[Luftwaffe] Der Heldenflug der J-23-Jagdbomber

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • [Luftwaffe] Der Heldenflug der J-23-Jagdbomber

    Auf der 17. Luftwaffenbasis in Quamdo und auf der 7. Luftwaffenbasis in Fuzhu werden jeweils zwei extra für diesen Zweck mit Spezialträger ausgerüstete J-23 für den Start bereit gemacht. Die Piloten sind natürlich handverlesen und ganz akribisch auf ihren Auftrag vorbereitet worden. Erst ganz kurz vor dem Start wird die Fracht an die Flugzeuge montiert. Dabei handelt es sich um jeweils eine Freifallbombe mit der Bezeichnung ZH-1000: Z steht für zhànshù (taktisch), H für hé (nuklear) ... 30 kT ... Begleitet werden diese Jagdbomber von einer ganzen Geleitstaffel von Jägern.

    Nachdem die Flugzeuge gestartet sind, schlagen sie sowohl von Quamdo als auch von Fuhzu aus eine südwestliche Richtung ein.
  • Einige Kilometer vor der Grenze ziehen die Maschinen hoch in dem Wissen, auf dem feindlichen Radar zu erscheinen. Sie halten ihren Kurs ... bis zu dem Zeitpunkt, wo sie praktisch nur noch Sekunden vom Überflug der Demarkationslinie entfernt sind. Hier fliegen sie eine scharfe Rechtskurve, fliegen einige Kilometer die Grenze entlang, kehren dann erneut und nehmen wieder Kurs auf ihre Heimatbasen.

    Dies alles läuft in der Nähe von Quamdo und Fuzhu praktisch synchron getaktet ab, sodass eine genaue Planung dahinterstecken muss.

    Die Luftwaffe hat ihr Ziel erreicht. Zum einen weiß man aufgrund der Reaktionszeit in Feudalchinopien nun sehr genau, dass man in den eigenen Reihen Spione hat, um deren Kopf sich die Schlinge bald enger ziehen wird. Zum anderen hat man auf vielen Wegen Informationen über die Notfallpläne und Reaktionspläne des Klassenfeindes sammeln können.

    Das Chaos in einigen Städten nimmt man natürlich gerne mit. Hier konnten eigene Spione viele für den Fall der Fälle angedachte Zivilschutzmaßnahmen beobachten und Schlüsse daraus ziehen.

    Ob bei alledem die Bomben wirklich scharf waren, wird wohl für immer ein Staatsgeheimnis bleiben ...