Simulation Input Project

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  • Simulation Input Project

    Wie wir alle wissen, hat eine virtuelle Welt keine realen Probleme und Zwänge.
    Keine ID muss essen, schlafen oder ausscheiden - nur der Spieler dahinter.
    Jede ID hat nur die Probleme und Zwänge, die sie selber haben will.

    Als virtuelle Nation haben wir Regeln bestimmt, wie die IDs als ihre Mitglieder miteinander umgehen. Außer der God-ID/"Schicksal", die Dinge vorgeben kann, geschieht alles mehr oder weniger im Konsens und ähnelt einem Impro-Theater: Man initiiert etwas, worauf der nächste reagiert und durch seinen Beitrag einen weiteren zur Reaktion bringt etc. Ein "Nein" ist im Impro-Theater ein Fehler, der zum Entwicklungsabbruch führt. So ist es auch in den MNs: Wer auf den Zug eines Simulationsstranges nicht aufspringen will, ignoriert ihn einfach.

    Und so haben wir auch keine Arbeitslosigkeit, wenn wir diese nicht wollen.
    So haben wir auch keine Katastrophen, wenn wir diese nicht wollen.
    So haben wir auch keine Aufstände oder Umsturzversuche, wenn wir diese nicht wollen … *hüstel*

    Aber auch die Schicksals-ID hat einen Menschen dahinter, der kreativ sein muss. Und auch wenn die Werbung sagt, dass nichts inspirierender sei als ein weißes Blatt Papier, so fehlt oft der Muse Kuss für den ersten Schritt. Daher hatte ich vor Jahren eine ID, da ein wenig Bewegung reinzubringen, nämlich das Simulation Input Project. In Astor hat es eine Weile ganz brauchbare Sachen bewirkt. Doch letztlich fehlte mir als Kopf dahinter die Zeit und Muße, es weiter zu verfolgen.

    Aber es hat funktioniert und das Prinzip ist wiederholbar, übertragbar und veränderbar.

    Daher meine Frage in die Runde, ob wir es in Chinopien einmal mit dem SIP versuchen wollen.

    Hier der Artikel dazu: SIP
    Te Mai
    Nán Gōngzhǔ
    Prinzessin des Südens