Kaiserreich Chinopien

Neuzeit (ca. 1500 - heute)

1503 - 1618: Das Reich durchläuft erstmals seit vielen Jahren wieder eine ruhige Epoche. Während dieser 115 Jahre gibt es weder politisch noch militärisch oder gesellschaftlich große Veränderungen. Lediglich gegen Ende dieser Ära lebt das Forscherwesen wieder auf. Durch Einführung der automatisch-mechanisierten Buchdruckmaschine erlebten Dichter und Geschichtsschreiber einen ersten Höhepunkt.
In Qianlongjing wird durch den Bau des Palastes eine der größten architektonischen Meisterleistungen in der chinopischen Geschichte vollbracht.
In dieser Zeit errichtet das Gelbe Reich mitunter eine Handelskolonie mit dem Namen Ya'danei, heute Stralien, auf der weit entfernten Insel Jadaria. Zur selben Zeit wird auch die Hafenstadt Si'danei, heute Sid Nei, gegründet. Auf der Nordseite von Jadaria wird die Hafenstadt Geelong als Handelsstützpunkt gegründet.
Gleichzeitig wird der überseeische Fernhandel mit auswärtigen Völkern für das chinopische Kernland immer größeren Restriktionen ausgesetzt, so dass er letztendlich nur noch im geringen Maßen über den Hafen von Tsingtao oder über die Kolonien vonstatten gehen kann.

1618 - 1625: Ein Bürgerkrieg bricht aus. Der Bruder des Kaisers möchte selbst die Macht übernehmen, scheitert aber. Er und seine Getreuen flüchten aus Chinopien über den Asurik und erreichen Chan Sen. Eine erste Siedlung entsteht. Kurze Zeit darauf wird diese durch jadarische Kolonialtruppen erobert, so dem chinopischen Kolonialreich angegliedert und nun staatlich kolonialisiert.

1625 - 1636: Im Reich kehrt nach dem Krieg wieder Ruhe ein, doch die Schwächung ist kaum zu übersehen, und nur mit Mühe 
sowie harter Hand kann sie etwas kaschiert werden. Doch als es im Jahre 1628 auch noch zu einer Hungersnot aufgrund von Missernten kommt, ist das Schicksal der Ming-Dynastie entschieden. In verschiedenen Regionen des Reiches entzünden sich Bauernaufstände, die die Form einer offenen Rebellion annehmen. Einer der Anführer, Li Zhang, zog Anfang 1636 sogar in Qianlongjing ein und erhob sich zum Kaiser, nachdem sich der letzte Ming-Herrscher erhängte. Dann aber wandte er sich gegen den Fürsten von Xinhai, der die Manzhouzu zu Unterstützung rief und somit deren Eroberung des vollends geschwächten Kaiserreiches einläutete.

1636: Die Manzhouzu können in einem schnellen Feldzug von Xinhai aus die Kaiserstadt einnehmen und begründen so die Qing-Dynastie, die unter anderem Namen heute noch den Drachenthron inne hat.

1636 - 1668: Die Qing erweitern unaufhaltsam ihren Machtbereich. Auch der Fürst von Xinhai muss eingestehen, dass er denjenigen, die er zu Hilfe rief, nicht Herr wird, und unterwirft sich freiwillig dem Manzhouzu-Kaiser, wofür er sein Herrschaftsbereich behalten kann.
Im Süden erheben sich immer wieder Gegenkaiser aus der Ming-Familie, die allerdings nur noch den Untergang ihres alten Reiches mitansehen können.
Jedoch ist es auch zunächst in den zuerst eroberten nördlichen Gebieten keineswegs ruhig. Die Qing provozieren massive Opposition, so z.B. durch die unter Androhung der Todesstrafe erzwungende Einführung des sog. "Chinopischen Zopfes" 1637, dem Ehe-Verbot zwischen Manzhouzus (bzw. den Acht Bannern) und Chinopen sowie der Zweiteilung Qianlongjings in eine nördliche, nur für Manzhouzus bewohnbare und in eine südliche, chinopisch bewohnte Stadthälfte.
Die Opposition dagegen wurde teilweise in brutalen Massakern niedergemacht, deren Opferzahl auch in fünfstelliger Höhe ansetzbar ist.
Mitgebracht aus ihrer Heimat hatten die Qing-Herrscher ihr Militär, die Acht Banner, was vorerst nur mit Manzhouzus besetzt war. Für Chinopen wurde als Ersatz die Grüne Standarte ins Leben gerufen.

