert hatte, hat er sich aufgespalten: Während die 2. Flugzeugträger- und die 6. Flugdeckkreuzerkampfgruppe (ab jetzt "Jiànduì Èr" [Flottille Zwei]) ihren Kurs nach Norden gehalten haben, haben die 1. Flugzeugträger- und die 3. Flugdeckkreuzerkampfgruppe ("Jiànduì Yī" [Flottille Eins]) nach Westen eingelenkt und vor einigen Minuten ihr vorläufiges Ziel erreicht. Sie haben Höhe des 41. Breitengrades etwa 50 Seemeilen für der Küste Xinhais Anker geworfen.

    Die 2. Flugzeugträger- und die 6. Flugdeckkreuzerkampfgruppe fahren dagegen weiterhin etwa den 160. Längengrad entlang. Zu ihrem Zielpunkt werden sie am Abend gelangen.
    Befehlshaber der Kaiserlichen Seestreitkräfte
    Admiral der Kaiserlichen Marine
  • Auch die Flottille Zwei ist in ihrer angedachten Position angelangt: etwa 48° Nord, 150° Ost. Nach der Passage der Insel Chengnin und von Nantong hatte man den strikten Nordkurs verlassen und nach Westen eingedreht. Die im Fernrohr zu erblickenden und in der Dämmerung immer dunkler werdenden Xinhaier Küsten gaben eine gespenstische Szenerie ab.

    Flottille Zwei hat eine deutliche schwierige Position als Eins: Nicht nur, dass natürlich viel mehr Xinhaier Küste zwischen ihnen und den Sunyaer Häfen liegt, in ihrem Rücken in Nantong liegt auch die einzige wirkliche Gefahr zu See: der Flugzeugträger Unteilbares Chinopien. Gleichzeitig wäre im Fall der Fälle Andro nicht weit.
    Befehlshaber der Kaiserlichen Seestreitkräfte
    Admiral der Kaiserlichen Marine
  • Flottille Zwei hat das Nähern der Schiffe der Volksmarine natürlich genauestens registriert und überwacht. Einige der Marinesoldaten können sich nicht entscheiden, ob sie darüber, dass die Xinhainesen einige Seemeilen vor ihnen Halt gemacht haben, glücklich oder traurig sein sollen. Denn insgeheim sind viele sehr darauf gespannt, den Flugzeuträger Unteilbares Chinopien mit eigenen Augen zu sehen.
    Die Kaiserlichen Streitkräfte - im Kampf für Himmel, Drachenthron und Kaiserreich
  • Die Schiffe der Operation Anquan erhalten unverzüglich aus dem Verteidigungsministerium in Tsingtao Meldung über die Vorgänge. Man selbst sitzt hier praktisch wie auf dem Präsentierteller, vor allem die Schiffe im nördlichen Bereich. Jedoch ist man aufgrund der technischen Limitiertheit Xinhais gleichzeitig etwas besser geschützt: Mögen die Xinhaier Landraketen relativ weit entwickelt sein, wird man wohl kaum damit versuchen, auf Schiffe zu schießen. Und die rote Luftwaffe verfügt, soweit man weiß, nur über nukleare Freifallbomben, und dass ein Bomber vom Festland nahe genug an die Einsatzgruppen herankommt, um seine Fracht so halbwegs genau abzuwerfen, dass sie größeren Schaden anrichten kann, ist ein eher schwieriges Unterfangen.

    Dennoch geht man kein Risiko ein und verstärkt sofort durch Alarmstarts die Luftaufklärung und -patroullien.
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  • Natürlich begeht man auch auf den in der Operation befindlichen Schiffen das Neujahrsfest. Wichtigster Unterschied ist aber, dass man in der Neujahrsnacht aus ersichtlichen gründen auf das Abschießen von Raketen etc. verzichten musste, um nicht dadurch einen ungewollten Schlagabtausch auszulösen ...


    Auch wenn die Feierstimmung aufgrund der Abwesenheit von der Heimat etwas gedrückt ist, wanken die Männer und Frauen nicht in ihrer Entschlossenheit. Jedoch wird man immer unruhiger. - irgendwann muss etwas passieren, das ist jedem bewusst
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  • Mittlerweile läuft die Operation einige Zeit. Die Bilanz ist bisher gut: Die Operationsfähigkeit der Marine Xinhais ist merklich eingeschränkt und bisher hat Xinhai auch nicht versucht, den Status quo zu verändern. Natürlich wurden die beteiligten Schiffe und Besatzungen in einem festen Rotationssystem immer wieder ausgetauscht. Dennoch hat sich eine gewisse Routine eingestellt.
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    Admiral der Kaiserlichen Marine
  • Da von Xinghai derzeit praktisch keine maritime Gefahr ausgeht und man das primäre Ziel der Operation somit erreicht hat, hat man sich darauf verlegt, den Satus quo zu sichern. Aus diesem Grund hat man die Zahl der beteiligten Einsatzgruppen nach und nach halbiert: Derzeit kreuzt die 1. Flugzeugträgerkampfgruppe in der nördlichen Einsatzzone, während die 8. Schwere Flugdeckkreuzer-Kampfgruppe die südliche Zone sichert.

    In den Seegebieten um das Horn von Renzia befinden sich derzeit die Lenkwaffenfregatten FFG-9 "Guwanya" und FFG-10 "Yumen" sowie die Jagd-Unterseeboote SS-27 und SS-28.
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