Wahlkampf der Gelben Liga

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  • Wahlkampf der Gelben Liga



    In Anbetracht der heute erforderlich gewordenen Neuwahlen zum Amt des Reichskanzlers,
    wird die Gelbe Liga Vorwahlen durchführen, um das demokratische Element zu stärken.

    Um die Kandidatur und die Unterstützung der Gelben Liga haben sich bisher beworben:

    1. Ning Cai, Parteivorsitzender und Fraktionsführer in der Reichsversammlung
    2. Labayi Kim, ehemalige Reichsministerin des Inneren und der Justiz
    3. Zheng Guo, ehemaliger Kejingde Feguan

    Die Kandidaten stellen sich folgend selbst vor.
  • Meine lieben Mitbürger.

    Wir hatten einst einen Reichskanzler, einen Modernisten, dem es leider nicht vergönnt war, den Funken der Erneuerung zu einer beständigen Flamme zu formen.
    An seine Stelle trat ein Reaktionär, der Wahlen zur Legitimität nicht für notwendig erachtete. Der Himmel hat sein Urteil über diesen Reichskanzler gefällt, der nun zum zweiten Male gescheitert ist, erneut gestürzt auf Bestreben des Volkes, angeführt von seiner politischen Vertretung, der Gelben Liga.

    Das Volk begehrte einst gegen die Untätigkeit eines Reichskanzlers auf. Und es hatte Erfolg. Es wurde eine neue Ära eines gesunden Staatslebens eingeläutet. Doch die Reaktion gewann.
    Und erneut begehrt das Volk gegen den Reformstau auf. Und erneut wird es Erfolg haben.

    Status ist wie ein Haus auf ungewissem Grund. Es hat keine lange Halbwertzeit.
    Nur was man sorgsam erbaut, hat Bestand.
    Ning Cai
    Parteivorsitzender der Gelben Liga &
    Fraktionsführer der Gelben Fraktion
  • Liebe Chinopen,

    ich habe ein schweres Erbe angetreten, indem ich in die Fußstapfen Mao Han Chaos trat.
    Reichskanzler Mao war mein Freund. Er war ein Visionär. Er träumte von einem einer friedlichen Welt, von gleichberechtigten Nationen, die es nicht nötig haben, gegeneinander Krieg zu führen. Er hatte eine Antwort auf die chinopische Frage - die immernoch unbeantwortet ist.

    Ich erkenne die Gefahren eins wuchernden Kapitalismus.
    Ich erkenne die Gefahr von Waffenhändlern, die sich wünschen, dass man ihre Waffen benutzt, selbst wenn sie sich wünschen würden, dass die Schützen vorbeischössen.

    Dem Anspruchsdenken auf den Besitz eines anderen, dem Treiben von Krieg und Rüstungsspiralen müssen wir begegnen. Denn wir brauchen inneren und äußeren Frieden, um die Zukunft zu bauen.
    Labayi Kim, Dr. iur.
    ehemalige Reichsministerin des Inneren und der Justiz
  • Chinopen,

    ich habe es erlebt. Ich habe erlebt, wie sich unglaublich wichtig nehmende Akteure ihre Hand an das Reich gelegt und es in Fetzen zerrissen haben. Ich habe es auch erlebt, welche Feindschaft man erfuhr, als man für die gemeinsame damit auch für die andere Sache eintrat. Tian Xia ist mir kein Fremdwort.

    Am schönsten wäre eine Wiedervereinigung aller Reiche im Guten und Einvernehmlichen. Immernoch gut wäre der Beitritt des einen zum anderen. Richtig schlecht wäre der Weg über Blut und Teilzerstörung. Aber ich mache mir keine Hoffnungen, dass es eine Einigung schnell erreicht werden kann.

    Chinopien muss wachsen wie ein Baum und kann nicht hingestellt werden wie ein astorischer Wolkenkratzer.
    Die Nationen sind getrennt. Und das muss man anerkennen. Denn nur wenn man die Bäume nebeneinanderstellt, statt ewig über den Wurzelschlag zu debattieren, kann mit getrennten Stämmen, aber mit verästelten Kronen endlich zusammenwächst, was zusammengehört.
    Zheng Guo
    Reichskanzler des Gelben Reiches


  • Keiner der Kandidaten erreicht im ersten Wahlgang die notwendige Mehrheit.
    Labayi Kim gab mit einem Ergebnis von 24 % ihren Rückzug aus der Vorwahl bekannt.

    Die Stichwahl zwischen den verbliebenen Kandidaten (39 % & 36 %) erbrachte das folgende Ergebnis.