1668 - 1700: Die Manzhouzu-Herrscher sitzen fest im Sattel. Nachdem man bereits im Jahre 1638 das alte Beamtenprüfungssystem übernommen hatte, band man so die alten Eliten der Ming-Zeit an sich. Das Eheverbot wurde bereits jetzt mehr oder minder ignoriert, vor allem von hohen Manzhouzus; selbst die Kaiser nahmen sich chinopische Nebenfrauen, die ihnen bald Thronfolger bescheren sollten, wodurch die Dynastie nach und nach chinopisiert wurde.
Die Hofangestellten wurden wieder ausnahmslos durch Chinopen gestellt, wenn auch in Verwaltungspositionen noch die Manzhouzus dominierten. Dies führte dazu, dass das Chinopische erneut zur Hofsprache aufsteig und das Manzhourische auch in höchsten Kreisen der Qing immer mehr zurückdrängte, bis es sich bei Hof im Laufe des 18. Jahrhunderts auf einige Kommandos beschränkte. Jedoch sollte es bis 1921 neben Chinopisch in offiziellen Dokumenten vorkommen.
Auch das Acht-Banner-System weichte auf; um die Jahrhundertwende standen bereits 65 % Chinopen sowie 19 % Ostanen im Dienst, im Gegensatz zu 16 % Manzhouzus.

1700 - 1800: Der Abstand zwischen Manzhouzus und Chinopen ist fast vollends verschwunden, wie faktisch die Trennung innerhalb der Kaiserstadt.
Durch wiederkehrende Inspektionsreisen der Kaiser in den Süden konnte auch dieser endgültig befriedet werden.
Unter den Qing bestand zu dieser Zeit bis dahin die mildeste Abgabenlast für Bauern in der chinopischen Geschichte. Gleichzeitig eingeführte neue Ackerbautechniken und Anbaukulturen (welche man oftmals aus den überseeischen Besitzungen einführte) führten zu einem relativen Wohlstand der Bauern.
Industriell erreichten Nahrungsmittelproduktion, Textilindustrie, Porzellanherstellung, Papier- und Zuckerproduktion sowie die Teeernte Rekorde.
Erstmal werden christliche Missionare erwähnt, die in Chinopien tätig waren. Als sie in ihre Heimat zurückkehrten entstand aus ihren Erzählungen etc. in der westlichen Welt die sog. Chinopiserie, eine Chinopien-Begeisterung, welche allerdings sehr verklärt daher kam.
Der Konfuzianisums wird in einer nie dagewesener Weise gefördert, was vor allem damit zusammenhängt, dass man die sittliche Ordnung erhalten will. Ab den 1730-er Jahren musste daher auch jeder Beamtenprüfling die Qing-Herrschaft ausführlichst rechtfertigen.

1800 - 1815: Nachdem es bald 150 Jahre an den Außengrenzen des Qing-Reiches bis auf einige Feldzüge in angrenzende Stammesgebiete realtiv ruhig war, zieht in Form eines alten chinopischen Feindes neues Unheil auf, denn die Ostanen wollen sich aus der Tributpflicht entziehen und beginnen aus Tartastan heraus aufs Neue Raubzüge ins Kaiserreich. Auch wenn sie alle vergleichsweise glimpflich ausgehen und zurückgeschlagen werden, entschließt sich der Kaiser diese Gefahr entgültig aus der Welt zu schaffen.

1815 - 1818: Bereits nach kurzer Zeit hat das Chinopische Reich das Khanat Tartastan im Norden des Landes erobert. Den südlichen Teil gliedert man sofort in das Reich ein (Ostania), den nördlichen verwaltete man als Kolonie und begann mit der Ausbeutung der Menschen. Dies dazu führt, dass man auf die Einkünfte aus Chan Sen nicht mehr angewiesen ist und man es aufgibt - auch, um die Kosten eines teuren Krieges zu dessen Erhaltung einzusparen, da wie in den vergangenen Jahrhunderten immer wieder ein Aufstand der Ureinwohner ausbricht. Die jadarischen Kolonien werden gleichsam aufgegeben, da sie nach der Aufgabe Chan Sens alleinig dem Reich zu teuer zu stehen gekommen wären. Die Epoche der chinopischen Überseekolonialmacht endet.

