Einberufung des Kaiserlichen Rates

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Einberufung des Kaiserlichen Rates

    Te Mai Nán Gōngzhǔ, die Prinzessin des Südens, hat den Kaiserlichen Rat einberufen, um aktuelle Probleme zu beraten.
    Dem Kaiserlichen Rat gehören die folgenden Personen an, die hiermit eingeladen werden.

    1. der Reichskanzler - Qamba Dhondrub
    2. der Präfekt der Reichsversammlung - vakant
    3. der Präsident des Kaiserlichen Gerichtshofes - vakant
    4. der Reichsmarschall - Wang Qing
    5. höchstens fünf volljährige Prinzen des Reiches, die der Kaiser dazu beruft,
    Long Ju Xi Wang, Te Mai Nán Gōngzhǔ
    6. die Oberhäupter der Bundesstaaten (Dyarasu, Xinhai)
    7. der Sharmapa Lama - vakant
    8. der ostanische Großkhan, vakant
    9. ein weiteres Mitglied der Reichsversammlung, welches diese aus ihrer Mitte bestimmt - vakant.
    Te Mai
    Nán Gōngzhǔ
    Prinzessin des Südens
  • Verehrte Exzellenzen, Kaiserliche Hoheit,

    Mein Anliegen ist es, dass das staatlichen Leben fortschreitet.
    Das Kaiserreich ist auf die Existenz und die Beteiligung des kaiserlichen Oberhauptes angewiesen.

    Ich habe diesen Rat einberufen, weil Ihre Majestät längere Zeit nicht mehr ihren öffentlichen Verpflichtungen nachgekommen ist.
    Die Gründe zu erörtern, ist nicht unsere Aufgabe. Ohne eine entsprechende Verlautbarung des Kaiserlichen Palastes wäre eine solche Erörterung bloßes Gerede und das Streuen von Gerüchten.
    Unsere Zusammensetzung bestimmt sich nach Art. 11, unsere Aufgaben nach den Art. 12 und 13 der Reichsverfassung, wie Ihr sie in Euren Mappen vorfindet.


    Auszug aus der Reichsverfassung

    Art. 10 kaiserliche Befugnisse

    (1) Der Kaiser nimmt diejenigen Teile der Staatsgewalt selbst und auf diejenigen Weisen wahr, wie sie durch dieses oder ein anderes Gesetz bestimmt sind.
    (2) Dem Kaiser allein obliegen die folgend angeführten Angelegenheiten:
    1. der Vollzug der Großen Opfer,
    2. die völkerrechtliche Erklärungen über Krieg und Frieden,
    3. die Beglaubigung von Gesandten des Reiches und Akkreditierung von Gesandten fremder Mächte,
    4. die Billigung von Reichsgesetzen,
    5. die Ernennung und Entlassung des Reichskanzlers sowie
    6. die Einberufung und Auflösung der Reichsversammlung.
    (3) Dem Kaiser obliegen ferner die folgend angeführten Angelegenheiten, die er delegieren kann:
    1. die Ernennung und Entlassung von Beamten, Offizieren und Richtern des Reiches,
    2. die Festsetzung der terminlichen Daten von Wahlen zum Reichskanzler und der Reichsversammlung, 3. die Festsetzung der terminlichen Daten von Volksabstimmungen zur Bestätigung einer Änderung dieser Verfassung,
    4. das allgemeine Gnadenrecht in Bezug auf die dem Reich obliegende Strafgerichtsbarkeit,
    5. die Verleihung von Ehren und Auszeichnungen für das Reich sowie
    6. alle weiteren durch das Gesetz festgelegten Angelegenheiten.

    Art. 11 Kaiserlicher Rat
    (1) Dem Kaiser ist ein Rat zur Seite gestellt, welcher ihn in allen Belangen berät und die durch dieses Gesetz übertragenen Aufgaben erfüllt.
    (2) Diesem Rat gehören an:
    1. der Reichskanzler,
    2. der Präfekt der Reichsversammlung,
    3. der Präsident des Kaiserlichen Gerichtshofes,
    4. der Reichsmarschall,
    5. höchstens fünf volljährige Prinzen des Reiches, die der Kaiser dazu beruft,
    6. die Oberhäupter der Bundesstaaten,
    7. der Sharmapa Lama,
    8. der ostanische Großkhan,
    9. ein weiteres Mitglied der Reichsversammlung, welches diese aus ihrer Mitte bestimmt.

