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Geographie Die Größe des Kaiserreiches von 5.049.312 km² bedingt es, dass man in Chinopien die verschiedensten geographischen Räume entdecken kann: von Gebirgen im Ostania und in den Goshark-Höhen, Flachland an der Küste, sowie von Steppen über ausgebreitete Flusssysteme. Einen ersten und wahrscheinlich auch den besten Überblick bietet die Karte des Reiches. Viele Informationen über die Geographie des Kaiserreiches finden Sie auf den Seiten Klima und vor allem - auch demographische - in den Beschreibungen der Herzogtümer. Hier soll es nun vor allem um die (wichtigsten) Flüsse Chinopiens gehen. Der längste jener ist der Hongshui, der im Norden Jangtses, Herzogtum Reichsland Qianlong, entspringt und in Ost-West-Richtung von hier aus eine Luftline von ca. 1.800 km zurücklegt, bis er bei Jingtieshan, Herzogtum Tsingtao, ins Gelbe Meer fließt. Die wichtigste Stadt an ihm ist selbstverständlich Qianlongjing, Haupt- und Residenzstadt des Kaiserreiches, welche er in einem großen Bogen durchfließt. Weitere wichtigste Städte an seinen Ufern sind darüber hinaus Jangtse, Zaozhuang und Kanton.
Der Hongshui in seinem Mittellauf Innerhalb des Stadtgebietet von Anqing befindet sich der Zulauf des M'ing Hé (imper. M'ing-Fluss), der von der gleichnamigen Hauptstadt des Herzogtums Khanat Ostania jenes in Nord-Süd-Richtung durchfließt, in den Hongshui. Besondere Bedeutung fällt den beiden Flüssen Min und Huáng Hé (imper. Gelber Fluss) zu, die beide von den Abhängen der Goshark-Höhen durch das Herzogtum Tsingtao ihr Ende im Gelben Meer finden. An und zwischen diesen beiden Flüssen nahm die chinopische Zivilisation und deren Ausbreitung über den renzianischen Kontinten ihren Anfang. Der Min ist der nördlichere der beiden, welcher in seinem Endlauf die Reichsstadt Tsingtao durchquert. Der Huáng Hé findet erlebt seine Mündung in Gangyuan. Seinen Namen verdankt er dem Lößboden, der das Erscheinungbild seines Wassers gelblich färbt.
Der Huáng Hé Im Norden des Reiches ist darüber hinaus der Fluss Xi zu erwähnen, der über Yiyang Ryhgijnn durchfließt und westlich von Bukolelg das Reichsgebiet in westlicher Richtung verlässt. |
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