1818 - 1848: Chinopien erlebt den Höhepunkt seiner Macht, doch lange währt dieser Status nicht. Denn erste Konflikte mit westlichen Staaten ziehen auf, die über die Missionare ihre Ideen verbreiten. Letzendlich führt dies zu Aufständen im Reich, mit dem Ziel einer Öffnung gegenüber dem Westen und Abschaffung der adeligen Privilegien.

1848 - 1850: Durch diese Aufstände wird die Macht des Adels gebrochen. Er steht jetzt nur noch für repräsentative Aufgaben zur Verfügung. Weiterhin konnte sich der nördliche Teil Tartastans vom Gelben Reich lösen, der Süden (Ostania) blieb unter chinopischer Kontrolle und wurde in der nachfolgenden Zeit immer tiefgreifender chinopisiert, nachdem eine erste Akkulturation der Ostanen bereits in der Zeit der Yuan-Dynastie stattfand.

1850 – 1895: Chinopien wird Ziel westlicher Expansionsgelüste. Zunächst aus wirtschaftlichen Interessen beginnen verschiedenste Länder damit, verstärkt Einfluss auf Chinopien zu nehmen. Zunächst bestrebt den traditionellen Chinozentrismus zu erhalten, verweigert sich das Kaiserreich gleichberechtigten diplomatischen Beziehungen, was die Westmächte nur provoziert. Immer wieder landen westliche Expeditionsstreitkräfte - z.B. grasoncische - an Chinopiens Küsten an und zwingen es zur Öffnung des seit dem 16. Jahrhundert restriktierten Außenhandel, wie auch nach und nach in ein halbkoloniales Verhältnis, dem das - nach westlichen Maßstäben - rückständige Kaiserreich nichts entgegen zu setzen hat.
In diesem Zusammenhang wird im Jahre 1861 die grasoncische Handelsniederlassung in Mique-Tsao, damals wie das gesamte heutige Sunya zur Provinz Qianlong gehörend, und ein Jahr später die meltanische in Shugang, meltanisch Victoria de Xinhai, eröffnet.

1895: Chino-Téngesischer Krieg. Zum ersten Mal wird das Kaiserreich durch eine renzianische Macht "gedemütigt". Gegen das moderne téngesische Heer, welches an der heutigen sunyaschen Küste gelandet ist, beweisen die alten Acht Banner und die Grüne Standarte einmal mehr ihre Untauglichkeit zu einer modernen Kriegsführung, auch wenn nach den Niederlagen gegen westliche Truppen erste Modernisierungsversuche unternommen wurden. Die Niederlage ist folgenschwer:
Tengoku etabliert einige Protektorate an der Ostküste, so vor allem das Sunya ó koku (Königreich Sunya), wo es um eine möglichst effiziente wirtschaftliche Ausbeutung und tiefgreifende kulturelle Anbindung dieser Gebiete bedacht ist. Hierfür wurde einerseits das Téngé als offizielle Sprache sowie das Shintó als offizielle Staatsreligion eingeführt und gleichzeitig die vorhandene Infrastruktur massiv ausgebaut. Des Weiteren dienten diese Protektorate auch als Endstation für die in Téngóku unerwünschten Elemente, zunächst überwiegend Verbrecher, später zunehmend auch Kommunisten und Anarchisten, welche ein oft kurzes und hartes Leben in einem der unzähligen Straflagern führten.
Die Gebiete bzw. Stämme im gesamten Süden des Kontinents und der Südlichen Halbinsel, welche seit Jahrhunderten dem Kaiserreich tributpflichtig waren und eine faktische Landverbindung nach Diyarasu darstellten, können sich aus der Oberhoheit Chinopiens lösen.
Meltania hatte in der Zwischenzeit immer weitere Handelsniederlassungen in Xinhai errichtet und somit seinen dortigen Einfluss ausgedehnt. Nach der chinopischen Niederlage erzwingt Meltania die Unabhängigkeitserklärung des Fürsten von Xinhai, welcher Victoria di Xinhai unverzüglich an Meltania verpachtet, auch wenn das Kaiserreich dies niemals anerkennt.
Xinhai ist damit bereits zu einer quasi-kolonialen Stellung herabgesunken.
Auch der Status Mique-Tsaos ändert sich in ähnlicher Weise. Durch die verheerende Kriegsniederlage bleibt dem Kaiser nichts anderes übrig, als einen von Grasonce vorgelegten Vertrag zuzustimmen, der Mique-Tsao für 99 Jahre an jenes Land verpachtet.
Die Manzhou, das Stammland der Qing-Dynastie, ist mit dem Wegfall Xinhais als einzige Landverbindung nicht mehr zu halten, so kann es leicht in der Folgezeit durch das Khanat Tartastan einverleibt werden.
In Diyarasu begannen schon ein Jahr vorher erste Bemühungen sich auf friedlichem Wege vom Kaiserreich zu lösen, die durch die Kriegsniederlage noch verstärkt werden. Letzendlich kann das Kaiserreich dem nichts mehr entgegensetzen. So rief am 3. September 1895 Revolutionsführer Lee Yeo vom Balkon des Stadtpalastes die Stadtrepublik Diyarasu aus. Beide Staaten halten aber einvernehmlich an der engen Zusammenarbeit fest.