    Zheng Guo 55 % : 44 % Ning Cai

    Damit erreichte Zheng Guo die notwendige Mehrheit.
    Er ist damit der offizielle Kandidat der Gelben Liga.
  • Meine lieben Parteigenossen,
    ich bedanke mich bei Euch für Eure Unterstützung und das Vertrauen, dass Ihr in mich setzt.
    Ich möchte auch Reichsministerin a.D. Labayi und Partei- und Fraktionsführer Ning danken.
    Die Gespräche, die wir führten, werden wir auch in Zukunft fortsetzen.

    Meine lieben Mitbürger,
    meine Agenda ist ziemlich knapp, denn sie ist an den dringlichen Erforderlichkeiten des Reiches ausgerichtet:
    1. Der größte Wandel des Reiches besteht in der Thronbesteigung unserer Kaiserin.
      Dieses Ereignis muss reibungslos von statten gehen und die Regentschaft Ihrer Majestät muss glücklich beginnen.
    2. Der nächste Schritt wird die Erneuerung der Verfassungsordnung sein.
      Ich hoffe, dass dies so gründlich und dennoch so schnell wie möglich erfolgt.
    3. In der chinopischen Frage muss eine Lösung gefunden werden.
      Mein Wunsch ist der Verzicht auf jede Waffengewalt!
      Ich bin in meinem Wesen die Summe all meiner persönlichen Erfahrungen: Chinopien wurde bereits einmal getrennt und ging dann verschiedene Wege. Es dauerte zwar eine Zeit und bedurfte auch des aktiven Engagements einiger weniger in beiden Reichen, doch das Trennende ist eine abnehmende Kraft, die schwächer wird, wohingegen das Streben nach Einheit und Freiheit ein Quell für die edelsten Unternehmungen ist.
      Manchmal gelangt man auf seinem Weg zum Bergesgipfel an eine weggeschwemmte Brücke, eine Steilwand oder eine Schlucht. Der Irre geht weiter. Der Feige gibt auf und der Kluge sucht sich einen neuen Weg zum Bergesgipfel.
    4. Der Abschluss meiner Agenda wird die Durchführung von Neuwahlen sein, die nach der neuen Verfassungsordnung dann notwendig werden.

    Meine lieben Mitbürger,
    ich habe es mir zum Ziel gesetzt, eine Regierung auf breitem Konsens aufzubauen, Konflikte entweder schnell zu lösen oder zu vertagen. Ich möchte alle etablierten Parteien einladen, sich an personell oder ideell einzubringen. Jeder wird gehört! Die einzige Bedingung, die ich an alle Beteiligten stelle ist, dass der Dienst am Reich und am Frieden das oberste Gebot sei und man sich selbst nicht zu wichtig nehme.

    Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, dann werden sie das Gesicht der Welt verändern.

    Dazu möchte ich Euch einladen. Tun - wir alle unter dem Himmel - zusammen viele kleine Dinge,
    getragen von einem gemeinsamen Interesse und im Bewusstsein einer gemeinsamen Verantwortung,
    dann wird Chinopien Frieden, Wohlstand und Gerechtigkeit eines jeden Einzelnen mehren.
    Zheng Guo
    Reichskanzler des Gelben Reiches
  • Zur Öffnung der Wahllokale sind die Wahlhelfer der Gelben Liga bereits eine Stunde in der Öffentlichkeit unterwegs. Sie werben für eine aktive Wahlbeteiligung. Das Wetter meint es vielerorts gut: Es ist frisch aber trocken und sonnig.

    Die Junge Liga hat eine besondere Aktion losgetreten, der sich viele Parteimitglieder, Unterstützer und Nahestehende anschließen: Sie tragen deutlich sichtbar Orange: Um die Schultern, um den Hals oder auf dem Kopf.




  • Im Zuge des beantragten Amtsenthebungsverfahren gegen Reichskanzler Li Chang
    hat die Gelbe Liga erneut einen Kandidaten für die Wahl gesucht.

    Beworben haben sich Zheng Guo sowie mehrere kommunal bekannte Politiker,
    darunter der Bürgermeister von Godwana.
    Bei den Vorwahlen erreichte Zheng Guo die Zustimmung von 83 % der Parteimitglieder.

    Er ist damit erneut der offizielle Kandidat der Gelben Liga.

  • Te Hyen Jie

    allseits bekannt als: Yen Jay

    Merkmale:
    Bergbau, Tourismus und Casino-Unternehmer
    Regierungserfahrung bei Bildung, Wirtschaft und Finanzen
    gutaussehender Junggeselle

    Programm:
    1. Bedingungsloses Grundeinkommen
    2. Gewinnbeteiligung für alle Angestellten
    3. Eine Steuer auf alles
    4. Abschaffung der Zinseszinsen

    Reichskanzlerkandidat der Gelben Liga April 2018