    Art. 12 Regentschaft
    (1) Der Kaiser kann jederzeit einen Regenten berufen, der ihn bei der Ausübung seiner staatlichen Vollmachten vertritt.
    (2) Sollte der Kaiser minderjährig sein, bestimmt, sofern der vorherige Kaiser nicht vor Ende der Kaiserwürde einen solchen bestimmt hat, der Kaiserliche Rat einen Regenten. Der Kaiserliche Rat bestimmt einen neuen Regenten, wenn der Regent sein Amt durch Tod oder Niederlegung beendet oder wenn die Reichsversammlung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln ihrer Stimmen dem Regenten das Misstrauen ausgesprochen hat.
    (3) Der Kaiserliche Rat bestimmt einen Regenten, wenn niemanden unter dem Himmel seit mindestens 14 Tagen des Kaisers Antlitz vernommen hat und der Kaiser zuvor keinen Regenten benannt hat.
    (4) Mit Beginn der Regentschaft gehen alle staatlichen kaiserlichen Befugnisse auf den Regenten über, welcher sie im Namen des Kaisers ausübt. Die Regentschaft endet mit dem Zeitpunkt, an dem die Umstände, die zu ihrem Beginn geführt haben, nicht mehr vorliegen. Eine Abdankung des Regenten im Namen des Kaisers ist nichtig; ebenso wie die Aufhebung oder Änderung der vom Kaiser bestimmten Thronfolge.
    (5) Der Regent muss chinopischer Staatsbürger und volljährig sein.

    Art. 13 Thronfolge
    (1) Der Kaiser bestimmt über seinen Nachfolger auf dem Drachenthron. Der Kaiser kann jeden chinopischen Staatsbürger zum Nachfolger erwählen.
    (2) Die Kaiserwürde endet mit Abdankung, Verschwinden oder Tod des Kaisers. Der Kaiser gilt als verschwunden, wenn niemand unter dem Himmel seit mindestens 60 Tagen sein Antlitz vernommen hat.
    (3) Sofern der Kaiser keinen Nachfolger bestimmt hat, bestimmt der Kaiserliche Rat einen solchen. Der Kaiserliche Rat kann jeden chinopischen Staatsbürger zum Kaiser erwählen.




    Meine Erwartung an diesen Rat ist es, dass wir einen Regenten bestimmen,
    der an Stelle Ihrer Majestät als Schiedsrichter über das ordentliche Funktionieren der staatlichen Institutionen wacht,
    das Reich nach innen und außen repräsentiert und die Befugnisse ausführt, die die Reichsverfassung in Art. 10 nennt.

    Mein Vorschlag ist, dass wir in regelmäßigen Abständen erneut zusammentreten,
    um über den jeweils letzten Zyklus der Regentschaft zu beraten und ggf. Änderungen vorzunehmen.

    Mein Vorschlag hinsichtlich der zu treffenden Entscheidungen ist der,
    dass wir mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder entscheiden.
    Te Mai
    Nán Gōngzhǔ
    Prinzessin des Südens
  • Erster Punkt: Das Vorliegen der Bedingungen für die Regentschaft

    Sofern kein Mitglied dieses Rates begründete Zweifel erhebt,
    stellt der Rat fest, dass niemand Ihre Majestät die Kaiserin in den letzten 14 Tagen gesehen hat.


    Zweiter Punkt: Die Wahl eines Regenten

    In Betracht kommen diese Staatsbürger Chinopiens.
    Sofern niemand in diesem Rat widerspricht, möchte ich ebenfalls mit diesen verbundene Personen als mögliche Kandidaten zulassen.


    Dritter Punkt: Die Bestimmung über den Neuzusammentritt dieses Rates

    Ich schlage für den erneuten Zusammentritt jeweils den 1. des Folgemonats vor.