1895 – 1938: Die Modernisierungsanstrengungen werden vermehrt. So wird z.B. die Grüne Standarte aufgelöst und in die neugegründeten Kaiserlichen Streitkräfte integriert, wie auch 1905 die Beamtenprüfung abgeschafft wird. Dennoch bleibt das Kaiserreich weit von seinem alten Glanz entfernt.
1921 findet eine Revolution statt - Ziel ist die nationale Wiederauferstehung unter Vorzeichen aus dem Westen importierter politischer Ideen. Der "Fremddynastie" der Qing kommt hierbei zugute, dass 1. keine ernstzunehmende Gruppe deren Absetzung fordert, da sie 2. vollkommen chinopisiert sind. Jedoch wird das Manzhourische endgültig aus der Verwaltung entfernt, die Acht Banner aufgelöst und der "Chinopische Zopf" abgeschnitten.
Als Reaktion darauf wird Xinhai von Meltania auch offiziell in ein Protektorat umgewandelt, in dem der Fürst nur noch formal regiert, die wahre Macht aber vom meltanischen Generalgouverneur in Huangzhou ausgeht. Eine getrennte Verwaltung von Xinhai als Protektorat und Victoria de Xinhai als Pachtgebiet bleibt in der Folgezeit bestehen.
Mit der Absetzung des Kaisers als herrschende Persönlichkeit und dem vollständigen Rückzug der westlichen Mächte aus dem verbliebenen Reichsgebiet in Folge der chinopischen Revolution entwickelt sich in Chinopien eine parlamentarische Monarchie. Dem Kaiser wird durch die erste chinopische Verfassung fast alle seine Rechte genommen; der Reichskanzler wird die bestimmende politische Person im Kaiserreich. Der Regierungsitz wird nach Tsingtao verlegt, während der Kaiser weiterhin in Qianlongjing residiert. Doch die verschiedenen neuen Ideen bringen erneute Spannungen mit sich; große innenpolitische Problemen entstehen und das Reich droht endgültig zu zerbrechen.
 
