Kaiserreich Chinopien

Diyarasu

Die 717,43 km² und 4.648.803 Einwohner zählende Sonderverwaltungszone Diyarasu des Kaiserreiches Chinopien (chin. Qín Dìguó Diyaleisù Tèbié Xíngzhèngqu) nimmt, wie der Name es schon verrät, eine Sonderstellung innerhalb des Aufbaus des Kaiserreiches ein.

Skyline von Diyarasu

Vom Rest des Reiches getrennt auf einer Insel südlich der Straße von Jahibu gelegen, ist sie über zwei Brücken mit dem Festland verbunden.

Die bis zum 21. Februar 2010 souveräne Stadtrepublik trat durch Inkrafttreten des Vertrages der Himmlischen Einigung dem Kaiserreich bei, aus dem sie 1895 ausgeschert war.

Die Sonderverwaltungszone besitzt eigene Gesetzgebungskompetenz in wirtschaftlichen und baulichen Fragen sowie in den Bereichen Polizei und Feuerwehr. So verfügt sie auch eine eigene Währung, den Diyarasu-Dollar, als offizielles Zahlungsmittel. Daneben werden ihr alle sonstigen Rechte einer Provinz zuteil.

Politisch geführt wird die Stadt durch den Xíngzhèngchángguan (albern. Chief Executive) und die Mitglieder des Stadtrates (chin. Shìyuàn). Die legislative Instanz wird von der Stadtversammlung (chin. Shìhuì) wahrgenommen, der der Xíngzhèngchángguan vorsitzt und in der alle volljährigen Stadtbewohner mit chinopischer Staatsbürgerschaft das Stimmrecht genießen.

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