    Ich ersuche hiermit jedes Mitglied dieses Rates, sich zu den Vorschlägen und Anträgen zu erklären.
    Te Mai
    Nán Gōngzhǔ
    Prinzessin des Südens
  • Verehrte Kollegin,

    ich stimme Ihnen in allen Punkten zu, dass der Rat eine Berechtigung hat. Ebenso erschreckend ist es, dass das Kaiserreich abhängig von einer Person ist und das trotz Wahlen die gewählte Regierung nicht aktiv geworden ist.

    Nur möchte ich von Ihnen wissen, wen Sie als Regenten favorisieren? Meines Erachtens sollte der Rat permanent tagen.
    Großmarschall Pak Il-Sung
    Oberster Führer der VR Xinhai
    Staatspräsident der VR Xinhai
    Generalsekretär der KPCh
    Vorsitzender der ZMK
  • Eure Exzellenz,

    ich würde dem Rat Seine Kaiserliche Hoheit Xi Wang Long Ju vorschlagen. Er war bereits während der Minderjährigkeit Ihrer Majestät der Regent und verfügt daher über beachtenswerte Erfahrung. Auch verfügt er über einen militärischen Hintergrund, um in diesen unsteten Zeiten, in denen Krieg am Horizont bzw. in unserer Peripherie aufsteigt, dem Reichskanzler zweckdienliche Hinweise zu geben.
    Te Mai
    Nán Gōngzhǔ
    Prinzessin des Südens
  • Handlung:
    Hat sich das ganze bisher schweigend angehört, beginnt aber nun leise zu lachen.


    Könnte mir der ehrenwerte Pak Il-Sung erläutern, woher ihr wisst, wie ich über Xinhai denke?
    Abgesehen davon dass ich Xinhai als Bauernrepublik bezeichnet habe, haben wir zwei uns seitdem nicht mehr getroffen.
    Wie läuft euer kleiner Krieg?
    -Eigentümer von Long Industries
    -ehemaliger Reichsmarschall
  • Sie müssen sich ein dickeres Fell zu legen.
    Ich bin in erster Linie Unternehmer, Vater und erst dann kommt der Politiker.
    Und was vielleicht am wichtigsten ist: Ich habe die Kaiserin aufgezogen und meine himmlische Ziehtochter ist sehr still geworden.
    Ich tue mein möglichstes mich zusammenzureißen und nicht den Palast Stein für Stein auseinander zu nehmen um sie zu finden!
    -Eigentümer von Long Industries
    -ehemaliger Reichsmarschall
  • Sie beleidigen mein Land und sagen ich benötige ein dickeres Fell?
    Handlung:
    Muss darüber lachen


    Nun aber Spaß beiseite, wir haben wichtigere Dinge zu erledigen und meine Zeit ist ebenso kostbar, wie die Ihre. Nehmt Ihr den Wahlvorschlag an Eure Exzellenz?
    Handlung:
    Fragt er in Richtung Te Mai

    Großmarschall Pak Il-Sung
    Oberster Führer der VR Xinhai
    Staatspräsident der VR Xinhai
    Generalsekretär der KPCh
    Vorsitzender der ZMK
  • Ihr seid hier unter Duldung des Rates Pak Il-Sung, nachdem dieser Rat beendet ist, endet auch diese Duldung.
    Ich sehe hier ein gnerelles Problem:
    Von den eingeladenen Personen haben sich vier hier zusammengefunden.
    Die Prinzessin des Südens ist bereit das Reich als Regentin zu führen, hat vorher aber Xi WAng Long Ju vorgeschlagen, dieser wird von Xinhai jedoch abgelehnt.
    Als Repräsentant der Streitkräfte unterstütze ich hingegen den Vorschlag der Prinzessin des Südens, sofern der Xi Wang zur Verfügung steht.
    Man muss kein spiritueller Mensch sein um zu sehen, dass es auf einen Patt herausläuft.
    Handlung:
    Blickt dabei zum xi Wang.

    Reichsmarschall
    General des Kaiserlichen Heeres