1938 - 1960: Sunya kann sich von der Kolonialherrschaft Téngókus befreien. Vorausgegangen waren jahrelange Unruhen und Erhebungen, wobei die lokalen revolutionären Bewegungen nach ihrer Niederlage im vom 1935-1938 andauernden Bürgerkrieg, welcher auf den Sturz der Monarchie folgte, von Téngóku auf das Festland vertriebenen Kommunisten unterstützt werden. Trotz rigiden Vorgehen des téngischen Militärs - z.B. Zerstörung der Stadt Ki'Ang - kontrollieren die Revolutionäre Anfang 1940 große Teile der Kolonie. Sun Wen, Gründer der Chinopischen Revolutionären Volkspartei Sunya, ruft dem folgend einseitig die Chinopische Sozialistische Republik Sunya aus, welche vier Monate später von Téngóku anerkannt wird.
Der Sturz der Monarchie in Téngóku hatte aber noch andere Folgen. Der abgesetzte Tennó verbliebt zwar standfast im Lande, doch ließ er seine Familie mitsamt dem Thronfolger evakuieren, die durch die Regierung des Kaiserreiches Asyl gewährt und ein Landgut in der Nähe von Tsingtao geschenkt bekamen. Aus diesem Grund zog es auch viele flüchtige Anhänger der Monarchie während des Bürgerkrieges und nach der Ausrufung der Republik im Jahre 1938 in die Provinz Tsingtao, wodurch die dortige téngische Minderheit entstand.
Mique-Tsao verbleibt in der Hand Grasonces, da das Kaiserreich durch die inneren Unruhen nicht im Stande ist, etwas an seinem Status zu verändern und durch das gebiet Sunyas vom grasoncischen Pachtgebiet getrennt ist. Auch Sunya stellt aufgrund des Aufbaus des Sozialismus und seiner ständigen Bedrohung durch das Kaiserreich keine Gefahr dar.
Das Kaiserreich wendet sich in der Folge wieder Diyarasu zu und erhöht den Druck - wobei auch zu bedenken ist, dass das die Stadtrepublik umschließende Shatavahana übergangen werden konnte, da es durch innenpolitische Spannungen und Verwicklungen nicht in der Lage war, Chinopien oder Diyarasu auf irgendeine Weise gefährlich zu werden.
1958 wurde dementsprechend eine neue Verfassung der Stadtrepublik verabschiedet, in der die Oberhoheit des Kaisers über die Stadt anerkannt wurde. Darüber hinaus wurde ihm das Recht zugesprochen, den freigewählten Stadtpräsidenten formal zu ernennen.

1960er Jahre: Ab den mittleren 1960er-Jahren entspannt sich die innenpolitische Situation in Chinopien wieder allmählich und ein starkes Wirtschaftswachstum beginnt einzusetzen, während in Xinhai die kommunistische Befreiungsbewegung unter Wen Cheng Chang den Kampf gegen die meltanische Kolonialmacht aufnimmt.

1972: Nach dem Zusammenbruch seines faschistischen Systems entlässt
Meltania Xinhai unter einer kommunistischen Regierung um Wen Cheng Chang aus der Kolonialverwaltung. Der Fürst wird abgesetzt. Zwei Jahre später wird auch Victoria di Xinhai zurückgegeben und erhält nach einem Kampfgenossen Wen Cheng Changs den Namen Xinanhuaijin.

1994 wird der auslaufende Pachtvertrag für Mique-Tsao auf unbestimmte Zeit verlängert - und zwar zwischen Grasonce und Sunya, welches erstgenanntes aufgrund des beiderseitigen sozialistischen Systems als Rechtsnachfolger des Kaiserreiches für diesen Vertrag ansieht.

2000: Kaiser Zhongli Qianlong gelangt auf den Drachenthron, woraufhin das Reich einen völligen Neuanfang erfährt. Am 25. Juli 2000 wird Chinopien durch Verkündung einer neuen Verfassung konstitutionelle Monarchie, wodurch der Kaiser ein wenig mehr Machtgewinn verbuchen kann. Der Tag wird als Neubeginn in der chinopischen Geschichte bezeichnet, auch weil zur Demonstration dieses Neubeginns der Dynastiename von Qing- in Qianlong-Dynastie geändert wird.

2008: Tartastan-Krieg. Im Khanat Tartastan erheben sich Rebellen- und Bauernverbände. Der Khan bittet das Kaiserreich um Hilfe, die Aufständischen, die sich vor allem in der Manzhou formieren, wenden sich an Xinhai, so dass es auf dem Gebiet des Khanates zu militärischen Zusammenstößen zwischen beiden chinopischen Entitäten kommt.
Die militärische Niederlage vor Augen, droht Xinhai damit, Atomwaffen, welche kurz zuvor entwickelt wurden, einzusetzen, und so kommt es zu einem Waffenstillstand.
Der Aimag Zuukh - und damit den Großteil der alten Manzhou - fällt an Xinhai, der Rest Tartastans an das Kaiserreich.
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